Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

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Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Rosalice am Mi 15 Jun 2011, 19:42

Rosalie, Jasper, Hermine, Katniss, Peeta oder auch Jace. Diese größtenteils außergewöhnlichen Namen dürften einigen Lesern aus Büchern wie "Twilight", "Harry Potter", "Tribute von Panem" und "City of Bones" bekannt sein.

Während des Lesens begleiten uns die Namen und gehen uns manchmal nicht mehr aus dem Kopf. Wir benennen unsere kritzeligen Strichmännchen, FF-Charaktere oder in Foren und Chatrooms sogar uns selbst nach ihnen. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit dem Namen seines Lieblingscharakters, im wahrsten Sinne des Wortes, mehr Leben einzuhauchen.

Denn es gibt auch Eltern, die ihre Kinder nach ihren persönlichen Buch- und Filmhelden benennen! Was hälst Du davon? Schließlich sind manche der Namen auch einfach nur veraltet und gar nicht so außergewöhnlich, wie zum Beispiel Simon oder Angela. Namen wie Katniss oder Prim widerum sind etwas ganz anderes und viel ungewöhnlicher. Findest Du es übertrieben oder vielleicht sogar auch dem Kind gegenüber unfair, die Namenswahl von Büchern und Filmen beeinflussen zu lassen?

"Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Viel Spaß beim Diskutieren wünscht Dir Dein Forks-Bloodbank-Team!

Über das Thema der vergangenen Woche kannst Du auch weiterhin unter diesem Link im dazugehörigen Unterforum diskutieren.
Wenn Du weitere Ideen für Diskussionsthemen hast, kannst Du diese per E-Mail an Rosalice schicken.


Zuletzt von Rosalice am Mi 22 Jun 2011, 14:08 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  jasper loverin am Mi 15 Jun 2011, 19:49

Es kommt ganz darauf an, welcher das ist, und in welchem Land man lebt...
Luna, Rosalie, Bella ist ja jetzt nicht sonderlich außergewöhnlich, finde ich. Ich kenn viele, die Luna oder Isabella/Bella heißen.
Edward, Hermine, Katniss finde ich jetzt aber nicht schön zum vergeben. Natürlich mögen sie schön klingen, aber das sind eben die bekannten Figuren aus bekannten Büchern, und damit wird das Kind auch immer mit denen assoziiert werden...
Bei Carlisle wär auch die Aussprache schwierig xD
Muss gestehen, dass ich seinen Namen total falsch ausgesprochen hab, bis ich Twilight gesehen hab... Es fing mit "Karliesle" an und bevor ichs dann wusste hab ich "Karleisl" zu ihm gesagt...Armer Kerl^^
Jasper find ich seeeehr schön, allerdings passt das nicht mehr wirklich in die Zeit, besonders nicht zu Deutschland, da die meisten ihn wohl so aussprechen würden, wie das deutsche Jasper... Man mag es kaum glauben, aber ein Klassenkamerad von mir heißt John und jeder spricht ihn deutsch aus^^
Fazit: Es sind eigentlich alles sehr schöne Namen, aber leider nicht wirklich vergebbar, außer den 'Alltagsnamen' eben, die auch schon vorher vergeben wurden.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  ViviCullen96 am Mi 15 Jun 2011, 19:53

Ich denke, sowas ist nicht schlimm. Meine Mutter hat mich auch nach einem charakter aus einem Film benannt kicher
aber es kommt immer auf die Namen an. Also wie außergewöhnlich sie sind. Ich z.B. hätte kein Problem mein Kind später Jonathan, Valentin, Simon, Angela oder auch Bella zunennen, denn so wirklich außergewöhnlich sind sie ja nun nicht und mal würde sie auch nicht unbedingt direkt in Bezug zu den Filmen oder Büchern setzen.
Doch wenn man sein Kind Rasalie, Jasper, Esme oder sogar Carlisle wären dann doch schon auffälliger und jeder würde sofort wissen, woher man es hat. Vielleicht nicht unbeding die Kinder an sich, aber vllt die anderen Mütter, die in deinem Jahrgang sind und vllt dieselben Bücher oder Filme gesehen haben wie du.
Deshalb normale Namen: Ok und teilweise auch sehr schön. Ungewöhnliche Namen: No Go!
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  LuckyDuck am Mi 15 Jun 2011, 19:58

Ähhm, ich bin auch ein Buchcharakterkind!

