Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

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Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Rosalice am Mi 27 Jul 2011, 18:14

"Meine Lieblingsstelle war nicht dabei!" "Das wurde im Buch viel besser erklärt." "Im Buch hat er das nicht gemacht." "Das hab ich mir aber ganz anders vorgestellt."

So oder so ähnlich können sich die ersten Sätze eines Kinobesuchers nach einer Vorstellung der neusten Buchverfilmung anhören. Denn wenn man ein Buch liest und sich die eigene Vorstellung davon erst einmal im Kopf verankert hat, ist es manchmal schwierig, sich mit einer Kinoversion davon anzufreunden. Trotzdem versuchen die Macher der Filme immer wieder ihr Bestes, die Buchfiguren zum Leben zu erwecken.

Als Beispiel dient hier auch "Twilight". Hast Du Dir die schimmernden Vampire genau so vorgestellt und sind Deine Lieblingsstellen aus dem Buch gut zur Geltung gekommen? Und kann man einem Buch mit meistens über 300 Seiten mit einem Film überhaupt gerecht werden? Oder ist das eine vielleicht doch besser als das andere? Was denkst Du?

"Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Vielen Dank an Bellina für den Vorschlag!

Viel Spaß beim Diskutieren wünscht Dir Dein Forks-Bloodbank-Team!

Über das Thema der vergangenen Woche kannst Du auch weiterhin unter diesem Link im dazugehörigen Unterforum diskutieren.
Wenn Du weitere Ideen für Diskussionsthemen hast, kannst Du diese per E-Mail an Rosalice schicken.


Zuletzt von Rosalice am Mi 03 Aug 2011, 19:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mi 27 Jul 2011, 18:29

Ich muss ehrlich gestehen das ich von den Twilight-Verfilmungen enttäuscht bin. Klar, man kann nicht alles in einen Film reinpacken was in 300 Seiten Buch drinsteckt, aber trotzdem finde ich, dass die Filme zu ungenau sind. Von der Schauspielerwahl mal abgesehen. Wenn ich lese habe ich sowieso meine eigenen Vorstellungen, was die Figuren angeht. Und da man meine im Kopf entstandenen Bilder nicht abspeichern kann oder so einen Menschen schaffen kann, der genau so aussieht, wie in meinen Vorstellungen, gebe ich mich mit der Auswahl der Schauspieler eigentlich zufrieden. In Twilight oder New Moon fällt mir spontan nichts ein, was ich bemäkeln könnte, aber in Eclipse fand ich persönlich den Kampf lächerlich. Also ehrlich, das war mal gar nichts. Und nein, ich verlange nicht, dass Leute dort Blutbäder veranstalten, aber den ganzen Film über macht man so einen Wirbel um den Kampf und dann geht der keine 5 Minuten. Da sieht man wie sie aufeinander zu rennen und ein paar Köpfe rumfliegen, das war es. Natürlich teilt nicht jeder meine Meinung, aber ich sehe das nun mal so. Und damit auch auch mal zum Ende komme:
Bei der Twilight-Saga wird die Verfilmung meiner Meinung nach dem Buch nicht im geringsten Recht.


Zuletzt von Bellina am Do 28 Jul 2011, 10:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  *Stella* am Mi 27 Jul 2011, 21:05

