Bis(s) zum HappyEnd

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Bis(s) zum HappyEnd

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Mi 20 Apr 2011, 21:19

Status: In Arbeit
Altersfreigabe: Ab 16
Genere: Romanze

Über das Buch: In dieser geschichte geht es darum das Adel seit einem monat von ihrem Freund
verlassen wurde und nicht darüber hinweg kommt. Weshalb ihre Mutter sie zu ihrer tante nach La Push schickt. da sie hoffte das Adel dort auf andere gedanken kommt. Keiner konnte wissen was dies für folgen hat als Adel in die welt und Mythen dieses Stammes eintaucht merkt sie erst wie tief sie darin verwickelt ist. Ich hoffe die Geschichte gefällt euch. freue mich über reichlich Kommis dazu.

LG
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Kapitel 1

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Mi 20 Apr 2011, 21:29

Kapitel 1 Über die Personen

Name:Adel Uley-Chevalier
Geburtsdatum: 1993
Geburtsort: Paris, Frankreich
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: grün
Größe: 1,70 m
Äußere Erscheinung: Sie ist sehr zierlich und schmal gebaut. Sie hat lange lockige blonde Haare.
Ausbildung: Sie geht in Paris uf eine Privatschule und besucht zurzeit die 11 Klasse dort.
Hobbys: Lesen und ihrer Musikbox lauschen
Fahrzeug:noch keins
Familie:Ihre Mutter mit dem Namen Nidawi kommt gebürtig aus La Push sie ist die große Schwester von Sams Mutter Alissonn Uley das heißt auch sie kann das Sogenannte vierundzwanzigste Chromosom weiter geben. Sie blieb in La Push bis zu ihrem 20 Lebensjahr da sie unbedingt nach Frankreich reisen wollte sie ihren jetztigen Mann Jaques kennen lernte. Sie heirateten kurz vor der Geburt ihrer kleinen Tochter Adel die genau drei Monate nach der Hochzeit zur Welt kam.

Jetzt noch eine kleine zusammen fassung über die weiteren Charaktere:

Name.Paul Lahote
Geburtsdatum:1990
Haarfarbe als Mensch:schwarz
Fellfarbe als Wolf:dunkelsilber
Augenfarbe:braun
Größe:Mindestens 1,80 m
Äussere Erscheinung:Paul ist kleiner als Jacob nd schmaler als Quil.
Ausbildung:Er geht auf die Highschool im Reservat
Familie:Sein Uhrgroßvater war thomas Uley.

Name:Jared Cameron
Geburtsdatum:1990
Haarfarbe als Mensch:schwarz
Fellfarbe als Wolf:braun
Augenfarbe:braun
Größe:mindestens 1,80 m
Äussere Erscheinung: Jared ist groß und muskulös, aber nicht so groß wie Sam und Jacob
Ausbildung:Er gehts auf die Highschool im Reservart
Familie:Sein Urururgroßvater war der erste Jacob Black.

Name:Leah Clearwater
Geburtsdatum:1986
Haarfarbe als Mensch:schwarz
Fellfarbe als Wolf:grau
Augenfarbe:braun
Größe:etwa 1,78 m
Äussere Erscheinung: Leah ist hübsch. Sie hat eine zarte kupferfarbene Haut, glänzende
schwarze Haare und lange, dichte Wimpern. In Wolfsgestallt ist sie die kleinste des Rudels, aber auch die Schnlleste.
Ausbildung:Sie hat ihrern Abschluss in der Highschool im Reservat gemacht
Familie:Leahs Vater Harry ist bereits gestorben. Sie lebt bei Ihrer Mutter Sue und ihrem jüngeren Bruder Seth.

Name:Seth Clearwater
Geburtsdatum:1992
Haarfarbe als Mensch:schwarz
Fellfarbe als Wolf:sandfarben
Augenfarbe:braun
Größe:knapp 1,80 m
Äussere Erscheinung:Seth ist groß und schlaksig. Sein Gesicht ist jugendlich, und sein breites grinsen erinnert an Jacob, als er noch jünger war.
Ausbildung:Er geht auf die highschool im Reservat

Name:Sam Uley
Geburtsdatum:1986
Haarfarbe als Mensch:schwarz
Fellfarbe als Wolf:schwarz
Augenfarbe:braun
Größe:1,98 m
Äussere Erscheinung: Sam ist sehr groß mit kur geschnittenen schwarzen haaren
Ausbildung:Sam war auf der Highschool im Reservat
Familie:Sam ist das einzige Kind von Joshua und Allison Uley. Und der Couseng von Adel.

