Biss zur Wahrheit - Jasper und Caroline

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Biss zur Wahrheit - Jasper und Caroline

Beitrag  MiriamZZ am Fr 04 Nov 2011, 17:37

Hallo. =)
Das hier ist meine erste richtige Geschichte die ich online Stelle, also seid bitte nicht zu streng mit mir ;)
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Biss zur Wahrheit
Kapitel 1 - Erste Begegnung Teil 1: Caroline POV
Ich fuhr mit meinem Wagen - einem weißen VW Golf Tuning - die Straße zur Highschool von Forks entlang. Man kann nicht gerade sagen, dass ich begeistert gewesen war, als man mir sagte, dass wir hierher ziehen würden, aber ich hatte es akzeptiert und und war neugierig wie mein neues Leben aussehen würde. Als ich die Auffahrt erreichte, suchte ich mir einen freien Parkplatz. Mir fielen beim Überblicken des Parkplatzes drei Autos, welche sich deutlich in der Preisklasse der anderen Fahrzeuge unterschieden, auf. Sie waren eindeutig teurer. Ich parkte zwei Parkplätze weiter rechts neben einem Jeep und schaltete den Motor ab. Dann atmete ich noch einmal tief durch und griff nach meiner Tasche. Da stand ich nun und schaute mich um. Die Schule war relativ groß für eine Kleinstadt Highschool, wie ich fand. Man hatte mir gesagt, ich solle in das Hauptgebäude gehen, um zum Sekretäriat zu finden. Mir wurde die Tür von einem Jungen aufgehalten, der vor mir ging. Da ergriff ich die Chance nach dem genauen Weg zu fragen: "Danke. Hey, mein Name ist Caroline Cartright und bin neu hier. Könntest du mir wohl den Weg zum Sekretäriat zeigen?", stellte ich mich höflich vor und lächelte. Er war etwas größer als ich und antwortete: "Klar. Mein Name ist Mike Newton. Woher kommst du denn?" Er hatte eine sympathische Stimme. "Aus San Antonio in Texas." "Ah, okay. Dann komm mal mit." Wir gingen durch einige Flure und standen darauf vor einer milchig-weißen Glastür. Ich bedankte mich bei Mike und er ging in seinen Unterricht. Als ich durch die Tür trat, hob eine ältere Dame hinter einem Tresen den Kopf und begrüßte mich. "Guten Morgen. Sind sie die Junge Dame aus San Antonio?", lächelte sie mich freundlich an. "Ja, die bin ich. Ich soll hier meinen Stundenplan und einen Plan der Schule abholen?" Es war mehr eine Frage, als eine Feststellung. "Ja." Miss.", sie suchte in ihren Bergen von Papieren und überreichte mir schließlich drei Zettel. Meinen Stundenplan, einen Lageplan der Schule und einen Zettel, von dem ich nicht wusste was ich mit ihm anstellen sollte. Ich hatte wohl einen ratlosen Blick aufgesetzt, denn die Frau sagte: "Das ist dein Laufzettel. Den lässt du von allen deinen Lehrern unterschreiben und bringst ihn am Ende des Tages wieder zu mir." Ich nickte zum Dank, verabschiedete mich und trat in den Gang hinaus. Er war schon leer. Der Unterricht hatte wohl schon begonnen. Also suchte ich den Raum auf, in dem ich jetzt Mathe haben würde. Raum 215. Ich öffnete die Tür und mir entgegen richteten sich viele Augenpaare. Nachdem ich beim Lehrer vorgetreten war, stellte er sich vor: "Willkommen in unserer Schule Caroline. Ich bin Mr Garber." Er nickte freundlich. Nun war ich an der Reihe: "Hi. Mein Name ist Caroline Cartright. Ich komme aus San Antonio." "Gut, dann setz dich einfach auf einen freien Platz." Während ich mich vorgestellt hatte, starrten mich alle an. Es war wohl etwas "Besonderes" wenn jemand neues an die Schule kam. "Caroline setz dich hier her.", hörte ich eine Stimme und sah, dass es Mike von vorhin war. Neben ihm saß ein hübsches Mädchen. Der Tisch neben ihm war frei. Ich setzte mich und grüßte ihn. Dann folgte ich dem Unterricht. Ich entschied mich, mich später mit Mike zu unterhalten, denn schon am ersten Tag unangenehm aufzufallen, war nicht gerade das, was ich wollte. Auf meiner alten Schule konnte ich Mathe eigentlich ganz gut leiden, soweit mich meine Lehrerin in Ruhe ließ, denn sie konnte nicht damit leben, dass ich öfters den Stoff vorraus gelernt hatte, da ich Nachhilfe ihretwegen bekommen musste. Die Frau konnte einfach nicht erklären. Nach der Doppelstunde packte ich meine Tasche. "Hey, isst du mit uns? Jetzt ist Pause. Wir gehen in die Cafeteria.", fragte mich Mike, "Achja. Das ist Jessica, meine Freundin.", zeigte er auf das Mädchen links von ihm. "Hi. Freut mich dich kennen zu lernen.", sprudelte sie los. Ich lachte. "Freut mich auch." Sie waren beide wirklich nett. Wir gingen in die Cafeteria und setzten uns an einen Tisch, wo schon zwei weitere Mädchen und Jungen saßen. Ich wurde ihnen vorgestellt. Eric war bei der Schülerzeitung, ebenso wie seine Freundin und Fotografin Angela. Sie war ein wirklich hübsches Mädchen, genau wie Jessica. Dann waren da noch Tyler und Lauren. Lauren war ein wenig abweisend, aber Tyler war sehr aufgeschlossen. Ich erzählte einiges über mich und wir verabredeten uns für diesen Freitag um ins Kino und danach Essen zu gehen. Meine Sorge hier vielleicht keine Freunde zu finden, war damit also abgehakt. Als Mike gerade von einem Zombiefilm erzählte, stand ich auf und ging zur Salatbar. Da hörte ich jemanden hinter mir sagen: "Hallo."
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Ich hoffe Euch hat es gefallen und ich habe Euer Interesse geweckt ;)
Wäre wirklich lieb von Euch Kommis zu hinterlassen
Teil 2 folgt morgen LG Sehr fröhlich
Mein Dank gilt Stella, meiner fleißigen Betaleserin Very Happy
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Kapitel 1 - Erste Begegnung Teil 2: Jasper POV

