Atomkraft? Nein Danke!

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Atomkraft?

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Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Do 19 Feb 2009, 19:35

Ich komme aus dem schönen Wendland.
Verladestation und Atommüllzwischenlager sozusagen direkt vor der Haustür.
Wie steht ihr zu Atomkraft und geplanten Endlagern wie Gorleben oder Asse?

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Do 19 Feb 2009, 23:03

Ich bin klar gegen Atomkraft.
Sie birgt ein nicht kontrollierbares Risiko (wie kann man Tschernobyl so schnell vergessen?!). Andauernd gibt es Störfälle in allen möglichen AKWs und es heißt immer nur, dass es noch gut ausgegangen ist. Muss denn erst eins hochgehen?!
Ein weiterer Punkt ist der Müll. Niemand will ihn haben, was ja auch verständlich ist. Wenn wir aber nicht einmal wissen was wir mit dem hochgifitigen Müll machen, den wir schon haben, wie kann man dann verlängerte Laufzeiten fordern?!
Ich finde es ungeheurlich, dass Wirtschaft und CDU daran arbeiten Atomkraft in Zeiten der Klimaerwärmung (die ja auch nichts Neues ist) wieder salonfähig zu machen, indem sie als "Öko-Energie" verkauft wird. In Schweden sollen ja sogar neue AKWs gebaut werden, nicht nur in Schwellenländern wie China oder Indien, sondern Europa!
Da ich schon länger Mitglied (wenn auch nicht sonderlich aktives) bei Greenpeace bin und mich ausführlich mit dem Thema auseinander gesetzt habe, könnte ich hier Seiten füllen, habe mich aber in Anbetracht der Uhrzeit kurz gefasst.
Mich würde echt interessieren was ihr über dieses Thema denkt.

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Fr 20 Feb 2009, 14:10

Ich bin auch klar GEGEN Atomkraft!
Natürlich, so schreckliche Unfälle wie Tschernobyl passieren nicht andauernd, aber alleine das Risiko, DASS etwas passiert, ist gerade in Zeiten von Terroristen und Anschlägen noch gestiegen.
Man stelle sich vor, irgendwelche Terroristen drohen an, ein Flugzeug in ein Atomkraftwerk zu fliegen...
Was da für Angst und Schrecken herrschen, kann man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen.
Wenn man irgendwo liest, wie viele Kinder behindert oder schwer krank auf die Welt kamen nach einem Reaktorunfall; wie riesige Landstriche oder Regionen für Jahrhunderte nicht für Landwirtschaft zu gebrauchen sind und wie viele Menschen nach z.B. Tschernobyl gestorben sind, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie man immernoch für Atomkraft sein kann.
Klar, ein Großteil des Stromes wird in Atomkraftwerken erzeugt, aber wenn man nur etwas mehr darauf achten würde, nicht so viel Strom zu verbrauchen; etwas weniger Luxus zu beanspruchen, dann könnte man sicher weitestgehend auf Atomkraftwerke verzichten.

Der Müll ist natürlich ein weiteres Problem. Wo soll man das ganze Zeug hinschaffen?
Ich glaube, niemand wünscht sich, dass seine Familie, seine Kinder neben so giftigem Müll aufwächst. Wenn doch mal etwas undicht ist? Doch mal etwas radioaktives Material austritt?

Ich glaube, mehr muss man dazu nicht sagen.

Ich hab auf der Seite von Greenpeace noch einen Kalender gefunden, zwar (glaub ich mal, nicht sicher) für 2006, aber die Dinge gelten ja immernoch.

365 Gründe gegen Atomkraft
365 Gründe gegen Atomkraft Teil 2

Ich hoffe auf jeden Fall, dass die Laufzeit der Atomkraftwerke nicht verlängert wird, das wäre einfach nur verantwortungslos!

So, das ist meine Meinung dazu.
Ich würde ebenfalls gerne noch mehr Meinungen hören...

Liebe Grüße,
Maya

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Chio am Fr 20 Feb 2009, 18:50

Ich bin auch nicht gerade jemand, der Atomkraft unterstützt. Ich sehe klar die vielen Nachteile mit radioaktivem Material usw usw
Aber das andere Problem: Wo soll der Strom sonst herkommen?

Wir haben das vor zwei Jahren in der Schule mal behandelt und wenn ich mich recht erinnere, kann man gar nicht so viele Windkraftanlagen bauen, wie man bräuchte, um die Atomkraftanlagen zu ersetzen.