Name:Billy Black
Geburtsdatum:Ende der 50er jahre des 20.Jahrhunderts
Haarfarbe:schwarz
Augenfarbe:schwarz
Äussere Erscheinung:Billy ist stämmig mit einem Gesicht voller Falten und dunkler rotbrauner Haut. Wegen eines verletzten Neres auf Grund von Komplikationen im Zusammenhang mit seiner Diabetes-Erkrankung it er derzeit an den Rollstuhl gefesselt.
Ausbildung:Früher Berufsfischer, ist er momentan berufsunfähig. Billy ist einer der Stammesältesten und galt als der inoffizille Häutling des Stammes, weil er der direkte Nachkomme der letzten Häuptlings ist. Als Sam Uley sich verwandelte, wurde dieser der ranghöchste Stammesälteste und Inoffizieller Häuping.
Familie:Er hat drei Kinder: die Zwillingsschwestern Rebecca und Rachel und seinen Sohn Jacob. Seine Frau Sahra ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Natürlich sind die Cullens auch dabei aber ich möchte euch nicht lönger mit irgendwelchen langeweiligen Informationen volllabern. Also viel spaß beim lesen.

LG Angel Cullen
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Kapitel 2

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Mi 20 Apr 2011, 21:34

Kapitel 2

"Adel mon cher kommst du bitte du musst zur Schule." "Ich will aber nicht zu Schule. Das ist alles scheiße da." "Adel ich will diese Diskussion nicht jeden Tag mit dir führen. Das geht schon fast seit einem Monat so meinst du nicht das du ihn langsam vergessen solltest?" Nein Mama das kann ich nicht." "Wenn du spätestens heute Abend damit nicht aufhören tust schicke ich dich zu Verwandten. Hast du mich verstanden?" " Ja Mama." Also machte ich mich wohl oder übel auf den Weg zur Schule. Dort angekommen ging ich dirket in meine Klasse, setzte mich hin und holte meine Schulsachen raus. Wie immer bekam ich nichts davon mit was der Lehrer versuchte uns zu erklähren. Statdessen malte ich auf meinem Block rum und ließ meinen Gedanken freien lauf. Als es dann endlich zum Schulschluss klingelte machte ich mir direkt auf den Heimweg. Leider traf ich dort auf ein paar Klassenkamreraden als ich in unsere Straße bog und er war acuh dabei. "Na Adel immer noch nicht über die trennung von Pierre hinweg?" Ich ignorierte die dummen sprühe und wollte weiter gehen als sich einer der jungs vor mich stellte. "Ich hab dich was gefragt Adel." "Lass mich in ruhe!" langsam wurde ich sauer und als einer der jungen versuchte meine haare anzufassen verpasste ich ihm eine backpfeife." Ich habe gesagt lass mich in ruhe!" Jetzt wurde ich wütend und mein ganzer Körper fing an zu zittern. "Kommt jungs lasst uns abhauen die ist mir zu durchgknallt." hörte ich Pierre sagen und schon waren sie verschwunden. Ich stand bestimmt noch weiter fünf minuten wie angewurzelt stehen bis ich begriff was passiert war. Weinend ging ich nach Hause, schloss die Tür auf, schmiss meine Tasche in die Ecke und ging in mein Zimmer. War klar das meine Mutter malwieder nicht zu hause war. Typisch das sie dann immer arbeiten muss wenn ich sie am dringensten bräuchte. "Comme je l'ai toujours détesté être seul." Weil ich hunger hatte ging ich nach unten nahm mir aber nur ein paar Kellogs da mein Hunger nicht allzu groß war. Ich nahm die Schüssel und setzte mich vor den Fernseher schaltete ihn ein und schaute meine Lieblingssendung.Gegen acht Uhr war meine Mutter dann acuh wieder zurück. " Bonsoir Adel ma chérie,comment s'est passée ta journée? " "Bonsoir, ma mère, il était, comme toujours." "Oh Adel nicht schon wieder. Du lernst es einfach nicht. Mir reicht es jetzt endgültig mit dir ich schicke dich zu meiner Schwester Allison nach La Push. Vielleicht kommst du da auf andere Gedanken." Mit diesen Worten lies sie mich im Wohnzimmer stehen ging zum Telefon und reif bei Tante Allison an. Nervös lief ich im Wohnzimmer hin und her als nach einer geschlagenen Stunde meine Mutter endlich rein kam war ich ehrleichtert. "So Adel Uley-Chevalier sie werde morgen mit dem nächsten Flugzeug nach Forks fliegen und dort drei Monate bleiben. Wenn Allison meint das du eher wieder heim kannst ist das ok aber sonst nicht. Dein Vater hat sich auch schon damit einverstanden erklährt er kommt heute abend eher von seiner Geschäftsreise wieder um dich mit mir zum Flughafen zu begleiten. Pack bitte schonmal deine Sachen." Traurig ging ich hoch in mein Zimmer holte meine Koffer aus dem Schrank und legte ihn auf mein Bett. "Mhm.. was nehme ich denn an Klamotten mit? Warme, dünne? " Ich ging zu meinem Schrank nahm einfach den nächsten stapel und packte alles ein was rein passte. Als mein Kleiderschrank leer war hatte ich einen Koffer voll und im anderen noch die hälfte frei, ich beschloss meine lieblingsbücher mit zunehmen, sowie meine lieblings Cds und meinen heiß geliebten mini schalplattenspieler sowie meine Lieblingsschallplatte ohne die ich nicht kann. Danach war mein Koffer auch voll. Ich nahm mein Tagebuch setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu schreiben.