Naja, das Buch hatte meine Mutter so vor 40 Jahren gelesen und naja, damals war Britta richtig modern(also in den 60/70ern aber 96 eben nicht mehr, trotzdem wurde ich nach einem Buchcharakter benannt und habe heute eben einen altmodischen Namen!

Ich finde, wenn es jetzt ein Name wie Isabella ist, okay, weil so hießen vorher auch schon welche...
Aber Katniss, naja, so würde ich mein Kind in Deutschland nicht nennen, allein schon Oma und Opa, die das nicht richtig aussprechen...
Englische Namen wie Jacob, die dann eingedeutscht werden auf Jakob finde ich als 2. Name okay, denn in Büchern werden eben oft altertümliche Namen verwendet, mit denen man heute keinen mehr benennt, oder nur sehr wenige...

Ich kenne aber auch eine Rosalie(aber deutsch ausgesprochen), Alice, Isabella, Katrin....

Aber es sind eben oft Englische Namen, die man sowieso eher weniger in Deutschland benutzt...

Fazit:

Dadurch das ich auch ein Buchcharakterkind bin, muss ich sagen, wenn es die Eltern wollen...
Aber ich bin nicht wegen des Charakters benannt worden, sondern weil meiner Mutter der Name so gut gefallen hat...
Wenn man sein Kind aber Edward nennt, weil man meint er wird ein Vampir etc. würde ich lieber davon abraten...
DIe meisten Namen verwendet man sowieso nicht in Deutschland...
Wer es möchte darf, aber ich würde es mir ein paar mal über legen, der Partner muss ja auch mit machen ;)Zweitnamen sind ja auch schön...
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Rosalice am Mi 15 Jun 2011, 20:15

Ich muss ja zugeben, dass ich oft schon Bücher gelesen habe und dann irgendwie sofort gedacht hab "So würd ich gern mein Kind später nennen". Natürlich denk ich dann auch drüber nach ob sich das nicht komplett bescheuert anhören würde oder nicht, und ob das Kind ausgelacht werden würde. Und wenn ich meinem Kind einen Namen geben würde, den ich aus einem Buch oder einem Film kenne, dann wohl wegen dem Namen an sich, nicht wegen dem Charakter.

Namen wie Rosalie, Jasper, Edward oder Esme zB hören sich für mich eigentlich ganz normal an, was aber wohl wirklich daran liegt, dass ich sie so oft in Büchern gelesen hab. Daher würde ich wohl heute kein Kind mehr so nennen, weil ich finde, dass sie ziemlich veraltet klingen, vor allem wenn sie eingedeutscht sind.

Die Idee, Namen von Buch- und Filmcharakteren zu benutzen, finde ich okay, solange es nichts mit den Charakteren an sich zutun hat. Schließlich ist das Kind ein Charakter für sich.^^ Ich habe Bekannte, die ihre Tochter nach Prinzessin Leia von Star Wars benannt haben, so etwas find ich absolut okay.

Da ich sowieso auf außergewöhnliche Namen stehe, hätte ich persönlich mit einem Namen wie Katniss zB kein Problem, außer, dass er wahrscheinlich nicht mit dem Nachnamen zusammenpassen und ich ihn deshalb nicht benutzen würde.^^ Umso öfter ich Katniss höre, desto normaler hört er sich für mich an.

Aber mal ganz davon abgesehen änder ich meine Meinung was die Namensplanung meines zukünftigen Kindes angeht sowieso fast wöchentlich, von daher ist es vielleicht schon nächste Woche Annegret oder so. ;)

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Mi 15 Jun 2011, 20:57

Grundsätzlich finde ich es in Ordnung. Natürlich sollte der Name zum Nachnamen passen und mir vor allem dauerhaft gefallen, so dass ich ihn auch unabhängig von einem Buch/Film für mein Kind wählen würde

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  *AliceCullen* am Mi 15 Jun 2011, 21:08