Richtig gerecht werden finde ich, können Buchverfilmungen kaum.
Im Buch ist es einfach hautnaher erzählt, man taucht richtig hinein, fühlt mit den Charas mit, lernt ihn richtig kennen
und dass ist bei einem Film nicht möglich. Ich persönlich sehe Buchverfilmungen einfach so, dass sie einen kleineren Ausschnitt vom ganzen präsentieren. Die Geschichte des Buches zusammen fassen und ein klein wenig davon auch lebendiger machen. Es ist immer wieder schön an zu sehen wie du geliebte Charas plötzlich auf einer Leinwand siehst,
wie sie reden, den Text aufsagen, den du aus dem Buch kennst (auch wenn er etwas verändert wurde...)
Ganz gerecht können Buchverfilmungen einem nie finde ich, weil sie einfach nicht alles enthalten was im Buch ist.
Man muss immer etwas weg lassen, verändern und neu zusammenfügen und außerdem passen einem ja auch die Schauspieler die im Film den jeweiligen Charakter verkörpern einfach nicht mit der Vorstellung die man selbst hatte zusammen. Man kann es eben nicht jedem recht machen, aber ich finde wenn man nach so einer Buchverfilmung enttäuscht ist, es durchaus nachvollziehbar. Man hat sich eben alles ganz anders vorgestellt, aber die Regisseure können nicht in jeden Kopf der Fans hineinschauen und den Film nach ihren wünschen gestalten, dass ist eben der Punkt.
Es gibt sicher sehr gute Buchverfilmungen, aber meiner Meinung nach sind die Bücher einfach besser.
Die Filme sind nur dazu da die Charaktere etwas lebendiger zu machen finde ich.

LG Stells
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  AnniV am Mi 27 Jul 2011, 21:25

Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?

Meine klare und kurze Antwort: Nein, niemals!

"Heute sehe ich mir die Verfilmung von meinen Lieblingsbuch an!"
Diese Illusion wurde mir vor etwa 10/12 Jahren geraubt. Damals wurde das Buch Crazy verfilmt und es war für mich eine große enttäuschung, diese enttäuschung zog sich über Harry Potter bis hin zu Twilight!

Aber da ich mir weder die Freude an den Büchern noch an den Filmen nehmen lassen möchte, versuche ich (ist nicht immer einfach!) eine klare Grenze zwischen Buch und Film zu ziehen, d.h. wenn ich in dem Kinosessel sitze denke ich nicht zurück ans Buch sondern lasse mich auf das neue (Die Gedanken des Drehbuchautors/ Regisseur) ein! Und für mich ist das ein guter Kompromiss um freude an beiden zu haben!
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  *AliceCullen* am Mi 27 Jul 2011, 21:37

Tolles Thema, mal wieder. Very Happy
Ich denke auch, dass eine Verfilmung nie an die Bücher ran kommt. Wie schon erwähnt werden in den Büchern die Gefühle und die Geschehnisse viel deutlich erklärt und so taucht man einfach besser in diese Welt ein.
Das Problem ist eben auch, dass man sich beim Lesen einfach oft seinen eigenen Film ausmalt und der Film, der dann wirklich gedreht wird, passt dann nur selten zu diesen Filmen, die man in seiner Fantasie zuvor abgespielt hat.
Aber ich denke, mit der Zeit könnte man das auch akzeptieren. Man muss einfach mit der Einstellung den Film sehen, dass nur das wichtigste vorkommen kann und ich muss sagen, meistens wurde auch das Wichtigste herausgepickt. Zwar nicht immer, aber zum größten Teil und somit bin ich dann auch meistens sehr zufrieden mit den Verfilmungen, auch wenn diese die Bücher niemals übertreffen können.
Wobei ich auch erwähnen muss, dass es auch sehr wenige Ausnahmen gibt. Zum Beispiel Vampire Diaries. Ok, da haben die Handlungen fast nichts gemeinsam, jedoch tauche ich da viel mehr bei der Serie in die Welt ein und fiebere mit den Charakteren mit als bei den Büchern.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mi 27 Jul 2011, 22:56

Meiner Ansicht nach ist es möglich, passiert aber nur extrem selten.