Beitrag  MiriamZZ am Sa 05 Nov 2011, 10:45

Da bin ich wieder , heute mit Teil 2. Jetzt wird es schon Gefühlsmäßiger ;)
Also: hier Kekse und Milch für euch Hoffe das ich diesmal ein oder zwei Kommis bekomme.
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Wir fuhren auf den Parkplatz der Schule. Emmett und ich sprachen gerade über die letzte Jagd, wie ich vor Emmett den Bären erlegt hatte. Er redete über eine Revanche. Die konnte er haben. Inzwischen waren wir auf unseren Plätzen (im Klassenraum für Chemie) angekommen. Die Stunden vergingen und meine Geschwister und ich wussten natürlich alles. Ich war glücklich, dass ich sie und Carlisle und Esme hatte. Womöglich liefe mein Leben immer noch so trostlos ab wie noch vor vierzig Jahren, hätte ich mich ihnen nicht angeschlossen. Es war aber auch schwer mit anzusehen, dass sie alle - bis auf Alice - ihre Partner gefunden hatten. Carlisle und Esme, Rosalie und Emmett und vor einem Jahr Edward und Bella. Ich sehnte mich auch nach jemandem mit dem ich eine Bindung eingehen konnte.
Die Klingel ertönte zur Pause. Mit meinen Geschwistern ging ich in die Cafeteria. Gespräche über die Schule, Ferienvorhaben und Liebesangelegenheiten strömten mir entgegen, als ich die Tür öffnete, sowie der süßliche Duft des Blutes jedes einzelnen hier in diesem Saal. Wir nahmen uns zu essen und setzten uns an unseren Tisch. Ich beobachtete die Teenager in diesem Raum. Die einzigen Sorgen die sie hatten waren die Schule und sie selbst. Ich streifte gerade mit meinem Blick die Tür, als sie sich öffnete und ein Mädchen hineintrat. Ein bildhübsches Mädchen. Die blonden Haare umrahmten ihr Gesicht. Hinter ihr traten der Newton-Junge, seine Freundin, Angela, Eric, Tyler und Lauren in die Cafeteria. Ich verspürte ein Verlangen nach ihr, welches ich nicht deuten konnte. "Au!" Mein Kopf schnellte zu meinem Bruder Edward. 'Wieso tritts du mich?' Er schaute mich mit zusammen gekniffenen Augen an. "Du wirst sie nciht töten und ihr Blut trinken." Das kam jetzt aber sehr direkt. Völlig perplex sah ich meinen Bruder an. 'Wie kannst du es wagen zu glauben ich wollte ihr Blut trinken?', sagte ich wütend in Gedanken zu ihm. "Du willst es doch. Jeder von uns aber dein Verlangen schrie mich förmlich an." 'Ein Verlangen, dass ich nicht deuten kann/konnte." Edward musterte mich nun. "Du erinnerst mich an mich, in dem Moment als ich Bella das erste Mal sah." 'Du glaubst das Verlangen nach ihr hat SOLCHE Hintergründe?' "Es kommt nicht darauf an was ich denke, sondern was du denkst und vorallem fühlst." Ich bin über hundert Jahre alt und kann meine Gefühle nicht einordnen? Vielleicht hilft es wenn ich zu ihr gehe. "Das ist eine gute Idee, tu das.", nickte mir Edward aufmunternd zu. Das blonde Mädchen war inzwischen aufgestanden und zur Salatbar gelaufen. Ich näherte mich ihr langsam und stellte mich hinter sie: "Hallo." Sie hatte mich anscheinend/wohl nicht bemerkt, denn sie drehte sich erschrocken um. "Hallo." Das Mädchen schaute mich mit großen Augen an. Ich musste ein wenig schmunzeln, sah ich so schlimm aus?! "Ich bin Jasper Hale. Du bist neu hier nicht wahr?" Ja das fing ja toll an, dachte ich ironisch. Ich hörte Edward laut lachen, versuchte es aber zu ignorieren. "Ähm ja. Mein Name ist Caroline Cartright. Deine Augen...", setzte sie an, "ich weiß was du bist, Blutsauger. Lass' mich in Frieden, sonst setze ich die Wölfe auf dich an.", zischte die blonde Schönheit vor mir mit zusammen gebissenen Zähnen. Caroline drehte sich auf dem Absatz um, nahm ihre Tasche und verließ stürmisch die Cafeteria. Im ersten Moment hallten ihre Worte in meinem Kopf wieder. Der Blick meiner Familie verriet mir, dass ich mich nicht verhört hatte. Ich lief zu Edward, der mich mit gerunzelter Stirn ansah und zusammen verließen wir mit den anderen die Schule.Auf dem Weg nach Hause diskutierten wir darüber, woher Caroline wusste, dass wir Vampire waren; besser, woher sie das aufgrund meiner Augen hatte erschließen können.