Ich denke auch, dass das ganz drauf ankommt. An sich denke ich, dass man Namen schön oder gräslich findet, je nach dem, an wen den einen erinnert. So geht es mir zumindest. Es kam schon mal vor, dass ich einen neutralen Namen (also bei dem ich keine Person kenne, die so heißt) richtig schön fand und wenn ich aber jemanden kennenlerne mit dem Namen, den ich auf den Tod nicht leiden kann, auf einmal den Namen gar nicht mehr mag. Na ja, klingt ja logisch. Jedenfalls denke ich mal, dass uns dadurch auch Buchcharaktere beeinflussen. Wenn man sich viel und gerne mit dem beschäftigt, findet man den Namen besonders schön und möchte ihn evtl. auch vergeben. Das ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Mein Bruder ist z.B. auch ein Filmkind oder ich bin zum Teil ein Liedkind. kicher
Es kommt einfach drauf an, welchen Namen man verwendet. Gefällt jemandem ein Name durch einen Roman besonders gut z.B. Isabella, Jessica o.ä. dann ist das völlig ok. Dann fällt das auch nicht sonderlich auf. Greift man aber zu Namen, die einfach zu typisch für die Geschichte sind oder den man sonst noch nie gehört hat wie Emmett oder Carlisle, dann ist das schon bedenklich. Das würde ich meinem Kind später nicht antun wollen. Da möchte ich doch nicht, dass es gemobbt wird oder dass man weiß, dass es eine twilightsüchtige Mumy hat. kicher Ganz schlimm würde ich es auch finden, wenn man das dann auch betont. Wenn jemand Zwillinge z.B. Bella und Edward nennen würde oder ein Kind Isabella Marie oder Rosalie Alice oder so heißen würde. Das arme Kind. no
Natürlich ist da auch noch die Sache, wie der Vater des Kindes da mitspielen würde. Der sollte bei der Entscheidung des Namens natürlich auch nicht herausgehalten werden.
Eine ganz andere Sache wäre auch der Zweitname. Ich finde, da kann man sich schon mehr Freiraum lassen, weil nach dem viel weniger oder fast gar nicht gefragt wird. Wie oben angedeutet würde es für mich nur gehen, wenn der Vorname nicht schon ein Buchcharakter ist. Ansonsten wäre es ok, wenn man beim zweiten Namen doch zu Esme oder Jasper greift.
Was das mit den englischen Namen angeht, das stimmt natürlich auch. Die sind hier nicht so angesehen. Aber ich weiß auch nicht. Im Allgemeinen gefallen mir amerikanische/englische Namen einfach besser, weil die deutschen einfach zu oft vergeben sind und an sich finde ich diese schöner. Also ist das für mich nicht das Problem.
Und dann muss man natürlich ein bisschen bedenken, dass man zu jedem Namen sicher einen Buch-oder Filmchara findet. Bei mir als Julia könnte man z.B. auch gleich sagen "Ach, sicher heißt die so wegen Romeo und Julia", ist aber nicht so. Klar, bei den Namen von Twilight oder Harry Potter wäre es schon offensichtlicher, aber irgendwann achtet da auch keiner mehr so stark darauf.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Alice_FrEaK am Mi 15 Jun 2011, 23:25

Ich fände es durchaus in Ordnung, solang man sein Kind nicht mit Vornamen zB Dumbledore oder Gandalf nennt. xD
Aber ich denke, es ist auch wichtig, den Namen selbst schön zu finden. Wenn man zB findet, dass Harry ein total
hässlicher Name ist, sein Kind dann aber trotzdem so nennt, weil man denkt, dass es dann zum Auserwählten wird,
ist es leicht besorgniserregend. ;D
Grundsätzlich würde ich sagen - wieso nicht?
Sind jaah auch alles nur Namen & wenn einem der Name gefällt, wieso soll man dem Kind dann nicht den Namen seines
Lieblingshelden geben? Allerdings sollte man es dann nicht übertreiben & dem Kind beispielsweise ein 'Ich bin ein Tribut' T-Shirt machen, nur weil es Katniss heißt. Der Name sollte nicht den Charakter definieren.
//kann übrigens sein, dass ich gerade total Blödsinn zusammengeschrieben habe - ich bin ganz schön müde. xD
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Nijura am Do 16 Jun 2011, 11:11

