Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

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Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Bambi am So 20 Jun 2010, 16:59

Hallihallo!
Anlässlich der Veröffentlichung von "The Short Second Life of Bree Tanner" habe ich mir ein paar Gedanken zu Stephenies neuem Buch gemacht. Ich wünsche ganz viel Spaß beim Lesen und hoffe auf viele Kommentare und eine nette Diskussion!

Ganz liebe Grüße,
eure Bambi


Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Als ich am 30. März auf Stephenie Meyers Homepage las, dass sie einen neuen Roman mit dem Titel „The Short Second Life of Bree Tanner“ veröffentlichen würde, dachte ich zunächst an einen verfrühten Aprilscherz. Wie war das mit den unterschiedlichen Zeitzonen? War in den USA etwa der Tag, an dem man nichts von dem glauben kann, was man hört oder liest, bereits angebrochen? Hatte Stephenie nicht in einem Interview gestanden, dass sie von der Welt der Vampire erst einmal genug hatte?

Nachdem ich mich von der Aprilscherz-Idee verabschiedet hatte, freute ich mich zunächst sehr! Schließlich liebe ich die Twilight-Reihe und ich brannte auf neues „Material“. Dann folgten Zweifel. Wie kann es sein, dass Stephenie, entgegen ihrer Aussagen, doch eine Novelle veröffentlichte, die sich um ihre Forks-Vampire drehte, und noch dazu eine, die wieder einmal nur einen Perspektivenwechsel aufgriff, statt wirklich Neues zu erzählen? Mangelt es der Dame etwa an Kreativität? „Midnight Sun“ und diverse im selben Stil geschriebene, auf ihrer Homepage veröffentlichte Extras waren zwar nett, aber umgehauen, hatten die mich auch nicht.

Der Ansatz zu dieser Geschichte sei schon immer dagewesen, hieß es. Nun ja, das hatte man schon des Öfteren gehört... Vor allem aber wird den meisten Fans wieder einmal die Frage gestellt haben, ob das wieder einmal reine Geldmacherei war. Ein erneutes Melken der Twilight-Kuh, um auch an die letzten Tröpfchen der ertragreichen Milch zu kommen? Diesem Vorurteil sollte zwar entgegengewirkt werden, indem die Novelle um die Neugeborene Bree Tanner für etwa einen Monat gratis online zu lesen sein sollte. Aber gerade Stephenie weiß: Was einmal im Internet aufgetaucht ist, bleibt auch da.

Aber mal ganz abgesehen von den oben genannten Punkten: Wer will das eigentlich lesen? Eine Kurzgeschichte über irgendeine kleine Randfigur, die man beim Lesen von „Eclipse“ kaum wahrgenommen hat? Deren Ende man zu allem Überfluss sowieso schon kennt? Was kann daran schon so interessant sein? Hätte sie nicht irgendetwas Interessanteres schreiben können?

Die Neugier auf das neue Werk hat aber schließlich gesiegt und es hat mich auch kaum verwundert, dass es gleich nach der Veröffentlichung auf Platz eins der Bestsellerlisten sprang. Liegt das nur an den loyalen Fans, die blind alles kaufen, was mit „Twilight“ zu tun hat? Immerhin kennen die Verleger uns ganz genau. Sie wissen, dass wir dieses Buch zu Hause in unseren Regalen haben möchten, dass wir es anfassen und beim Lesen bei uns tragen möchten, um es selbst auf der Toilette nicht weglegen zu müssen. Aber taugt die Geschichte wirklich was?

Bei den Kritikern kommt „The Short Second Life of Bree Tanner“ ähnlich schlecht weg wie der Rest ihrer Twilight-Reihe. Wer auf nach den weichgespülten Vampiren auf mehr Blut und Gewalt gehofft hatte, werde bitter enttäuscht; im Grunde sei die Novelle genau wie die vorherigen Romane. Die renommierte britische Zeitung „The Guardian“ kommentiert besonders gemein: „Tatsächlich ist Bree eine schlecht verschleierte, Blut saugende Version von Meyers erster ‚Twilight’-Heldin Bella Swan – dämlich, abhängig davon, dass Männer sie beschützen und für sie denken, und vollkommen frei von böswilliger, toller Lebensfreude“.

Da bin ich anderer Meinung. Nach vier Büchern mit der irgendwie immer viel zu ernsten Bella fand ich Brees Charakter ehrlich gesagt recht erfrischend. Sie ist mit der jugendlichen Quirligkeit ausgestattet, die Miss Swan völlig fehlt, und ihr Verhältnis zu Diego ist absolut nicht mit Bellas Edward-Geschmachte zu vergleichen. Nicht in der Lage selbstständig zu denken sieht meiner Meinung nach auch anders aus. Die Schlüsse, die Bree gemeinsam mit Diego und auch nach seiner Abwesenheit alleine zieht, wurden ihr nicht vorgekaut oder habe ich irgendeinen Nebenplot über Gedächtnis manipulierende Aliens überlesen?