Die einzige 100-prozentige Buchverfilmung, die mir einfällt, ist Herr der Ringe. Bei Harry Potter gibt es Teile , die sehr nah rankommen. Aber ansonsten gibt es das bis jetzt nicht. Wobei es bei Twilight mit jedem Film immer besser wird. Mal sehen, vlt. wird der 5. dann den büchern wirklich gerecht., dass es bis jetzt nur eine

Es ist halt immer schwierig, weil die Vorstellung des Autors, des Lesers und des Regisseurs aufeinander treffen. Das sind alles unterschiedliche Leute, die in den Büchern etwas unterschiedliches sehen, und mit denen die büchern etwas unterschiedliches machen. Ich bin der ansicht jeder Regisseur der ein buch verfilmt ist der ansicht, dass sein film dem buch gerecht wird. der film kann den Leser/Zuschauer dann aber trotzdem kann schrecklich enttäuschen.
Buchverfilmungen sind halt immer schwierig. Wobei ich sagen muss, dass es bis jetzt für mich nur eine Buchverfilmung gab, die wirklich enttäuschend war. Das war Eragon. So einen schlechten Film habe ich bis dahin noch nicht gesehen gehabt und danach auch nie wieder.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  .Edward. am Mi 27 Jul 2011, 23:37

"Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"
Eine schöne und sehr umstrittene Fragestellung.
Meine Antwort ist: Ja, auf jeden Fall!

Wobei für mich beispielsweise die Twilight-Reihe nicht die beste Buchverfilmung ist. Aber gut, erstmal will ich einfach allgemein meine Meinung zu dem Thema sagen, wobei ich teilweise ehrlich nicht genau weiß wie ich meine Meinung dazu ausdrücken soll, weil das nicht so einfach ist ... Ich finde, dass Filme den Büchern oft gut gerecht werden können und manchmal sogar besser als die Bücher sein können, indem langweilige Stellen gekürzt werden, die unnötigen Handlungsstränge weggelassen werden und Schwächen des Buches im Film ausgebessert werden. Genau diese Sachen gelingen zwar selten alle genauso, aber ich finde trotzdem, dass viele Buchverfilmungen den Büchern durchaus mehr als gerecht werden! Mir geht es bei Buchverfilmungen nicht zwingend darum, ob alles genauso abläuft wie im Buch, ob Sachen herausgestrichen wurden oder nicht etc., sondern einfach darum, ob die wesentlichen Sachen da sind, ob die Atmosphäre stimmt und ob die Geschichte im großen und ganzen gesehen gut dargestellt wurde, eben ob der Geist des Buches bewahrt wurde sozusagen^^, mir ist es oft ganz egal wenn Handulngsstränge weggelassen werden, solange diese Handlungsstränge oder auch Charaktere etc. für die eigentliche Handlung nicht wichtig sind, für mich ist in erster Linie nur wichtig, dass der Film einen wirklich gut unterhält, dass er gut gemacht ist und dass die Grundhandlung gut rüberkommt und das Geschehen in den Büchern nicht allzu sehr verfälscht wird. Also sehr oft mag ich es eben auch, wenn unnötiges beiseite gelassen wird und neues hinzugefügt wird, wenn es der Geschichte dient. Ich bin sogar der Ansicht, dass dies in den meisten Fällen notwendig ist, denn Filme sind etwas anderes als Bücher und um die Geschichten dort gut zu erzählen und um alles gut rüberzubringen sind eben oft Änderungen notwendig. Ein gutes Beispiel ist Harry Potter, ich liebe diese Filmreihe und insgesamt finde ich auf jeden Fall, dass sie den Büchern gerecht wird, wenn es eben auch sehr viele Änderungen gab und viele Sachen von Anfang an komplett weggelassen wurden. Aber z. B. den fünften Film der Reihe finde ich wesentlich besser als das Buch, denn das Buch ist an einigen Stellen zu langatmig und nervig und all diese Schwächen wurden im Film ausgebessert. Wobei es auf der anderen Seite natürlich auch Sachen gibt, denen in den Filmen nicht genug nachgegangen wird und noch so Sachen, die im Buch nicht so ganz optimal waren und die man im Film hätte ausbessern können, dies aber nicht getan hat, obwohl es gerade für einen Film notwendig gewesen wäre (z. B. wichtige Charaktere, die sterben, deren tot aber nciht gezeigt wird, was eigentlich sehr untypisch für einen Film ist, aber das war im Buch auch so und das haben sie übernommen, obwohl sie es hätten ausbessern können). Also es gibt eben schon Sachen, die man hätte besser machen können, insgesamt finde ich diese Filme aber absolut gelungen und ein tolles Beispiel für eine wunderbare Buchverfilmung. Ein Beispiel für eine absolut perfekte Buchverfilmung ist natürlich Der Herr der Ringe, wobei auch hier natürlich viel rausgekürzt wurde. Wobei man es mit eben diesen Änderungen und Streichungen natürlich nicht übertreiben darf, wie sie es meiner Meinung nach bei beispielsweise Eragon getan haben, dort tun viele Kürzungen der Geschichte nicht gut und die Änderungen von Szenen wurden scheinbar nur gemacht, um einen optisch netten Film zu machen, nicht jedoch um auch einen inhaltlich interessanten Film zu machen.
Bei den Twilight Filmen ist all das so teilweise gelungen. Gerade beim zweiten Film hat man mMn zu sehr versucht sich an das Buch zu halten und langatmige Stellen wurden so übernommen, obwohl man diese mMn hätte kürzen sollen und sich mehr auf andere Dinge konzentrieren können. Eclipse finde ich da wesentlich gelungener, da gefällt mir der Film auch etwas besser als das Buch.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Rose_fan 4 ever am Mi 03 Aug 2011, 21:38