Ich finde es okay, das Kind nach einem Buch oder Filmcharakter zu bennenen, solange es nicht übertrieben wird. So einige Namen finde ich gehn wohl gar nicht wie zb. Nijura, Snape, Draco, Nymphodora, Narzissa, Esme...usw. Aber es gibt auch Eltern die es auch ohne Filmcharaktere schaffen ihren Kindern einen doofen Namen zu geben, zb. nach einem Nahrungsmittel, sowas find ich dann noch schlimmer, gibt da ne Familie in Neuseeland dessen Zwillinge Fish and Chips heissen...das geht ja wohl gar nicht !!! Aber wenn einem der eigene Name überhaupt nicht passt kann man ihn ja dann später auch noch ändern lassen. Einige Eltern stehn einfach auf ausgefallene Namen, aber das kann man ihnen ja nicht verbieten. Freunde von mir die zwei Töchter haben, haben wie ich finde auch komische Namen ausgesucht, ihre Töchter heissen Moira und Mejiu...also es geht auch ohne Buch und Film... kicher Also ich finde keiner kann oder soll den Eltern vorschreiben wie sie ihre Kinder benennen wollen...das Kind kann ja seinen Namen ändern lassen.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Do 16 Jun 2011, 13:42

Ich finde es eigentlich auch in Ordnung, wenn man sein Kind nach einem Buchcharakter benannt, aber es sollte einfach wegen dem Namen sein, und nicht wegen dem Charakter.
Und vor besonders ausgefallenen sollte man meiner Meinung nach auch eher die Finger lassen, oder sie als nur Zweitnamen nehmen. Gerade Namen wie Nymphadora oder Renesmee hört man ja wirklich nicht alle Tage. kicher

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Do 16 Jun 2011, 20:05

Ahhh cooles Thema und gerade bei mir präsent. Unser Kind wird Finn, Edward, Collin heißen.

Doch wir haben den bewusst so gewählt. Bewusst die Twilightnamen an Stelle 2 und 3 gesetzt. Man muss immer überlegen wie sich das Kinder später mit dem Namen fühlt. Aber das geht mir nicht nur mit Buch- bzw Filmnamen so. Man sollte bei der Namenswahl natürlich auch darauf schauen was einem selber gefällt. Aber wichtiger ist für mich, wie sich das Kind später damit fühlt. Deswegen haben wir als Erst- und Rufnamen einen "normalen" Namen gewählt. Damit kann das Kind sich später identifizieren und es hat trotzdem noch die Möglichkeit einen der anderen Namen als Rufnamen eintragen zu lassen, wenn es das möchte.

Freunde von mir haben 3 Kinder und alle 3 haben Norwegisch, elbische Namen wie Finya und Norwin. Alle haben als Zweitnamen einen normalen wie Christian und können sich so später auch evtl. um entscheiden.

So gibt man dem Kind später die Möglichkeit selber zu entscheiden und es muss nicht immer damit leben, mit einem Buch oder Filmcharakter verglichen zu werden. Denn ich denke bei manchen Eltern spielt das dann auch schon eine Rolle mit. Doch ein Charakter wird immer ein Charakter bleiben. Und kein Kind wird so werden wie Edward oder Bella.

Ach ja auch wenn ich riesiger Herr der Ringe Fan bin kam mir nie in den Sinn meine Kinder danach zu benennen. Man stelle sich vor einen kleinen Frodo durch die Gegen rennen zu haben. Nein danke. Wenn dann kommt da nur ein Name in Frage und das ist Sam. grins


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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Alice02 am Do 16 Jun 2011, 21:55

Also ich hätte kein Problem mit Namen aus Büchern.
Solange sie noch einigermaßen in die heutige Zeit passen.
Und ältere Namen werden ja langsam wieder modern.
Ich z.B. würde mein Kind wenn es ein Mädchen wäre gern Rosalie nennen. Der Name klingt einfach schön. Und ich glaube das er auch nicht komplett aus der Mode kommt. Und außerdem heißt mit Sicherheit nicht jedes zweite Kind in der Schule so.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Sa 18 Jun 2011, 10:34