Das ganz Deutschland plötzlich umweltbewusster wird und weniger Strom verbraucht - ich denke, das ist ziemlich unrealistisch. Die heutige Generation ist absolut und total auf Strom angewiesen und würde ohne nicht mehr überleben!
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am So 12 Apr 2009, 20:17

Ich komme aus Österreich, wo wir - gott sei dank - KEIN EINZIGES Atomkraftwerk haben.
Eines wurde mal gebaut, aber komischerweise wurde erst danach eine Volksbefragung durchgeführt, ob das Kraftwerk in Betrieb genommen werden soll oder nicht. Da eindeutig dagegen gestimmt wurde, ist dies nie geschehen.
Bei uns kann der Grundbedarf an Strom durch Wasserkraftwerke gedeckt werden, da wir genug Flüsse haben. Aber ich glaube, dass es in Deutschland ohne AKWs gar nicht geht...

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Sa 18 Apr 2009, 13:20

@ Alice: Die Volksabstimmung bezüglich von Zwentendorf (gebautes Atomkraftwerk und doch nicht in Betrieb genommen) ist sehr knapp ausgegangen. Das Ergebnis war wirklich hauchdünn (49 zu 51 Prozent), also glücklicherweise die hauchdünne Mehrheit gegen das Atomkraftwerk.

Aber wenn auch in Österreich keines existiert, ist die Gefahr von den anderen Werken rund um Ö dennoch gegangen, oder wie war das mit Tschernobyl? Die Auswirkungen sind teilweise heute noch bemerkbar.

Eigentlich bezieht jeder Atomenergie (Strom, Heizung), aber ich persönlich könnte darauf verzichten, denn die Umgebung von Atomkraftwerken sind gesundheitlich eindeutig schädlich und die Leute die dort arbeiten haben sicher auch keinen Honigschleckerjob.

Das Problem ist, wenn die Atomkraftwerke abgedreht werden sollen, nimmt das Schließen mehrere Jahre in Anspruch, da die ganzen Schadstoffe richtig entsorgt werden müssen.

Es gibt auch noch andere Arten für Stromerzeugung. Wind, Sonne usw.

Und die Wahrscheinlichkeit an Leukämie zu erkranken, ist für Menschen, die in der Nähe eines solchen wohnen, um ein vielfaches Größer, als für andere.

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  esme78 am Mo 08 Feb 2010, 15:54

Nein Danke!

Ich bin in direkter Nachbarschaft zum AKW Grafenrheinfeld aufgewachsen.
Als Kind hatte ich nach Tschernobyl eine heiden Angst, die ich bis heute nicht verloren habe.
Ich war froh, dass die rot/grüne Regierung den Atomausstieg beschlossen hatte.
Umso entsetzter war ich, als ich erfuhr, dass ausgerechnet der Meiler in Grafenrheinfeld eine Laufzeitverlängerung kriegen soll (unter schwarz/gelb )
Ich hab mich sofort in die Unterschriftenliste gegen diesen Beschluss eingetragen.
Die glauben wohl mit uns machen zu können was sie wollen.
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  justbitten;-) am Mo 08 Feb 2010, 16:28

Ich wohne auch recht nahe am AKW Grafenrheinfeld und bin auch eindeutig gegen Atomkraft!

Ich frage mich, warum die Solarenergie nicht weiter gefördert und ausgebaut wird. Das stört doch niemanden wenn man so Dinger aufm Dach hat, oder? Ich finde es auch furchtbar, dass die Laufzeiten verlängert und der Ausstieg noch weiter nach hinten geschoben werden soll...

LG
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am So 11 Apr 2010, 20:24

Also ich bin auch gegen Atomkraft!! Erst recht, weil in den Gegenden, wo es Atomkraftwerke gibt, die Krebsraten erheblich höher sein sollen, als in den Gegenden, wo keine Atomkraftwertke vorhanden sind!! Der Atommüll kann nicht abgebaut werden, was mit Solarenergie nicht der Fall ist!!

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Di 13 Apr 2010, 00:39

Bei allem Respekt, jeder hat kann seine eigene Meinung haben, aber wer was zu so einem Thema wie diesem hier schreibt sollte mal etwas weiterdenken als bis zur Nasenspitze was hier kaum jemand getan hat. Klar ich bin kein Freund von Atomkraft und die AKWs sollen auch abgeschafft werden, deutsche AKWs haben eine Leistung idR von 1,2-1,5 Megawatt, die Leistung einer durchschnittlicher Windkraftanlagenpark beträgt nicht mal 0,02 Megawatt, was schätzt ihr denn was mit dem Strompreis passieren würde wenn die AKWs abgeschaltet werden binnen 5 Jahren?