Da Edward Carlisle vom Handy aus angerufen hatte, wartete er bereits mit Esme auf unserem Sofa, als meine Geschwister und ich stürmisch das Haus betraten. "Carlisle", find ich verzweifelt an, "Ich beziehungsweise wir, haben nichts getan was sie dazu veranlasst haben könnte zu glauben oder besser zu wissen was wir sind." Ich fand ich sei Schuld an unserem Problem. "Mein Sohn, ich bin mir sicher das ihr das nicht habt.", beruhigte er mich und legte eine Hand auf meine Schulter."Was ist heute nur los mit mir?", fragte ich in die Runde als wüssten sie darauf eine Antwort. Meine Gefühle - ich konnte sie einfach nicht mehr kontrollieren, dann dieses neue Mädchen, dass wusste was für ein Wesen ich darstellte, von dem ich aber dennoch einfach nicht los kam. Ich meine... Ich, wie kann ICH denn aufgebracht sein?! "Jasper, ich denke, wie du und wir alle anderen hier auch, das Caroline Cartright die Ursache deiner Verwirrung ist." Ich blickte auf. "Eddie hat Recht. Du hast sie gesehen und warst besessen." "Na Emmett. Wir wollen es nicht übertreiben.", sagte Rose und nickte mir aufmunternd zu. Ich dachte mir nur: WAS machst DU hier gerade?! "Du darfst dir aber auf keinen Fall die Schuld daran geben!", meinte meine liebevolle Mutter zu mir. "Wenn ich nicht mit ihr geredet hätte, hätte sie es nicht bemerkt." "Früher oder später wäre es unweigerlich dazu gekommen.", meinte Alice. "Also, was wollen wir angesichts der Umstände jetzt tun?", Emmett runzelte die Stirn, vermutlich dachte er nach. "Caroline hat nicht so viel mit den Wölfen zu tun, wie sie uns glauben machen wollte.", meinte Edward plötzlich und unterbrach somit das Schweigen. "Warum sollte sie gelogen haben?", fragte Rose. "Sie könnte Angst haben oder?"...
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So das war's für heute. Ich hoffe das konnte jetzt ein wenig mehr Einblick geben als Teil 1 Very Happy
LG eure Miriam Very Happy
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Kapitel 2 - Den Plan in die Tat umsetzen Teil 1: Jasper POV

Beitrag  MiriamZZ am So 27 Nov 2011, 11:51

Hallo
Tut mir leid, das ich soo lange nichts mehr gepostet habe *sich hinterm pc versteck^^*
Mein Internet ging nicht :( Und jetzt habe ich die ganze Story auf meinem USB - Stick.
Naja, also viel Spaß und ich hoffe auf ein paar Kommis ;D
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Wir hatten beschlossen, dass Edward mit ihr am nächsten Tag in der Schule reden würde. Er und ich sollten Caroline an ihrem Auto abfangen.Jetzt stand ich in meinem Zimmer, schaute in den Nachthimmel und dachte nach. Der heutige Tag hatte viel Erignisreiches an sich gehabt und warf viele Fragen auf. Und das alles nur wegen einem Mädchen. Ich fand nicht einmal die Tatsache, dass sie wusste was wir waren, war das Verwunderlichste an diesem Tag. Nein, es war die Tatsache, dass ich mich in eine Sterbliche verliebt hatte.Ich hatte viel darüber nachgedacht, ob es wirklich Verliebtheit war, aber das Gespräch mit Edward hatte mir die Augen geöffnet. Ich lachte auf, als mir wieder der Satz meines Bruders einfiel: "Es ist als wenn ich in einen Spiegel blicken oder mich selbst hören würde. Du denkst das Gleiche wie ich, damals mit Bella gedacht habe. Aber woher konnte Caroline, ihr Name klang in meinem Kopf wieder und würde heftiges Herzklopfen hervor rufen, würde ich noch leben und mein Herz noch schlagen, wissen dass wir Vampire sind. Die Frage würde sich morgen hoffentlich in Luft auflösen.