Cher journal
aujourd'hui a été la plus stupide jour de ma vie. A peine fut finalement m'a attrapé camarades de classe hors de l'école m'a ont. Pierre était là aussi ils se moquaient de moi et quand j'étais en colère se sont ensuite enfuis. Lorsque ma mère est finalement venu à la maison et j'ai découvert que je n'avais toujours pas mieux, elle a appelé à la tante Allison. Ils ont décidé de me faire parvenir de trois mois après La push. Où dois-je venir à d'autres pensées. Je suis tellement nerveux, car il commence demain.
Adel

Nach einiger Zit legte ich mein Tagebuch beiseite und machte mich bett fertig. Ich setzte ich in mein Bett,nahm mein Notbook auf den schoß, ich loggte mich ein, ging ins Internet und reschaschierte über La push nur wenn ich was fand war diese Seite gesperrt oder geöscht alles sehr komisch. Als ich auf die Uhr sah war es schon 23.45 Uhr also beschloss ich das Notebook herunter zu fahren und zu schalafen wer weiß wann ih aufstehen muss. "Adel mon cher aufstehen. In zwei Stunden geht dein Flieger." Noch ziehmlich müde machte ich die Augen auf und sah mein Vater vor mir stehen. "Wie spät ist es denn?" "Sechs Uhr morgens." Ich gab ein genervtes Geräusch von mir stand aber auf zog mich um, ging ins Bad duschen, schminkte mich und ging hinunter zu meinen Eltern Frühstücken. "Ich hoffe du hast gut geschlafen Adel." "Ja mum habe ich nur zur zuwenig." Sie lächelte. Ach wie werde ich ihre unbestimmte friedliche art vermissen. Ob Tante Allison genauso wie sie ist? Mein Vater meinte der Name von mu wäre etwas ganz besonderes. Sie heißt Niwadi das bedeutet nacht. Was auch immer daran besonders sein soll aber eso denke ich über so etwas beim Frühstück nach? Als ich mein Müsli aufgegessen hatte, hatten mine Eltern meine koffer und meine Handtasche schon längst ins Auto gepackt. Nocheinmal schaute ich mir alles ganz genau im Haus an zog den duft von Vanille ein da ich ihn drei Monate nicht richen konnte. Draußen schaute ich nocheinmal meinen Garten an und auf dem weg zum Flughafen mein überalles geliebtes Paris wie sehr werde ich es vermissen. Nirgends werde ich mich je wohler fühlen als hier. Wir bracuhten nur 15 Minuten bis zum Flughafen dort angekommen nahmen meine Eltern mein Gepäck und wir checkten ein. "Adel du brauchst nicht nervös sein du wirst Tante Allison bestimmt mögen sie ist genauso wie ich, ich denke du wirst dich auch mit Sam gut verstehen. Er holt dich mit seiner Freundin zusammen ab sie heißt Emily. Als Kinder hast du mit Sam immer zusammen gespielt als sie hier waren erinnerst du dich? Ihr beide wart viel im Garten und habt Werwölfe gespielt er war immer der anführer weil er in der Rolle so gut war." Sie lächelte mich wieder mit diesem unbeschwärtem lächeln an. " Ja daran kann ich mich noch gut erinnern. Wielange dauert denn der Flug?" "Ich denke du wirst um 15 Uhr spätestens da sein." Puh sieben stunden Flug ich glaub ich schlaf in der zeit noch ne Runde. "Adel kommst du du musst ins Flugzeug." Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und versprach mich zu melden wenn ich angekommen bin. Nervös und ohne ahnung was mir bevor stand steg ich in das Flugzeug und flog zum ertsen mal und dann auch noch alleine nach Forks. Was mich wohl erwartet?