„Dies ist ein merkwürdiges, chaotisches, sogar langweiliges Buch, das man nicht lesen kann, wenn man die Reihe nicht kennt, und wenn man sie doch kennt, dann erhellt es einen kein bisschen“, ist das Fazit des britischen Blatts „The Daily Telegraph“.
Dem kann ich mich zumindest teilweise anschließen. Für jeden, der die Reihe nicht kennt, ist die Geschichte nicht nur unverständlich, sondern auch uninteressant. Aber warum zum Teufel sollte man sie auch lesen, wenn man schon „Twilight“ nicht gelesen hat? Immerhin handelt es sich hierbei um eine Ergänzung, eine etwas andere Darstellung, die gar nicht unabhängig vom „Original“ existieren kann.

Angesichts der fast durchweg positiven Fanreaktionen würde ich aber anzweifeln, dass die Geschichte keinerlei erhellende Momente birgt. Wir Fans sind mit der Zeit skeptischer geworden und dementsprechend vorsichtig an das neue Werk herangetreten … und wurden tatsächlich überrascht! Trotz der angeblich fehlenden Spannung (Oh, Gott, man weiß ja schon, dass sie stirbt, wie wahnsinnig öde!), konnte ich „Bree Tanner“ kaum aus der Hand legen, bis ich die etwa 200 Seiten beendet hatte.

Mein Urteil: Diese Novelle ist keine große Sache aber sie ist schön zu lesen, bietet eine neue Perspektive auf die uns bekannte Handlung und hat uns Fans Freude bereitet. Dagegen kann man doch wirklich nichts sagen, oder? Trotzdem hätte es meiner Meinung nach vollkommen ausgereicht, sie als ausgebautes Extra für „Eclipse“ auf der Homepage zu veröffentlichen, ähnlich wie „Being Jacob Black“, was eben dort zu lesen ist und den Fans einen Einblick in die Gefühlswelt des beliebten Wolfs gibt. Denn auch wenn ich „The Short Second Life of Bree Tanner“ nicht für sinnlos halte, ist es im Grunde auch nicht spektakulärer als die kleinen Geschenke, die uns Stephenie Meyer damals noch ohne finanzielle Hintergedanken gemacht hat.
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Alexandra am So 20 Jun 2010, 20:24

Ich fande das Buch einfach richtig klasse. Ich liebe es bei den Büchern auch mal einen andere Sicht bekommt. Ich finde es schade das man die Geschichte nicht ändern kann, denn beim lesen hätte ich mir das Ende und ein wenig in der Geschichte doch anders gewünscht. Ich freue, leide und hoffe mit Bree. Schade das es nicht noch weitere Bücher aus einer anderen Sicht gibt. kicher
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  daylight am So 20 Jun 2010, 21:50

Danke Bambi, tolle Kolumne.
Ich war auch äußerst skeptisch und zu Beginn regelrecht ablehnend und dachte, ein Buch über dieses unwichtige Mädchen - das brauche ich nicht. (Viel lieber würde ich midnight sun lesen ) Offizielle Kritiken habe ich nicht gelesen, sondern nur verfolgt, wie meine lieben FBB-Mituser sich nach und nach dazu geäußert haben. Und das, was ich hier so las, verleitete mich dazu mich doch näher damit zu beschäftigen. (Danke für Eure Meinungen)
Ich muß gestehen, ich habe es nicht bereut. Es hat mir gute Einblicke in Victorias Vorgehen verschafft - und Riley sehe ich nun mit ganz anderen Augen!
Ich bin auch zu dem Schluß gekommen, dass Bree ein ganz starker Charakter ist. Wenn man die Kürze der Zeit in Betracht zieht, die ihr zweites Leben dauerte und womit sie dabei fertig werden mußte. Alle Achtung.
Jetzt bin ich froh, es gelesen zu haben vor allem vor dem Filmstart.
Womit ich nicht einverstanden bin, ist der Preis.
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am So 20 Jun 2010, 22:47

Wow Bambi
Super tolle und wunderbar geschriebene Kolumne
Und ich kann dir nur zustimmen, bei allem was du geschrieben hast.
Und mir persönlich hat das Buch total gut gefallen. Very Happy
Liebste Grüße. Cathi .