Ah, wieder ein wunderbares Diskussionsthema!

Meine Antwort dazu lautet: Ja!
Das wird Einige vielleicht überraschen, gehöre ich schließlich zu den Leuten, die an beinahe jeder Buchverfilmung ewig lange herumkritteln. Nun ja, die Betonung muss man an dieser Stelle auf "beinahe" legen. Immerhin gibt es meiner Meinung nach zumindest eine Trilogie, die absolut umwerfend verfilmt wurde. Und nein, ich spreche hier keinesfalls von der Twilight-Saga (die ja auch keine Trilogie ist). Für mich sind die bis jetzt einzigen Filme, die an ihre Buchverfilmungen herankommen, die Herr der Ringe Filme. Als ich diese gesehen habe, war ich schlichtweg gebannt. Sehr fröhlich Ich kam gar nicht dazu, irgendwelche Fehler oder Ähnliches zu finden, obwohl es auch da einige Änderungen gab, die in den Büchern so nicht vorkamen, da ich einfach so vollkommen gefangen war.
Aber wie ich schon sagte: Es ist sehr sehr selten, dass mich eine Buchverfilmung auch nur ansatzweise überzeugt. Wir sind hier in einem Twilight-Forum, also nehme ich jetzt mal Twilight als Beispiel dafür: Die Filme sind (für mich) nicht im Geringsten gut. Nun, ich würde noch nicht einmal die Bücher an sich als gut bezeichnen. (Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt virtuell geköpft werde... ) Das faszinierende an Twilight ist für mich nicht die Liebesgeschichte, ich liebe Twilight nur aus dem einen Grund: Weil es so unfertig ist. Die Bücher sind so fixiert auf Bella und Edward, dass man unglaublich viel Freiraum für eigene Überlegungen hat, es gibt einen prima Stoff für Diskussionen und vor allem auch für Fanfictions ab. Die Verfilmungen der Twilight-Saga sind, um mal wieder zum Thema zurückzukommen, gelinde gesagt höchstens mittelmäßig. Mit den meisten Schauspielern bin ich weder optisch zufrieden, noch in sonst einer Weise und ich ärgere mich jedes Mal, wenn Stellen verdreht werden, die ich in ihrer ursprünglichen Form so perfekt fand. Trotzdem sehe ich mir die Filme an, auch ich habe so meine Lieblingsstellen, aber sie kommen für mich weder an die Bücher, noch an andere gute Filme heran.
Auch sonst sind (bis jetzt) die meisten anderen Buchverfilmungen verpfuscht worden, die mich interessiert hätten. Harry Potter beispielsweise befinde ich größtenteils als einziges Desaster. Wenn ich daran denke, was aus so guten Büchern wie "Tintenherz" oder dem "Herrn der Diebe" geworden ist, wird mir ganz anders... Aber dann denke ich einfach an den "Herrn der Ringe" zurück und aufgrunddessen ist und bleibt mein Fazit einfach: Ja, Verfilmungen können den Büchern gerecht werden, wenn auch selten.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Do 04 Aug 2011, 12:43

nie im leben.