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Die Übersetzung des Tagebuch eintrags:

Liebes tagebuch
Kaum war endlich Schulschluss fingen mich auch schon Klassenkameraden mich ab. Pierre war auch dabei sie machten sich über mich lustig und als ich dann sauer wurde liefen sie weg. Als meine mutter dann endlich heim kam und erfuhr das es mir immer noch nicht besser ging rief sie bei Tante Allison an. Sie haben beschlossen mich für drei Monate nach LaPush zu chicken. Wo ich auf andere gedanken kommen soll. Ich bin schon so nervös da es morgen los geht.
Adel

Wer wissen möchte wie das Haus von Adel aussieht klickt diesen link:

http://www.andoo.de/bilder/461a2c82bed1f.jpg

Adels Zimmer:

http://www.legendstravel.ch/hotelbilder/TNRANJ/Anjajavy%20-%20Zimmereinrichtung.jpg

Wohnzimmer:

http://www.artdecoarchitect.com/tl_files/Lehmann_Daten/Architekt_Lehmann_Projekte/Wohnen/Art_Deco_Architekt_Lehmann_Wohnhaus_Villa_Wohnzimmer_Interior_Design.jpg

Küche:

[url= http://www.rocky-mountain-immobilien.de/villa-im-country-stil/country-villa-kueche.jpg ] http://www.rocky-mountain-immobilien.de/villa-im-country-stil/country-villa-kueche.jpg [/url]

Flur:

[url=http://de.3dmodelfree.com/imguploads/Image/0905/models/0521/xuanguan02.jpg ]http://de.3dmodelfree.com/imguploads/Image/0905/models/0521/xuanguan02.jpg [/url]

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Kapitel 3

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Mi 20 Apr 2011, 21:35

Kapitel 3

Im Flugzeug suchte ich mir meinen Platz er Am Fenter war natürlich erste Klasse wieso übertreib mein Vaer das immer so? Muss er das Geld zum Fenster rausschmeißen? Ich setzte mich hin, ache es mir gemütlich und schlief sofort ein. "Pardon Madame, wir landen in kürze." Ups ich muss wohl den ganzen Flug über geschlafen haben, naja egal dafür bin ich jetzt umso fitter. Ich setzte mich aufreht hin und chnallte mich an da der Capitän zum landeflug an setzte.Als wir gelandet waren stieg ich aus , ging um förderband und holte meine Koffer danach suchte ich Sam. "Adel?" Ich drehte mich um sah nach oben und sah in das Gesicht von Sam. "Ähm... ja die bin ich." Er grinste, "Sehr schön, darf ich dir vorstellen meine Verlobte Emily." Wir gaben uns die hand "Hallo Emily schön dich kennen zu lernen." Als ich ihr Gesicht genauer sah, erkannte ich ert die riesen Narbe die von ihrem Gesicht bis ur Schulter reicht, obgleich sie diese Narbe eigentlich enstellte war sie trotzdem wunderschön sie hatte lange dunkle und seidige Haare und ihre Haut war kupferfarbend. "Die freude ist ganz auf meiner Seite sam hat mir auf dem weg hierhin viel über dich erzählt." wir gingen richtung ausgang und stiegen in Sams auto er verfrachtete die Koffer noch schnell im Kofferraum und schon gings los. Nach einer Stunde fahr kamen wir endlich im Reservat an. Er parkte vor einem kleinen haus, es war braun gestriechen und irgendwie auf seine weise niedlich. Als ich ausstieg hatte Sam schon beide Koffer in der hat und Tante Allison begrüßte mich mit einer Umarmung. "Ach Adel es ist so schön dich wieder zusehen, du bist ja richtig groß geworden. Wie alt bist du jetzt eigentlich?" "Siebzehn." "So alt schon ach ich weiß noch wie du und Sam immer draußen gespielt habt. Was war das nochmal? Ahja werwölfe. Komm doch erstmal rein ich zeig dir dein zimmer es ist zwar nicht sehr groß aber es wird dir bestimmt gefallen es war mal das Zmmer deiner Mutter." Gemeinsam gingen wir ins Haus, sie zeigte mir das Zimmer wo meine Koffer schon drin standen." So ich lass dich erstmal alleine wir sind im Wohnzimmer wenn du uns suchst." Als sie die Tür hinter sich schloss kam ich asu dem staunen nicht merh herraus. Das Zimmer war zwar viel kleiner als mein eigentlihes aber ich liebte es. Direkt vor mir stand das Bett, links daneben eine Kommode für die Sachen und direkt gegenüber war ein Kamin mit einem Kleinen Teppich davor . Als ich mich umdrehte war da ein rieieges Regal mit Büchern. Ich packte meine ganzen Sachen in die Kommode , die Bücher ins Regal und mein Schallplattenspieler auf die Kommode. Als ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer zum rest der sich auf seltsmae art und weise Vermehrt hatte. "Adel darf ich dir Billy Back nd seinen Sohn Jaob vorstellen." Ich reichte beiden die Hand, stellte mich vor und setzte mich neben Emily. Sie mochte ich jetzt schon. "Sagmal Adel was machst du heute noch?" "Im moment noch nichts warum?" "Wenn du möchtest führe ich dich hier im Reservat rum." "Ohja das wäre nett." "Okey, dann komm am besten wir fangen jetzt schon an." Ich ging mit Jacob hinaus. "Leider gibt es hier nicht viel zu zeigen aber ich denke es interessiert dich trotzdem." Als er dann sagte wir wären fertig kam Sam aufeinmal." Jacob komm wir müssen los die anderen warten schon. Adel geh doch bite zu Emily sie ist in unsere Haus dort drüben einstück in den Wald hinein sie wird sich bestimmt freuen wenn du vorbei schaust." Ich nickte und machte mich auch sofort auf den weg. Dort angekommen nahm mich Emily sofort in empfang. "hey schön das du vorbeischaust. Möchtest du einen Muffin und einen tee oder lieber Kaffe?" "Nur einen Kaffe bitte." Sie machte uns beiden einen Kaffe und wir setzten uns and den esstisch. "Und erzähl mal wie ist es in Paris so? Ich war dort noch nie." "Es ist einfach toll dort. Wir leben etwas weiter auf dem land und haben einen riesen Gartn und eine kleine Villa. Da Papa Geschäftsmann ist und viel reisen tut verdient er sehr viel Geld. In paris gehe ich auf eine Pirvatschule von der aus kann ich die spitze vom Eifelturm noch sehen. Nur leider ist dort immer so viel Verkehr das man bei den mehrspurigen kreisel aufpassen muss das mann nicht zweit nach innen fährt da es dann schlecht ist wieder hinaus zu kommen." "Es scheint ja sehr viel dort los zu sein. Dann ist dir La Push bestimmt zu ruhig nicht wahr?" "Nein eigentlich nicht, ich finde es toll hier so friedlich. Jetzt weiß ich auch warum meine Mutter immer so von hier schwärmte." "Wie heißt deine Mutter denn?" "Sie heißt Nidawi Uley-Chevalier." " Ein sehr typisch Indianischer Name er bedeutet nacht habe ich recht?" "Ja genau." Plötzlich flog die Tür auf und ein sehr sauerer junger Mann kam rein. "Paul was ist los?" Aha Paul heißt er also. " Jacob hat schon wieder gemogelt." Er stockte mitten im Satz als er mich sah. "Wer ist das?" "Das is Adel sie ist Sams Cousine. Und im moment zu besuch bei ihm."
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Kapitel 4