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Rosalie15 am So 20 Jun 2010, 23:15

Erstmal klasse Kolumne!
Ich war auch erst skeptisch und wollte es mir nicht kaufen und nun bin ich froh es gelesen zu haben.
So konnte man Bree, Riley und Viktoria und auch die Volturi anders sehen.
Allerdings bin ich wie daylight aucht nicht so mit dem Preis einverstanden.
Für 200 Seiten .. naja egal das Buch an sich fand ich gut (;
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Mo 21 Jun 2010, 10:03

Danke, für die schöne Kolumne.
Ich wollte es mir zuerst nicht kaufen, habe es aber dann doch getan und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es ausgelesen hatte.
Den Preis finde ich auch ganz schön heftig, schließlich ist das Buch nicht mal ansatzweise dick. Aber ich war doch zufrieden.

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  bella75 am Mo 21 Jun 2010, 10:45

Hi

Vielen dank für die Kolumne, bambi.
Ich wollte das buch auch erst nicht kaufen,da es mir zu teuer war,allerdings hatte ich noch einen Gutschein von Amazon und den Rest des Geldes konnte ich verschmerzen.
Ich bin froh ,das ich es gelesen habe.Bree ist mir ans Herz gewachsen,wobei in Ecplise sie es verdient hatte"umgebracht "zuwerden.(mein Empfinden,nach dem lesen des 3.Teiles)
Aber,durch ihre Geschichte sind viele Sachen ins andere Licht gerückt worden,z.B:diese Sache mit Riley(er hat mir sehr leid getan in Eclipse)


Bambi schrieb:Mein Urteil: Diese Novelle ist keine große Sache aber sie ist schön zu lesen, bietet eine neue Perspektive auf die uns bekannte Handlung und hat uns Fans Freude bereitet. Dagegen kann man doch wirklich nichts sagen, oder?

Bin ich völlig Deiner Meinung!
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Mo 21 Jun 2010, 22:00

Hallo Bambi,

danke für Deine tolle Kolummne. Ich hab mir das Buch übers WE geliehen und bin froh nicht so viel Geld ausgegeben zu haben. Es war schön zu lesen und Ihr habt recht, auch mal andere Perspektiven zu sehen. Ich hätte mir auch ein anderes Ende für Bree gewünscht. Ein Leben an der Seite von Freaky Fred zum Beispiel...
Alles in allem war es leichte Lektüre zum WE aber es hat mich nicht so bewegt, beschäftigt und gebunden wie all die anderen Biss Bücher!

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Mo 21 Jun 2010, 22:25

Das Buch war einfach nur der hammer!!!!!
aber eins fand ich Scheiße....
es war zu dünn Very Happy
aber trotzdem klasse...
ich Wünsch mir das es noch 1oooooo....andere Bücher von Stephanie gibt
sie ist die beste Autorin die es je gegeben hat und geben wird!
naja ich find das buch toll...
mehr kann ich dazu erlich nicht sagen
...
Evelien....

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Di 22 Jun 2010, 22:53

Tolle Kolumne, danke Bambi.

Ich hatte auch Bedenken, kaufte das Buch aber nicht nur aus "haben wollen"-Absichten, sondern weil es mich wirklich interessierte und ich daraus neue Ideen und Fragen entwickeln konnte.

Deine Kolumne war toll, und ich teile deine Meinung absolut.

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  e.cullenOCD am Di 22 Jun 2010, 23:10

Bambi schrieb:Trotzdem hätte es meiner Meinung nach vollkommen ausgereicht, sie als ausgebautes Extra für „Eclipse“ auf der Homepage zu veröffentlichen, ähnlich wie „Being Jacob Black“, was eben dort zu lesen ist und den Fans einen Einblick in die Gefühlswelt des beliebten Wolfs gibt. Denn auch wenn ich „The Short Second Life of Bree Tanner“ nicht für sinnlos halte, ist es im Grunde auch nicht spektakulärer als die kleinen Geschenke, die uns Stephenie Meyer damals noch ohne finanzielle Hintergedanken gemacht hat.

vielen dank für die mühe des "kolumne-schreibens"!!
ich habe trotzdem mal eine kleine anmerkung zum randthema in der kolumne...
also ich mag ja sehr gerne kritiken lesen aber es kommt grad in jeder buch-diskussion immer der finanzielle aspekt so zum tragen.. und ich finde das nervt irgendwie etwas und entbehrt jeglicher logik: wer will denn schliesslich ALLES zu der twilight-serie kaufen? incl. bravo-specials, tatoos, federmäppchen, schmuck und eben jeder einzelnen extra-zeile die je geschrieben wurde? jaa.. WIR (also ich steh nicht so auf federmäppchen.. aber lese gern ! und wir sollten die ganze schreiberei nicht so verklären als ob geldverdienen kein aspekt für autoren wäre.. das ist ja primär auch ein job.. und ob wir den preis angemessen empfinden für 200 seiten ist ja eine andere sache- und liegt in der eigenen hand.
und im übrigen..
das buch ist ja kostenfrei zu lesen!! und auch jemand der sehr langsam liest wird die 200 seiten wohl in 4 wochen schaffen... oder eine deutsche übersetzung im internet ausfindig machen...
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Do 24 Jun 2010, 12:42