Es kommt, wie meine Vorredner schon gut erläutert haben, auf den Namen an. Isabella, Jacob oder Alice, dass finde ich total okay, aber Katniss, Peeta etc. geht mir dann doch zu weit. Es kommt halt drauf an, denn solche Fantasienamen wie Katniss oder so treffen meinen Geschmack nicht so sehr.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Ischämie am Sa 18 Jun 2011, 12:57

Also auch ich finde es durchaus in Ordnung seine Kinder nach Buchcharakteren u benennen, so lange man sich (und später dann auch das Kind) mit dem Namen wohl fühlt. ZU ausgefallene Namen sollten es dennoch nicht sein. Nymphadora finde ich zum beispiel für ein Kind mit deutschem Nachnamen wie zB Müller oder Schreiner etc doch etwas unharmonisch. oO Ich glaube, dass in Deutschland nicht nur die Eltern diejenigen sind die das endgültig zu entscheiden haben. Wenn ich mich recht entsinne, wird man da nochmal beim Amt drauf aufmerksam gemacht, wenn man das Kind anmeldet. Ich vermute das nur, habe ja selbst noch keine Kinder. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege. Fazit: Das Kind nach seinem persönlichen Buchhelden zu benennen ist eine tolle Idee, man sollte nur darauf achten, dass man es ihm später dadurch nicht schwerer im Leben macht. :-)
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Maggy♥Seth am Sa 18 Jun 2011, 13:14

Eigentlich habe ich nichts dagegen, wenn man einem Kind einen Buchcharakter-Namen gibt, solange man dann nicht von dem Kind verlangt dass es sich charakterlich in die Richtung des Charakters endwickelt. Ich kenne zum Bleistift eine kleine Alice. die ist aber eine ganz ruhige höfliche, und etwas schüchterne Maus, und jetzt wo die in ihrer Klasse alle Twiglight gelesen haben, wird sie ständig Alice Cullen oder Psycovampir gerufen, und ihre Freunde wollen dass sie 'So'n bisschen mehr wie DIE Alice' wird. Dabei ist und bleibt DIE Alice doch immer Alice aus dem Wunderland, oder? Vielleicht ist's ja auch die Alice aus "Die Wahrheit über Alice" von Rebecca James? wer weiß das schon. Meiner Meinung nach ist das bei so 'Alltäglichen' Namen egal, man sollte sich nur nicht auf die Buchfigur versteifen.
Außergewöhnlicher wird's dann, wenn Jemand sein Kind Tatsächlich Katniss nennt *Schauder*. Klar finden sich hin und wieder mal außergewöhnliche Namen, eine meiner Freundinnen heißt beispielsweise Eilicke. (schon mal gehört? Very Happy) ihr Name kommt aber nicht aus nem Buch, sondern ist Althochdeutsch, und in ihrer Family sind solche Namen üblich, ihre Mommy hat nen irren Tick. Eilickes Schwester heißt allerdings Rowena . (was mich Zwar von Katniss abbringt, aber Harry Potter Fans werden erkennen was ich meine, hm?) Rowena selbst wusste aber gar nicht, dass ihr Name im Potter steht, bis Eilicke es ihr vorlas. Jetzt ist sie stolz auf ihren Namen, weil sie die Buchfigur mag. Eilicke ist ziemlich verzweifelt, weil sie wiederrum nirgendwo steht, und es auch keine zweite Eilicke auf der Welt gibt (alle ausgestorben Razz)
Zurück Zu Katniss, die für mich einfach Nach Panem und nirgendwo sonst hin gehört, aber dennoch ein super Beispiel dafür ist, dass man den Namen seines Kindes sorgfältig auswählen sollte. (nein ich Spoilere jetzt nicht, Panem Fans wissen was ich meine.)
Aber, wenn ich das Thema an diesem Punkt noch ein bisschen ausweiten darf: Meine Tochter Soll später mal Stella heißen. Das steht für mich fest seit ich neun Jahre alt bin. Das ich den Namen allerdings aus dem Zeichentrick WinxClub habe, wussten bis her nur die wenigsten. Mittlerweile verbinde ich den Namen aber gar nicht mehr mit dem Charakter aus der Serie.
Dieser wunderschöne Name hat für mich schon längst etwas eigenes endwickelt. Er ist einfach was Besonderes … und auch wenn der ursprüngliche Grund warum ich den Namen früher so mochte Albern scheint, wird es doch wohl eine Bedeutung haben, dass ich den Namen nach 6 Jahren Bedenkzeit immer noch super finde, oder? Wenn ich das dann in nochmal 6 Jahren immer noch so sehe, wird meine Tochter hundert prozentig eine kleine Stella sein. Und zwar Meine kleine Stella. Vielleicht wird sie ja tatsächlich etwas von der zauberhaften Fee haben, die ich damals so gern hatte. Aber dennoch wird sie ein absolutes Individuum sein. Genau wie Alice, Rowena, und jede Isabella Marie dieser Welt.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Rose_fan 4 ever am So 19 Jun 2011, 17:31