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Do 21 Apr 2011, 23:43

Kapitel 4

Paul schaute mich immer noch an. Langsam bekam ich angst und sagte ihm "Ich glaube ich gehe besser." "Nein Adel bleib doch noch bitte." Ich drehte mich zu Emily um "Ich denke ich störe dan wie es aussieht Paul dir gerne etwas erzählen möchte was ich aber nicht wissen darf." Als ich diesen Satz beendete kam auch schon Sam rein. "emily, ich denke wenn der rat sich heute abend trifft sollte sie dabei sei es ist besser sie erfährt es am ersten Tag als das sie es durch zufall herraus bekommt. Da sie zum gleichen Familienzweig stammt ie ich denke ich ist es nicht allzu abwegieg das sie vielleicht in der Zeit wo sie hier ist auch mehr wie wir wird als wir alle denken." Emily nickte zustimment und meinte "Ja damit könntest du recht haben aber meinst du nicht wir sollten es ihr vorher zeigen? Damit sie den ältesten mehr glauben schenkt als hätte sie kein beweis dafür?" Sam schaute mich an als müsste er über Emilys vorschlag erst gründlich nachdenken bis er ihr schließlich eine antwort gab. " Ich denke das sollten wir." Emily stand auf, nahm mich bei der Hand und wir gingen nach draußen. "So Adel bitte erschreck dich nicht, renn auch nicht weg oder sonst was. Versprichst du mir das?" "Ja Emily versprochen." Gespannt darauf was jetzt wohl kommen würde spielte iich mit meinen Haaren, doch auf das as kam war ich nicht gefasst. Sam stellte sich ca. 2 meter von mir weg und daas as er tat kann ich nicht in Worte fassen plötzlich stand ein 2meter großer Hund nein Wolf mit schwarzem Fell vor mir. Mit offenem Mund und ohne etwas von mir zu geben starrte ich ihn an, nach kurzer Zeit fasste ich mich wieder nd ging einen Schritt auf ihn zu. "Das... das ist unglaublich. Wie geht sowas?" Emily stellte sich neben mich "Das wirst du heute abend alles erfahren. Die Stammesältesten können dir das besser erklähren als wir." Ich nickte, hob meine Hand und streichelte Sams kopf. Irgendwie ein komisches Gefühl seinen couseng zu kraulen. Ich namhm meine Hand wieder zurück da aufeinmal fünf weitere Wölf hinter ihm standen. "E..Emily.." stotterte ich "wie viele gibt es denn noch?" Sie lächelte, " Es sind insgesamt neun." Ich nickte nur da ich nichts rausbekam. Sie schaute zu Sam "Müssen wir los?" Er nickte. "Komm Adel wir gehen schonmal vor Sam und die anderen kommen gleich nach." Gemeinsam gingen wir zu einem kleinen platz wo in der mitte ein Lagerfeuer brannte und zwei ältere Männer daneben saßen, wir setzten uns dazu und keiner der beiden fragte warum ich mitgekommen bin. Als Sam und die anderen dessen Namen ich nicht kannte kamen sprach Sam als erster. "Adel, das sind Jacob ihn kennst du ja schon, Leah, Seth, Paul und Jared." Ich nickte. Neben Jacob saß sein Vater Billy der nach Sam das Wort ergriff. " Man hat mir schon gesagt das du heute bei uns mit sitzt. Sam hat mir erzählt der er dir gezeigt hat das er sich in einen Wolf verwandeln kann ist das richtig?" "Ja das stimmt." "Nungut ich denke mal du möchtest jetzt einiges wissen. " "Ja also wie ist das seit ihr genauso wie die Werölfe die Menschen fresen so wie in den Filmen?" "Nein ganz und garnicht. Die die du meinst nennen wir Kinder des Mondes. Die Kinder des Mondes sind Wesen, die den Werwölfen aus den traditionellen Mythen ähneln. Sie verwandeln oder verändern ihre Gestalt abhängig von den Mondphasen. In ihrer veränderten Form sehen sie nicht wie echte Wölfe aus: Ihre Vorderbeine sind Kräftiger als die hinterbeine, und sie haben