im buch werden so viele kleine dinge und regungen beschrieben,
das kann man nie in einen film stecken.
außer der film soll 6 stunden lang werden ^^

außerdem hat jeder seine eigenen vorstellungen wenn
er das buch liest. wenn dann der film kommt passt irgendein
charakter nicht in das sich vorgestellte bild.
und diese charaktere sind bei jedem anders,
also kann der film dem buch niiiemals gerecht werden.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Di 09 Aug 2011, 13:33

Nun, sie KÖNNEN es, MÜSSEN es aber nicht.
Da hier die Betonung auf KÖNNEN liegt, lautet meine Antwort: jain. Würde es heißen: Werden Verfilmungen den Büchern gerecht?, dann nein.
Denn dieses können schließt Flasches mit ein.
Bücher bietet einfach mehr Komplexität, die eine Verfilmung niemals erreichen kann. Das erste, was man sich bei Verfilmungen anschaut ist: Passen die Hauptdarsteller? Und wie viel des Buches ist im Film enthalten, werden wichtige Details wiedergegeben? So ist es immer. Selbst wenn man sich total freut und eigentlich nicht auf sowas achten will, fallen einem Unregreimtheiten nunmal auf.
Natürlich würde dann von der Gegenseite tönen: Man kann nunmal nicht jedes Buchdetail auf den Film pressen, nicht die gedanken und Gefühle so wiedergeben, wie es das Buch vermag.
Manchen gelingt dieses Abenteuer und sie kreieren eine Verfilmung, die des Buches würdig ist. Andere vermasseln es in jeder Hinsicht. Verfilmungen sind schwierig. Sie kürzen da Stellen weg, die nicht gekürtzt werden sollten und lassen hier Stellen drin, die man besser hätte kürzen sollen.
Das prägenste Beispiel war für mich Harry Potter und der Feuerkelch. Ich fing damals wieder an Hp zu lesen, nach langer Zeit, und war so gefesselt von dem Buch, weil es so schön geschrieben war. Und mir Vorfreude kaufte ich mir den Film und wurde enttäuscht, derb enttäuscht. Nicht wegen den Schauspielern oder dem Setting etc. sondern eben, weil meiner Meinung nach Passagen des Buches rausgelassen wurden, die es nicht verdient hatten.
Es gibt nur sehr wenige Verfilmungen, die dem Buch geecht werden. Von Herr der Ringe kann ich mir kein Urteil erlauben, das ich die Bücher und die Filme nie gelesen bzw. gesehen habe und das auch nie tun werde. Was mir noch einfällt, ist Interview mit einem Vampir. Zwar werden auch nicht alle Szenen des Buch übernommen, aber der Film ist einer der wenigen, die für mich zum höheren Standard der Buchverfilmungen zählen.

Der Höhepunkt der Kriminaltität an einem Buch ist aber dann erreich, wenn man Charaktere und Gegebenheiten so verändert, das sie mit dem Buch kaum mehr etwas gemeinsam haben.
Wie z.B. bei "Die Königin der Verdammten". Ich liebe den Film irgendwo und ich liebe vorallem das Buch. Tollerieren kann ich aber nicht, dass Marius im Film nicht lange blonde, sondern kurze braune Haare hat und er der "Erzeuger" von Lestat und nicht, wie im Buch Magnus, ist. Sowas grenzt dann doch an Unverschämtheit.

natürlich freue ich mich auf Verfilmungen von Büchern, die ich liebe und bin dann auch mit ihnen gnädig, weil ich die Story einfach so liebe. Wenn man es schafft, sollte man sich erst die Verfilmungen anschauen und dann die entsprechenden Bücher lesen. Denn dann kommt beim Lesen das AHA- Erlebnis, man erfährt Zusatzdetails, man erfährt mehr, Hintergrundinformationen...Und wird so nicht enttäuscht.