Denkt mal drüber nach... ;)

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Sister76 am Di 13 Apr 2010, 13:58

Also ich bin auch kein Atomkraftfreund und ich wäre sehr, sehr froh, wenn man diese binnen 5 Jahren alle einfach abschalten könnte.
Allerdings sehe ich es so wie Chio und Edcob. Das Problem ist einfach, dass es heute immernoch keine echte Alternative gibt. Kohlekraftwerke sind echte Drecksschleudern und alternative Energiegewinnung gibt es noch viel, viel zu wenig. Die Daten, die Edcob geliefert hat, sprechen doch schon Bände.
Ich rege mich am meisten darüber auf, dass man es in den letzten Jahrzehnten schlicht verpennt hat, sich um effektive Alternativen Gedanken zu machen.
Solarpanels auf dem Dach für den Eigenbedarf wäre doch schon mal ne klasse Sache! Aber: ich wohne in einem Mietshaus, wie wohl die meisten. Und selbst, wenn mein Vermieter Solarpanels auf das Dach bauen würde, würde die Fläche des Daches nie und nimmer reichen um alle 14 Wohnungen zu versorgen.
Dann kommt noch ein anderes Problem hinzu. Das, worüber ich mich auch immer bei den ach so umweltfreundlichen Hybridautos aufrege... Die Akkus. Habt ihr mal überlegt, wieviel Energie man benötigt um solche Hochleistungsakkus herzustellen? Und war passiert, wenn diese alt sind? Die Lebensdauer eines solchen Akkus liegt bei schätzungsweise 5-10 Jahren. Und dann??? Sie stecken voller Giftstoffe, die wieder die Umwelt belasten.
Ich finde es sehr, sehr Schade, dass man jetzt erst anfängt effektiv über Umweltschutz nachzudenken. Und das die Industrie und Ölmagnaten derartig viel Macht haben, dass sie viele Ideen im Keim ersticken können.
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Sternlight am Mo 26 Apr 2010, 19:18

Ich bin (surpise, surprise) gegen Atomkraft.
Das Risiko( siehe Tschernobyl) und der ganze Atommuell ist beides nicht sotoll.
ABER: Wo soll denn die ganze Alternativenergie herkommen. Windräder und Solar sorgen fuer grad mal 3% unseres Energieverbrauchs ( bin mir nicht ganz sicher, meine aber unsere lehrerin hätt uns das gesagt) Auf jedenfall gäb es ein ganz schönes Problem, wenn man alle AKW abschaffen würde.
Falls das gingen würde, dann hätte man das wohl schon getan.
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Do 28 Okt 2010, 14:25

Svenja schrieb:Ich komme aus dem schönen Wendland.
Verladestation und Atommüllzwischenlager sozusagen direkt vor der Haustür.
Wie steht ihr zu Atomkraft und geplanten Endlagern wie Gorleben oder Asse?

Hallo!

Das Thema Kernenergie wurde neulich in unserer Klasse kurz diskutiert. Ich lehne sie ab, aber soweit ich weiß, gibt es noch keine alternativen Energiequellen, die die 30% der Kernenergie auffangen könnten, oder?

Also, langfristig bin ich definitiv nicht dafür, weil Kernkraftwerke ja wegen Stör- und Unfällen immer ein Risiko beinhalten, denke ich... Vor allem in Zeiten, in denen der Terrorismus so gefährlich ist.

Viele Grüße

Elli

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Do 28 Okt 2010, 14:33

Sternlight schrieb:Windräder und Solar sorgen fuer grad mal 3% unseres Energieverbrauchs ( bin mir nicht ganz

Hallo!

Ich bin dafür, dass man die Solarenergie fördert, weil die Sonne immer scheint und massenhaft Energie liefert, sogar über die gesamte Extstenz der Menschheit hinaus... Allerdings finde ich es iwie albern, einzelne Sonnenkollektoren in Deutschland staatlich zu fördern. Dann schon eher größere Projekte wie diese Überdachung in der Sahara mit Sonnensegeln, wovon dann alle etwas haben! So wie ich das verstanden habe, hätte man dann ein überdimensioniertes Stromangebot und könnte damit auch Magnetschwebebahnen usw. verwirklichen. Das wäre toll.

Viele Grüße

Elli

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Sternlight am Do 28 Okt 2010, 19:34

Natürlich wär das toll.
Aber wie soll das ganze finanziert werden ?? Keine Regierung oder sonst was würde das zahlen, wenn es AKWs gibt, trotz der Negativpunkte.