Super Thema!

Ich bin da ehrlich gesagt ziemlich zwiegespalten. Eigentlich ist dagegen ja nichts einzuwenden, solange man den Namen wirklich mag. Aber natürlich kommt es immer darauf an, was für ein Name das nun ist. Die Idee mit den Zweitnamen finde ich zum Beispiel richtig gut. Trotzdem würde ich meinen späteren Sohn zum Beispiel niemals Florian Frodo Eragon Severus Carlisle oder so nennen. kicher Es gibt einfach Namen, die ich meinem Kind nicht geben würde. Nennt man ein Kind zum Beispiel Carlisle oder vielleicht auch Emmett denken die meisten gleich an Twilight, aber natürlich ist das immer Sache der Eltern. Was ich nicht schön finde, findet jemand anders vielleicht absolut wunderbar.
Den Namen Rosalie finde ich wunderschön, sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Aussprache. Meine Tochter nenne ich trotzdem wahrscheinlich nicht so, weil ich diesen Namen einfach so mit der Rosalie aus Twilight verbinde. Vielleicht ändert sich das ja auch noch in den nächsten zehn Jahren, wenn ich nicht mehr so süchtig nach diesen glitzernden Vampiren bin, aber momentan empfinde ich eben so. Mein Kind ist schließlich kein Buchcharakter und deshalb würde ich den Namen nicht unbedingt danach aussuchen, ob mir ein bestimmter Charakter besonders gefällt, sondern versuchen, die Wahl allein auf den Namen an sich zu beziehen.
Ein weiteres Kriterium ist natürlich, ob ich befürchte, dass der Name zu außergewöhnlich ist, so dass das Kind möglicherweise Probleme deswegen in der Schule o.Ä. bekommt. Seltene Namen sind ja durchaus okay, meinen eigenen Namen trägt auch nicht jeder, und wenn, dann sind diese Frauen meistens vierzig oder älter. Wenn mein Name in Büchern vorkommt, dann trägt ihn oft eine tote Großmutter. Mich persönlich stört dieser Umstand aber nicht. Ich mag meinen Namen und finde es schön, dass es damit nur sehr selten zu Verwechslungen kommt. Viele Leute kennen meinen Namen noch nicht einmal, erst vor kurzem habe ich mit einer Userin hier geschrieben und wir kamen zufällig auf meinen Namen zu sprechen und sie meinte, sie hätte noch nie davon gehört.
Und dann gibt es noch die Ausspracheprobleme. Da ich ja höchstwahrscheinlich weiterhin in Deutschland leben werde, wird mein Kind, solange ich das entscheiden kann, einen deutschen Namen bekommen, den dann (hoffentlich) die meisten aussprechen können. Zwar finde ich oft "ausländische" Namen viel schöner, aber wenn ich da schon die Leute höre, die dann Justin wie "Justin" aussprechen (schlechtes Beispiel) oder statt Jaqueline eben "Schackeline" sagen, packt mich das kalte Grausen. Wah! Das will ich meinem Kind einfach nicht antun.
Mein Fazit für heute also (bevor ich noch weiter abschweife): Man sollte den Namen einfach nicht nur von dem Charakter als solchem abhängig machen, aber sonst ist das völlig in Ordnung.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Steffi am Mo 20 Jun 2011, 11:21

Ich kann mich nur anschließen: Ein tolles Thema!