Fazit: Verfilmungen haben sehr leicht den Drang in die Hose zu gehen. Manchen gelingt das Unfassbare und die schaffen ein benbürtiges Gleichgewicht zu den Büchern.
"Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?" Jain.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mo 12 Sep 2011, 15:58

Ich diskutiere genau das Thema bei jeder Buchverfilmug mit meinem Freund und immer kommen wir zum gleichen Entschluss: NEIN
Ich hab schon alleine bei Herr der Ringe so viel zu mäckern das ich wahrscheindlich 5 Seiten vollkritzeln würde, daher bremse ich mich und versuche es so kurz wie möglich zu machen und beschränke mich mal nur auf den Film Twilight brav
Alleine im ersten Teil NERVT es mich unglaublich das sie die Szene als Bella alleine in Bio war (Weil Edward sich am Mittag von ihr verabschiedet hatte) und sie ihre Blutgruppen untersuchten rausgenommen hatten, ich liebe die Stelle wie Edward krank vor Sorge im Flur erschien und sie ins Schwesternzimmer brachte. Auch die Abänderung mit dem Van und den anschliesenden Kranenhausaufenthalt finde ich (So leid es mir tut) nicht gut gelungen! Meiner Meinung nach finde ich das die Szene in Port Angeles im Restaurant nicht wirklich gut rübergekommen ist da im Buch beschrieben würde das sie abgeschotten von anderen sassen, doch im Film waren sie mitten im Raum (Hat für mich das Geheimnissvolle nicht wiederspiegel können) Aber, da ich nicht nur schlecht davon reden möchte brav : Die Kampfszene in New Moon bei den Volturi gefällt mir sehr gut, finde ich ne tolle Ergänzung

Ja alles in einem kann ich verstehen das man nicht 1 zu 1 wiederspiegeln kann, vorallem wenn das Buch in der Ich Form geschriben wurde ( wenn man das in Filmen macht ähnelt es schnell mal einer Dokumentation ). Und es ist schwachsinn zu behaupten das man nicht geug Geld hat um den Film ausbauen zu können, dass Problem liegt alleine darin das sicher 60 Prozent des Geldes alleine für die Schauspieler aufgebraucht wird. Glg Eure Lilif

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mi 21 Sep 2011, 23:39

Huhu,

ich schließe mich der Meinung einiger Beiträge an und sage:
Ja, es gibt Verfilmungen, die den Büchern gerecht werden, aber es gibt auch viele negative Beispiele.
Die schrecklichste Buchverfilmung, die ich in meinem Leben gesehen habe, war "P.S. Ich liebe dich". Das Buch hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich habe beim Lesen geweint und auch gelacht, was mir wirklich selten passiert. Auf den Filmstart hatte ich mich soooo gefreut, zumal Kathy Bates mitspielen sollte. Meine Enttäuschung kannte keine Grenzen, als man diese wunderschöne IRISCHE Geschichte natürlich nach Amerika transplantierte und sie dann auch noch bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte. Schrecklich!!!

Eine der besten Verfilmungen, die ich je gesehen habe war "Der Herr der Ringe". Natürlich wurde auch hier gekürzt bis zum Umfallen. Man kann ja nicht die monatelange Wanderung durch Mittelerde in ein paar Stunden packen. Trotzdem ist diese Trilogie wirklich gelungen. Peter Jackson hat das Unmögliche gewagt und er hat es geschafft.