voll funktionsfähige Hände mit opponieten Daumen. Außerdem ist ihre Haltung aufrecht, wodurch ihre Bewegungen in gewisser Weise eher an Affen als an Hnde erinnert. Kinder des Mondes verändern ihre Gestallt nur nachts und bei Vollmond. In ihrer Werwolfsgestallt sind sie sich ihres menschlichen ichs nicht bewusst; sie handen eher wild als vernunftbestimmt. Normalerweise sind sie alleine unterwegs oder zusammen mit einem Gefährten des anderen Geschlechts. Kinder des Mondes können sich in ihrer Tiergestallt nicht fortpflanzen, für den Fortbestand ihrer Spezies können sie nur sorgen indem sie andere Menschen durch einen Biss infiezieren." "Achso ist das als müssen die Kinder des Mondes andere Menschen beißen damit sie auch so werden und ihr nicht?" "Ganz genau Adel." "Und wie kommt es das ihr so naja anders seit?" "Also ursprünglich hatten wir die Fähigkeit unseren Geist vom Körper zu trennen. Da diese Fähigkeit aber missbraucht wurde trat der rechtmäßige Häutling mit seinem Geist in den Körper eines Wolfes ein. Seine Nachkommen waren ebenfalls in der Lage Wolfsgestallt anzunehmen. Inzwischen beherschen wir diese Fähigkeit so gut das wir nur noch Wolfsgestallt annehmen wenn ein Vampir oder wie wir sagen ein kaltes Wesen diese Reaktion hervor ruft." Über diese antworte dachte ich etwas länger nach bis ich ihm antwortete "also heißt das wenn jetzt zum beispiel Jacob ein normaler Mensch wäre Vamire in dieser Gegend wären und sozusagen eine bedrohung für euch darstellen bricht diese fähigkeit aus um den Stamm zu schützen?" "Ja richtig du lernst schnell Adel. Möchtest du noch etwas wissen?" "Ja was sind denn die anzeichen einer bevorstehenden Verandlung?" "Erstmal müssen zwei wesentliche dinge erfüllt werden um eine Verwandlung vorraus zu setzen die erste man muss einen Chromosomensatz von vierundzwanzig besitzen und die Anwesenheit eines oder mehrere Vampire, sind diese dinnge erfüllt, löst das eine Reihe körperlicher und geistiger Veränderungen asu. Ein Junge oder Mann wird zunächst einen beachtlichen Wachstumsschub durch machen, sowohl hinsichtlich seiner Größe asl auch siner Muskulatur. Bei einem Mädchen oder einer Frau sind die körperlichen Veränderungen subiler und zeichnen sich eher durch die Kräftigung der Muskeln aus denn durch Masse oder Größe. Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Werwölfen kommt es dann zu einem starken Anstieg der Körpertemperatur, den ein normaler Mensch nicht überleben würde. Gleichzeitig wird er oder sie heftige Simmungsschwankungen und kurze, unvermittelte Anfälle beihnahe unkotrollierbarr Wut fesstellen. Sobald die Verwandlung kurz bevorsteht, wird er oder sie währen dieser Wutanfälle zittern oder beben." Nachdnklich schaute ich auf den Boden. Diese wutausbrüche kommen mir bkannt vor. Seitdem treffen mit Papas arbeitskollegen Dimitrie habe ich sowas. Sam muss mein nachdenklichen gesichtsausdruck gesehen haben denn er sprach mich direkt darauf an. "Adel was ist los?" "Diese Anzeichen kenn ich..." "Sam starrte mich an "Wie die kennst du?" "Es ist schon etwas änger her als ich papas arbeitskollegen Dimitrie traf aber danach wurde ich immer agessiever, hatte oft wegen kleinigkeiten Wutausbrüche hab meine Mutter angeschriehen nd gestern is es soweit gegangen das ich am ganzen Körper gezitterthabe und einem Klassenkameraden von mir eine Backpfeife verpasst habe." Geschockt und ohne ein Wort sahen mich alle an. Habe ich jetzt was falsches gesagt?
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Kapitel 5