Also ich hätte auch nichts gegen Namen aus Büchern, solange sie nicht zu ausgefallen sind! Eine Alice und eine Isabella kenne ich zum Bespiel auch.

Ich persönlich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn sich meine Eltern etwas besonderes bei mir einfallen lassen hätten. Ich habe zwar nichts gegen meinen Namen, aber ich kenne 8 Steffis bzw. Stefanies, die in meinem Alter sind und 3 davon gehören sogar zu meinem egen Freundeskreis.

@ Vampirwolf: Eine echt schöne Namenskombination!!!
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jun 2011, 23:53

"Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Für mich definitiv: JA.
Viele Leute nehmen immer die gleichen Namen aus den gleichen Namensbüchern, weil ihnen nichts anderes
einfällt. Warum also nicht einen SCHÖNEN Namen aus einem Buch oder Film?
Wichtig ist, dass der Name "schön ist" (was natürlich Geschmackssache ist) und auch einigermaßen zum Nachnamen passt.
Auch finde ich Namen gut, die sich schreiben wie man sie spricht oder bei denen jeder weiß, wie er geschrieben wird.
Denn wenn man immer Vor- und Nachnamen buchstabieren muss kann es echt lästig werden.

Zweite und dritte Vornamen finde ich persönlich übrigens nicht gut.
Kein Mensch benutzt sie und überall wo es offiziell wird muss man sie alle hinschreiben...

Auch mit "althergebrachten" Namen kann man Kindern übrigens einiges "antun".
Ich kann da ein paar echt abschreckende Beispiele aus dem Ort hier. Die lasse ich aber lieber unerwähnt...
Auch muss man bedenken, dass Kinder untereinander oft sehr gemein sein können und wenn sich ein Name
dann zum hänseln schon regelrecht aufdrängt ... nee, sowas dann lieber nicht.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Alexandra am Di 21 Jun 2011, 17:12

Ich finde es garnicht schlimm wenn man Kinder nach einem Buchcharakter benennt. Klar ist es blöd wenn die Namen zu ausergewöhnlich sind und die Kinder dann gehänselt werden. Aber ich denke wenn es Namen sind die nicht zu unnormal sind dann spricht da nichts dagegen.
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  *Stella* am Di 21 Jun 2011, 18:51

Alexandra schrieb:Ich finde es garnicht schlimm wenn man Kinder nach einem Buchcharakter benennt. Klar ist es blöd wenn die Namen zu ausergewöhnlich sind und die Kinder dann gehänselt werden. Aber ich denke wenn es Namen sind die nicht zu unnormal sind dann spricht da nichts dagegen.

Seh ich genauso. Es gibt so schöne Namen & selbst wenn sie etwas außergewöhnlich sind, finde ich es hierbei wichtig,
dass das Buch oder auch die Buchreihe, einfach icht soooo bekannt ist, dann fällt dass auch keinem weiter auf.
Ich kann mir dass schon vorstellen, wenn man einen Chara so gern hat und sich mit diesem auseinander gesetzt hat usw. würde ich dass vermutlich auch machen, mal sehen kicher
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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Di 02 Aug 2011, 16:11

Hi.
Ich habe auch mal überlegt mein Kind nach einen Buch-Charakter zu benenen denn es gibt nun mal wirklich schöne Namen.
Allerdings muss ich Gestehen das ich Harry Potter erst mit 17 Gelesen habe und da war mein Wunsch schon mein Kind Später Lucas-Draconis oder Jasper-Salazar zu nennen, obwohl ich den Namen Salazar nur aus Russland kannte so wie Jasper aus England, war ich doch erstaunt ihn in den Harry Potter / Biss Bücher und Filmen zu sehen.
Bei Mädchen gefallen wir die Namen Annabella und Alice.
Ich komme zwar aus Deutschland, aber ich finde es langweilich und langsam auch ziemlich Nervig wenn jeder zweite den Namen Dennis, Lars, Michelle, Manuela, Claudia, Sarah oder Corina hat.
Mein Neffe hat auch einen Englisch namen, der sogar Englisch ausgesprochen wird.
Daher finde ich es garnicht so schlimm wenn man sein Kind nach einem Buch/Film Charakter nennt.
Es sollte einem gefallen, schön klingen und man sollte daran denken das der Name nicht zu Schlimm klingen sein sollte denn man lebt sein Leben lang damit.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Di 02 Aug 2011, 22:22

also wenn ich in amerika leben würde dann ständ jasper ganz oben
auf der liste. ich finde den namen einfach unheimlich süß Sehr fröhlich

ich finds trotzdem etwas komisch seine kinder nach einem buch- oder filmchara
zu benennen, aber jedem seins.