So, zurück zum Thema...
Im Großen und Ganzen bin ich mit der Verfilmung der Twilight-Saga bis jetzt zufrieden. Die Hauptcharaktere sind wunderbar besetzt (Bella und Charlie sehen sich sogar ähnlich!) und die wesentlichen Szenen sind drin. Das heißt aber nicht, dass ich nichts zu meckern habe.
Die Orte einiger Szenen wurden mal eben (für mich völlig grundlos) verlegt, Edward steigt in Port Angeles noch aus dem Auto und knurrt die Bösewichter (die im Film ganz schön verharmlost werden) an, obwohl er eigentlich mit dem Drang, sie zu töten, kämpft... usw.
Positiv erwähnen möchte ich, dass ich mir nicht wie im Buch dreißigtausenmal anhören muss, wie wunderschön der Edward ist. Das fand ich ziemlich nervig und bin froh, dass Bellas Gedanken im Film nicht zu hören sind.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mo 24 Okt 2011, 20:50

Hallo....

also ich persönlich habe damals den ersten Teil erst als Film gesehen und dann das Buch gelesen. Danach habe ich natürlich immer erst die Bücher gelesen und dann die Filme gesehen...
Die Bücher sind natürlich um hunderte Male besser als die Filme. Aber ich denke, dass die Besetzung 1A ist Very Happy Es ist natürlich schwer, ein gutes Buch auch gut zu verfilmen und damit den Nerv der Fans zu treffen. Ich finde es bei Twilight, New Moon und Eclipse schade, dass doch ziemlich viel wichtiges weggelassen wird und dafür der Fokus auf unwichtige Sachen gelegt wird. Ich war vom dritten Film sehr enttäuscht. Es fehlte mir die Würze, das Spannende!!!

Aber ich freue mich trotzdem auf Breaking Dawn und werde die Filme auch immer lieben, genau wie die Bücher


LG

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mo 31 Okt 2011, 00:11

Ja, die LOTR - Verfilmungen fand ich super, aber die Twilightfilme sind so schlecht, lieblos hingeklatscht und dazu angetan, das schnelle Geld zu machen.

Gut Ding braucht eben Weile, und für Twilight nahm man sich viel zu wenig Zeit.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  AnniV am Mo 31 Okt 2011, 18:28

LaBelle schrieb:....Twilightfilme sind so schlecht, lieblos hingeklatscht und dazu angetan, das schnelle Geld zu machen.

Gut Ding braucht eben Weile, und für Twilight nahm man sich viel zu wenig Zeit.

Für Twilight nahm man sich so wenig Zeit weil zu wenig Geld zur Verfügung stand! Und niemand konnte ahnen das es so ein Hype wird!
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Alexandra am Di 01 Nov 2011, 23:14

Die Regiseurin war einfach zu schlecht. Ich war auch super enttäuscht von Twilight. Schlechter ging es ja fast nicht mehr. Ja sie hatten wenig Geld aber auch mit wenig Geld kann man was viel besseres draus machen.
Alleine wie blöd die Szene war wo sie sagt das er ein Vampir ist. Und hallo wie sieht die traumhafte Lichtung aus?
Naja usw. usw.
Und ich finde auch das es unmöglich ist Filme wirklich so rüberzubringen das keiner was zu meckern hat.
Aber einige schaffen es besser und andere eben garnicht.
Hoffentlich ist Breaking Dawn mal mehr so wie ich es mir wünsche.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Fr 04 Nov 2011, 14:41

Meine Antwort lautet: NEIN.
Zum einen können in Büchern die Gedanken der Darsteller viel deutlicher dargestellt werden, als in Filmen.
Ich habe bisher nur den ersten Teil von Twilight gesehen, und auch nur den ersten Teil des Buches gelesen.
Und ich muss sagen: Das Buch gibt deutlich mehr Informationen, auch zu den Cullens. Das fehlt im Film einfach. Meiner Meinung nach hätte der Film auch als Serie aufgebaut werden können. Denn er ist einfach zu kurz, um all das was im Buch steht, rüber zu bringen. Und in einer Serie hätte man da deutlich mehr Zeit gehabt, das alles darzustellen. Und wir hätten länger was davon Very Happy
Auch die meisten anderen Bücher wie z.B. die von Stephen King, wurden meist schlecht verfilmt. Lediglich Herr der Ringe kam dem Buch sehr nahe.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Do 17 Nov 2011, 18:51