Beitrag  ~Angel Cullen~ am Di 26 Apr 2011, 20:41

Kapitel 5

"Adel und du bist dir wirklich sicher das dass alle passt?" Genervt schaute ich Sam an und antwortete ihm "Ja natürlich bin ich mir sicher Sam! Aber weißt du was du musst mir nicht glauben. " Jetzt wurde ich richtig sauer und fing an Sam anzuschreien. Ungläubig schauten mich alle an. Bis Tante Allison zu mir kam, "bleib ruhig kleines reg dich nicht so auf Sam meint das nicht böse, setzt dich bitte nocheinmal hin ich möchte deine Teperatur messen." Wie sie es sagte setzte ich mich hin und sie maß meine Temperatur. "Oh du meine güte." Sie schaute erst mich an und dann Sam. "Ihre Temperatur beträgt 39 Grad. Es wäre besser wenn ihr euch darauf vorbereitet das sie bald eine von euch wird. Spätestens morgen abend wird sie sich das erstemal verwanelt haben." Unter schock was Allison grade gesagt hat rannte ich zurück zu ihrem Haus, in mein Zimmer suchte ich schnell mein Tagebuch ,klappte es auf und schrieb hinein.

Cher journal,

Aujourd'hui, c'était ma première journée à La Push est un jour ce qui s'est passé tellement que je l'ai même mis à peine possible.
Donc dans l'ensemble ici, tout beau.
Mais la plupart comme je l'ai Emily,
il est vraiment super avec lui, vous pouvez vraiment parler ainsi,
Sam a une femme beaucoup de goût.
Seul Sam m'a montré quelque chose aujourd'hui que je l'ai trouvé incroyable et ses amis sont des loups-garous.
A peine de ne pas prendre?
J'ai aussi trouvé plutôt nous avons tous remarqué que j'étais sur le point de transformation.
Mon Dieu je suis excité à ce sujet.
J'espère que tout va bien et rien dans ma leuft transformation tort.
Tante Alison vient d'être reprises ils ont mesuré la température de mon est déjà à 39 degrés.
Inscrivez-vous à nouveau demain
Picorer Adel