Außerdem bezweifle ich, das es genug Energie geben würde um alle AKWs abzuschalten.
Von den schlechten Bedingungen in der Sahara ganz zu schweigen (Sandstürme,schlechte Verbindung zum Solar, etc).

Theoretisch könnte natürlich jeder seinen Energieverbrauch mit Solar decken, aber das ist wiederum kostspielig u. nicht jeder kann sich das leisten.

Man kann es drehen wie man will, im Moment gibt es einfach keine Alternativergie.
Vlt. ist es i.wann möglich alle werke abzuschalten, aber zurzeit geht es einfach nicht.
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Gast am Fr 29 Okt 2010, 08:58

Sternlight schrieb:Natürlich wär das toll.
Aber wie soll das ganze finanziert werden ?? Keine Regierung oder sonst was würde das zahlen, wenn es AKWs gibt, trotz der Negativpunkte.

Also, wenn ich Finanzministerin wäre, dann würde ich keine Gelder mehr in Kriegsschiffe, Euro-Fighter, militärische Auslandseinsätze etc. investieren, sondern stattdessen mit dem eingesparten Geld Solar-Projekte in den Wüstengebieten finanzieren. Ich bin iwie auch dafür, dass man allgemein die Finanzierungen des Staates besser überwacht... Also ich lebe z. B. in der Nähe von Kiel in einem ziemlich kleinen Ort und wenn ich dort Rad fahre, spazieren gehe usw., dann fallen mir sooooo oft Straßen und Wege auf, die im Nichts enden und deshalb total sinnlos mit Steuergeldern finanziert wurden... Ich denke mal, dass das bundesweit iwie nicht anders ist und daher wäre es gut, wenn man die Staatsausgaben mal besser unabhängig prüfen würde...

Außerdem bezweifle ich, das es genug Energie geben würde um alle AKWs abzuschalten.
Von den schlechten Bedingungen in der Sahara ganz zu schweigen (Sandstürme,schlechte Verbindung zum Solar, etc).

Also in dem WAS-IST-WAS-Buch "Energie" steht, dass eine mit Sonnensegeln überdachte Fläche der Sahara von 700km*700km ausreiche, um den Strombedarf der gesamten Welt abzudecken, obwohl einzelne Solarzellen nicht sonderlich produktiv seien... Soweit ich weiß, bestehen diese Photozellen ja aus Silizium, von dem es genug auf diesem Planeten gibt??? Jedenfalls erzählte unser Physiklehrer, dass auch die moderne Computertechnik auf Silizium basiere... Aber so genau kenne ich mich da nun auch nicht aus. Gebe nur weiter, was ich so aus meiner Umgebung hörte...

Man kann es drehen wie man will, im Moment gibt es einfach keine Alternativergie.
Vlt. ist es i.wann möglich alle werke abzuschalten, aber zurzeit geht es einfach nicht.

Ja, sehe ich genauso. Aber ich denke, wir sollten trotzdem an die Zukunft denken und neue Alternativen entwickeln, weil sonst wird sich das ja nie ändern.

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Re: Atomkraft? Nein Danke!

Beitrag  Sternlight am Sa 30 Okt 2010, 12:09

Außerdem bezweifle ich, das es genug Energie geben würde um alle AKWs abzuschalten.
Von den schlechten Bedingungen in der Sahara ganz zu schweigen (Sandstürme,schlechte Verbindung zum Solar, etc).

Also in dem WAS-IST-WAS-Buch "Energie" steht, dass eine mit Sonnensegeln überdachte Fläche der Sahara von 700km*700km ausreiche, um den Strombedarf der gesamten Welt abzudecken, obwohl einzelne Solarzellen nicht sonderlich produktiv seien... Soweit ich weiß, bestehen diese Photozellen ja aus Silizium, von dem es genug auf diesem Planeten gibt??? Jedenfalls erzählte unser Physiklehrer, dass auch die moderne Computertechnik auf Silizium basiere... Aber so genau kenne ich mich da nun auch nicht aus. Gebe nur weiter, was ich so aus meiner Umgebung hörte...


Wenn man so wirklich den Verbrauch der ganzen Welt decken könnte, wäre es natürlich super,w enn das auch umgesetzt werden würde.

Aber falls überhaupt, dauert das wohl noch einen Weile.

Elli, hast aber vollkommen recht wir sollten an Alternativen arbeiten u an die Zukunft denken.
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Re: Atomkraft? Nein Danke!

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