Es war nun schon vier Uhr, als ich beschloss noch für ein- zwei Stunden jagen zu gehen. Wie immer schaltete sich dabei mein menschlicher Verstand aus und ich wurde zur mordenden Bestie.

Nachdem ich zurück war stieg ich kurz unter die Dusche und zog danach ein schwarzes Hemd und eine Blue Jeans mit schwarzen Schuhen an. Trotz dessen Caroline eine mögliche Gefahr darstellte, wollte ich auf sie Eindruck machen. Einfach gut aussehen. Das kommt wahrscheinlich von der Zeit in der ich einst ein menschliches Leben führte.

Carlisle war schon ins Krankenhaus gefahren, als ich die Treppe runter und ins Wohnzimmer ging. Der Rest meiner Familie saß auf dem Sofa und schaute auf als ich kam. "In einer Viertelstunde müsst ihr los.", durchbrach Emmett die bedrückende Stille. "Warum? Ich dachte wir reden nach der Schule mit Caroline." "Während du in deinem Zimmer warst, kam in den Nachrichten, dass heute Nachmittag die Sonne scheinen wird.", informierte mich Alice über die Planänderung. Das änderte die Situation grundlegend. Ich musste jetzt gleich mit ihr reden. Ich zitterte, zumindest innerlich, meine Beine fühlten sich schwer an, doch ich wollte das nicht zeigen. Ich wollte ganz ruhig bleiben, doch anscheinend funktionierte es nicht so gut, denn Edward meinte, als er in mein Zimmer kam wo ich nach der Benachrichtigung noch einmal kurz verschwinden wollte,:"Hey ist alles okay bei dir? Bist ein bischen blass um die Nase!" "Haha, sehr komisch. Lass uns einfach los."

Als wir dann fünf Minuten später in Edwards Auto saßen, dachte ich über das mir bevorstehende Gespräch nach. Was würde Caroline sagen? Woher weiß sie davon? Würde sie den anderen etwas davon erzählen? Wenn ja, dann würden die Volturi kurzen Prozess mit ihr machen und das durfte auf keinen Fall passieren! All das waren Fragen die durch meinen Kopf gingen. Ich bemerkte natürlich, dass Edward mich ansah. Immer wieder flüchtige Blicke, als wenn er darauf warten würde, dass ich etwas sagte. Ich hielt es nicht mehr aus, ich fühlte mich als lese er mich wie ein Buch. Was sollte ich denn sagen, wenn er wusste was ich dachte? Ich schaute ihn an und meinte: "Was willst du Edward? Ja ich habe Zweifel, ich habe Angst euch zu verraten." Ich machte eine kurze Pause. "Wir werden sehen was passiert. Ich weiß ja nicht einmal, ob ich mich überhaupt in dieser Art und Weise nähern möchte." Edward lachte laut auf: "Ha, das glaubst du doch selber nicht. Was erhoffst du dir denn, was passiert, zwischen euch?" "Ich weiß es doch selber noch nicht wirklich. Im idealsten Fall würde es bei uns so laufen, wie bei dir und Bella. Sie hasst mich im Moment noch. Aber ich finde auch, dass es unmoralisch wäre, wenn ich mit ihr etwas anfangen würde. Ich würde ihr bei der ersten Gelegenheit an die Pulsschlagader springen und ihre Venen aufreißen." Ich lächelte, vermutlich aus Nevosität. "Aber du weißt immerhin schon, dass sie dich attraktiv findet." "Was?" "Anders als wir sowieso auf Menschen wirken. Sie war überwältigt für den Bruchteil einer Sekunde von deinem Aussehen und nicht nur das, ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sein,das dort ein Flimmern von Gefühlen vorhanden war." Edward linste zu mir herüber, während ich zu einer Salzsäule erstarrte.
...
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Na, wie findet ihr es? Jetzt wird es schon langsam spannender ;)
Bitte, schreibt Kommis, sonst weiß ich ja nicht was ich besser machen kann
LG Miriam. Very Happy
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Re: Biss zur Wahrheit - Jasper und Caroline

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