Also ich hab zuerst die Filme angeschaut und mich hat es dann interresiert wie die Geschicht eigentlich gedacht war und ich muss sagen ich finde beides gut.
Ich denke es liegt auch wirklich daran das ich zuerst die Filme gesehen habe. Very Happy
Also ich schaue die Filme echt super gerne an, aber in den Büchern is alles logischerweise besser beschrieben.
Aber man sollte finde ich die Filme auch nich gleich hasse weil du in einem Film nich so viel unterbringen kannst wie in über 300 seiten! Aber ich schätze mal des liegt im Auge des Betrachters. cool

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Gast am Mo 28 Nov 2011, 15:11

ja ein super Thema zum drüber Plaudern.

Ich finde Nein.

weil doch vieles fehlt was man sich im Buch besser vorstellen kann.

Aber die Twillight und die Harry Potter Reihe sind schon sehr gut verfilmt wie ich finde.




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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  *Stella* am Mo 28 Nov 2011, 17:59

So nun nach Breakin Dawn muss ich sagen,
dass die Filme doch schon manchmal besser sein können^^
Meist nicht, aber es gibt auch solche Fälle .

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Keks98 am Mi 05 Sep 2012, 20:11

Wenn die Bücher sehr gut geschrieben sind und alles umfangreich beschrieben ist, ist es sicherlich schwer einen guten film dazu zu drehen. Die Twilight-Filme sind meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Nijura am Do 06 Sep 2012, 21:41

Ich finde, wenn die Bücher zu detailreich sind ist es fast unmöglich einen Film daraus zu machen der dem Buch gerecht wird...weil einfach alles viel zu viel gekürzt werden muss. Bei solchen Büchern empfinde ich es dann viel besser wenn ne Serie davon produziert wird. Wie zB bei Game of thrones, True Blood, The Vampire Diaries usw. solche Bücher sind fast unmöglich zu verfilmen, aber in ner Serie einfach super. Ich bin n totaler Game of thrones Fan und nur weil sie dies als Serie produziern, können sie so nah an den Büchern bleiben, die ganze Welt die George R.R. Martin erschaffen hat in einen Film zu packen wäre für mich undenkbar...

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Sister76 am Sa 08 Sep 2012, 18:29

Da bei Lesen von Büchern in den Köpfen der einzelnen Leser immer unterschiedliche Bilder entstehen, ist es fast unmöglich bei einer Verfilmung allen gerecht zu werden.

Mir ging es am Beispiel der Bis(s)-Bücher so, dass ich den ersten Teil als Buch mal von einer Freundin bekam, mit den Worten - "Das musst Du lesen!!"
Ich habe ein paar Seiten gelesen und ihr das Buch zurückgegeben - ich fands zum gähnen langweilig... gähnen
Dann kam der Film auf DVD raus und meine Freundin nötigte mich, ihn mit ihr zusammen zu schauen. Tja... Am nächsten Tag zog ich los um mir die DVD und die ersten beiden Bücher zu kaufen. kicher
Aber was sagt das nun über die Qualität der Filme aus...
Auf jeden Fall hat es erst der Film geschafft, mich überhaupt für die Story zu begeistern.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Können Verfilmungen den Büchern gerecht werden?"

Beitrag  Nijura am Mo 10 Sep 2012, 01:11

...ich fand jetz bei Vampire Diaries die Bücher auch nicht so der Bringer...hab mich da richtig durchgequält...aber die Serie find ich super. Einen Film muss ich da jetz noch speziell erwähnen, da fand ich das Buch super, aber die Verfilmung war der totale reinfall "Eragon", fand ich voll schade hätt gern alle davon im Kino gesehn...aber so wird das nichts.

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