Ich brauchte nicht lange für diese Zeilen, da sie mir schon auf der Zunge langen. Ich klappte mein Tagebuch zu und schob es unter meine Matratze. Aufeinmal klopfte es an meiner Tür, ich setzt mich auf mein Bett "Herrein." Als die Tür aufging konnte ich es kaum glauben Paul stand in meinem Zimmer. "Was willst du Paul?" "Adel, also ich glaube dir, Allison hat ja auch deine Teperatur gemessen und naja ich dachte ich bleibe bei dir, falls die Verwandlung doch eher Eintrifft damit du nicht alleine bist wenn es passiert. Außerdem ist es abends sehr kalt und wir Wölfe sind ja nunmal heißblütig." Er grinste als er dieses Wort aussprach." Und ich dachte mir ich verwandel mich, du gehst ins bett und wenn dir kalt ist sagst du mir bescheid und ich wärme dich." Ungläubig sah ich Paul an. Alles in allem war seine Idee gut und süß fande ich ihn ja auch. "Ja, ok das können wir so machen." Er grinste. "Ach paul aber du gehst jetzt erst raus, ich will mich umziehen." Er nickte und ging hinaus. Schnell zog ich mir ein T-shirt und eine dreiviertel hose an und legte mich in das Bett. "Du kannst rein kommen." Als die Tür aufging kam Paul nicht in Menschen, sondern in Wolfsgestallt rein, Allison machte hinter ihm die Tür zu und er legte sich vor mein Bett. Ich schlief schnell ein, nur wachte ich morgens um zwei wieder auf ,da es bitter kalt war. Leider war ich zu schüchtern um Paul zu wecken und ihn zu behten mich zu wärmen. Doch kaum hatte ich mich umgedreht und ganz klein gemacht das mir wämer wurde, merkte ich wie Paul aufstand, mit der Nase die Bettdecke beiseite schob und sich hinter mich legte. Man ist der schön warm. Nach kurzer Zeit schlief ich auch wieder ein. "Adel meine kleine, du musst aufstehen. Wir wollen Frühstücken." "Nein Tante Allison noch nicht." Ich drehte mich um und zog mir die Bettdecke über den Kopf. Plötzlich hörte ich Paul sagen "Na los steh auf ,oder muss ich dich erst dazu zwingen?" "Alsob du mich dazu zwingen könntest." Ohne es zu erwarten, zog paul mir die Bettdecke weg und hatte mich auf den Arm genommen. "So jetzt bist du wach." Ich lief wohl rot an, denn er fing direkt an zu lachen. "Warum wirst du denn so rot?" "Werde ich doch garnicht und jetzt lass mich runter." Er ließ mich runter und ging aus meinem Zimmer. Schnell suchte ich mir ein paar sachen, da es ja heute mal relativ warm war, nahm ich ein Tshirt mit der aufschrift Singel und eine Jeans. Typisch mum dachte ich mir als ich das Tshirt sah. Danach ging ich schnell ins Bad, was direkt gegenüber von meinem Zimmer lag und machte mich fertig. Nach ca. 10 minuten ging ich ins Wohnzimmer, da da der Tisch steht wo wir essen. Allison und Paul saßen schon am Tisch. "Na du langschläfer, stehst du doch auf?" Allison lächelte mich an wärend sie mich das fragte. Wieviel ähnlichkeit sie doch mit mum hat. "Ja da Paul mir die Decke weg genommen hat blieb mir ja nichts anderes übrig." Ich setzte mich. "Adel willst du garnichts essen?" "Nein, ích esse nie Frühstück. Meistens deswegen weil ich verschlafe und sonst zuspät zur Schule komme."Paul schüttelte den Kopf. "Du solltest etwas essen." Ich nickte und machte mir ein Brot. Als alle fertig waren half ich Allison noch beim abräumen und abwaschen. "Du Adel?" "Ja Paul was möchtest du?" "Allison will gleich nochmal deine Teperatur messen, wollen wir danach vielleicht was zusammen machen?" "Klar gerne." Ich setzte mich aufs Sofa und Allison maß meine Temperatur. "Oh du meine Güte Adel deine Tempertur liegt inzwischen bei 43 Grad. Paul bring sie sofort zu Sam es könnte jeden Augenblick soweit sein." Paul nickte nahm mich wieder auf den Arm und rannte zu Sam, dort angekommen ließ er mich wieder runter und erkährte Sam alles. "Guten Morgen Adel." "Morgen Emily." Sie sah mich besorgt an "Ich glaube du solltest vor die Tür." Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir nach draußen. "Adel sei mir jetzt nicht böse, aber ich werde dich jetzt einwenig Provozieren damit die verandlung schneller geht." Ich nickte nur und war gespannt was passieren würde. "Weißt du eigentlich das Frankreich echt scheiße ist? Die fressen doch eh nur Frösche und Schnecken. Können die sich nichts anständiges kaufen?" Kaum hatte sie diese Sätzte ausgesprochen pochten meine Adern, mein Herz fing an schneller zu werden, ich wurde wütender und wütender, ich ballte meine Hand zu einer faust was ich aber schnell wieder sein leiß , da ich aufeinmal ein ganz komsiches kribbel auf meiner haut vernahm und kurz darauf war ich ein Wolf. Emily strahlte. "Du bist wunderschön, dieses weiße Fell einfach atemberaubend. Paul wird sich bestimmt freuen." Ich schaute mich in einem Spiegl an den Emily mir endgegenhielt und sie hatte recht ich liebte dieses weiße Fell jetzt schon und so schlimm war es garnicht bis Sam und die anderen in Wolfsgestallt auf mich zu kamen. "Adel ich hoffe du bist nicht zu sehr unterschock" fragte Sam besorgt. Wow cool wir unterhalten uns über unsere Gedanken. "Ja Adel so halten wir auch über weite entfernung kontakt." Erklährte mir Paul


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Übersetzung des Tagebucheintrages:

Liebes Tagebuch,

heute war mein erster Tag in La Push nur an diesem einen Tag ist so viel passiert das ich es selbst kaum fassen kann.
Also alles in allem sind hier alle nett.
Doch am liebsten habe ich Emily,
sie ist wirklich toll mit ihr kann man wirklich gut reden,
Sam hat einen tollen frauen geschmack.
Nur Sam hat mir heute etwas gezeigt das ich unglaublich fand er und seine Freunde sind Werwölfe.
Kaum zu fassen nicht war?
Ich habe auch festgestellt besser gesagt wir alle haben festgestellt das ich kurz vor der Verwandlung stehe.
Meine Güte bin ich aufgeregt deswegen.
Ich hoffe alles wird gut und bei meiner Verwandlung leuft nichts schief.
Tante Alisson hat eben schon mal meine temperatur gemessen sie liegt schon bei 39 Grad.
Melde mich morgen wieder
Küsschen Adel
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Re: Bis(s) zum HappyEnd

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