Ich habe das Buch noch nicht gelesen.
Für mich ist das mal wieder ein Schachzug der Verlagsspolitik.
Ich bin in letzter Zeit immer wieder damit konfrontiert worden, dass "jetzt der 5. Band der Twilightsaga"
auf dem Markt ist. Da musste ich doch viele junge Mädchen aufklären, dass dem so nicht ist.
Na, die Enttäuschung war groß.
Aber was soll man denn auf den ersten Blick glauben, wenn Bertelsmann, Weltbild etc. dieses Büchlein so bewerben.
Und dieser Ausspruch von Stephenie, dass sie von "sich selbst mal wieder überrascht war" finde ich mehr als suspekt.
Huch, ich hab's nicht gemerkt und plötzlich ist ein Buch daraus geworden.
Wohlgemerkt, ich bin immer noch ein Twilight-Fan, aber in letzter Zeit wundere ich mich doch über so einiges.

Alles Marketing ......
...... Irgendwann, wenn der Hype nach dem letzten Film nachgelassen hat wird SM wahrscheinlich wieder von sich überrascht sein und dann endlich Midnight Sun schreiben ....

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am So 11 Jul 2010, 18:16

Also meiner Meinung nach war das Buch richtig Klasse....
Es war anders als ich es mir vorgestellt habe...
Aber wer denkt das Buch hätte nicht sein müssen der irrt sich, da man mehrere sichten aus so ein er Saga Braucht um überhaupt denn Sinn der Lage zu verstehen.
Ich fand es hat sich gelont das Buch zu lesen und freu mich schon auf die nächsten Bücher.

Liebe Grüße Bella

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Gast am Mo 12 Jul 2010, 10:00

Ich hatte mir das Buch gerade wegen der eher schlechten Kritiken gekauft. David Slade hat es ja scheinbar benötigt um dem Film die richtigen Nuancen geben zu können und auch um die Volturi ins richtige Licht zu rücken.

Ich fand das Buch gut, dass liegt aber an der Schriftstellerin. Der leichten Schreibweise von Stephenie Meyer ist es zu verdanken das auch dieses Buch seinen Absatz findet! Erstaunlicherweise erfährt man in dem buch ja auch einiges über Edward, ich spiele da auf all das an was er nicht sagt! So sah er ja in Brees Gedanken den Verrat der Volturi und im 4 teil ist er dann trotzdem überrascht! Naja Sein Wissen teilt er nicht mit den Cullens. Naja es ist halt ein Buch das für den Regisseur geschrieben wurde! Nicht desto trotz fesselte es mich und binnen kürzester zeit hatte ich es verschlungen. hach ja ich würde mich auch freuen wenn es noch weiter geht! Die Geschichte könnte ja auch mit der Liebe zwischen der dann erwachsenen Reneesme und Jacob weitergehen! *schwelg*

mal sehen was da noch kommt.

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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

Beitrag  Bella0507 am So 15 Aug 2010, 16:11

Ich fand das Buch hinreißend. Na ja okey ich habe nur hinten lesen können weil ich es noch nicht habe.
Aber ich fiinde die Idee genial, mal aus einer anderen Sicht zu lesen.
Es ist nur Schade das es nicht noch so´ne Bücher gibt.
Aber vielleicht kommt das noch.
Mal schaun.
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Das kurze 2. Leben der Bree Tanner

Beitrag  Reinhard Lehmann am Mo 04 März 2013, 20:08

Den grössten Teil meiner Fan Fiction habe ich geschrieben, bevor ich das Buch gelesen habe.
Ich finde es schade, daß Stephanie Meyer das Ende vorweg nimmt. Es wäre ein wunderbarer Start für eine neue Reihe gewesen. Liest man das Buch ohne Vorwort ist das Ende offen....Auch der Film "Eclipse" läßt Bree eine Überlebenschance....
Sollte sich die Autorin besinnen und ihr die Ideen ausgegangen sein, braucht sie nur die deutschsprachigen Fanfictions zu lesen, oder falls sie kein Deutsch versteht , übersetzten zu lassen....
Ich bin gespannt...

Reinhard Lehmann
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Re: Kolumne Juni 2010 - Die sinnlose zweite Sicht der Bree Tanner?

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