nach deutschland passen aber englische namen eh nicht wirklich.
finde es schlicht seltsam wenn man dann emily müller heißt
oder jason schneider

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Do 08 Sep 2011, 11:39

Also ich persönlich finde, dass alle Eltern den oder die Namen für ihr Kind wählen sollten, der ihnen gefällt. Wenn man sich die aktuellen Charts der Namen weltweit mal anschaut, dann tauchen da sehr viele Namen auf, welche man aus Filmen, Serien oder Büchern kennt. Es ist also gar nicht so ungewöhnlich seinem Kind einem Namen einer fiktiven Person zu geben.

Wenn der Name zu ungewöhnlich wird sollte man besser mehrere Vornamen vergeben. Ein Kind kann dann später einen seiner Namen auswählen. Bin daher ein Fan mehrerer Vornamen.
Aber das wichtigste ist, dass die Namen mit dem Nachnamen harmonisieren.

Mir persönlich gefallen englische Vornamen auch sehr gut. Finde natürlich auch die deutschen Namen toll, aber ich möchte nicht, das mein Kind später mit weiteren 3 Lea's oder 4 Mia's oder 5 Noah's im Kindergarten oder in der Schule ist. Meine beste Freundin hat 2 französische Vornamen die ihre komplette Schulzeit über mit Toilette oder Klo wegen der ähnlichen Aussprache in Verbindung gebracht wurden. Das war grausam.

Es gibt bei der Namenwahl so viel zu beachten! Natürlich würde ich meinem Kind niemals einen Namen wie Dumbledore oder so was in der Art geben. Dafür sind sie einfach zu selten! Aber ich kenne z. B. einen Ewald und einen Eduard. Also warum nicht Edward?

Die meisten Namen hat man schon mal gehört und verbindet sie mit einer Person egal ob fiktiv oder nicht. Daher finde ich es völlig i. O. wenn der Name der seines Lieblingscharakters ist. Mein Mann ist z. B. nach dem Jugendfreund seiner Mutter benannt.

Also ich finde es ok.

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  Gast am Do 08 Sep 2011, 19:25

Es ist jedem frei überlassen^^
Wenn Stars ihren Kinder schon fünfstellige, verrücktklingende Namen geben dürfen, dann dürfen andere Eltern ihren Kinder auch Namen von Buchcharakteren geben dürfen.
Ich meine, es gibt lauter Namen, die es nicht erst seit den Büchern/Filmen gibt.
Ron..oder Harry, Hermine, Edward, Isabella, Alice usw.
Deswegen ist es ja wurst.
Man sollte natürlich genau überlegen, ob man dem Kind damit etwas gutes tut oder ob dies das Gegenteil ist.
Wenn das Kind deswegen später gehänselt wird, dann ist da irgendwas mit der Liebe zu Büchern zuweit gegangen.
Aber das wäre es auch bei dem Namen Henry Günther Ademola Dashtu und Johan Riley Fyodor Taiwo Samuel.
"Henry Günther Ademola Dashtu und Johan Riley Fyodor Taiwo Samuel, kommt runter, Essen ist fertig!"
Da klingt Hermine ja noch putzig ;)

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

Beitrag  LuckyDuck am Do 08 Sep 2011, 19:32

Man muss die Eltern aber auch verteidigen, denn die Autoren haben die Namen
auch aus Hitlisten Namenlexikons etc. von daher kann es auch ein Zufall sein...

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Re: Forks Bloodbank -> Bis(s) zum Durchkauen - "Ist es okay, sein Kind nach einem Buchcharakter zu benennen?"

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