Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

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Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 20 Okt 2009, 01:16

Liebe User,

im Anschluss findet Ihr die Kolumne für den Monat Oktober, die in diesem Monat zum ersten Mal ein Gemeinschaftsprojekt ist. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und hoffen, auf viele Kommentare!

Liebe Grüße,

Toifelsweib & Mona

Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Hört man als Twilight-Fan den Namen "Volturi", denkt man sofort an bitterböse Blutsauger, deren Augen vom Menschenblut so rot leuchten, wie Rubine in der Sonne. Sie versetzen die gesamte Vampirwelt von Stephenie Meyer in Angst und Schrecken. Oder nicht? Bringt etwa einer von Euch die Volturi mit etwas Positivem oder sogar mit Liebe in Verbindung? Nein? Das haben wir uns gedacht. Aber aufgepasst! Wir werden Euch eines Besseren belehren und Euch zeigen, dass die Volturi hinter ihrer harten, grausamen Fassade auch ganz andere, zarte Gefühle verstecken.

Unser aller Meinung über die Volturi ist natürlich von Stephenie Meyers Beschreibungen geprägt. Sie stellt den italienischen Vampirclan als böse und skrupellos, unberechenbar und kaltherzig dar. Dass auch die Liebe im Hause der Volturi eine enorme Rolle spielt, ist eine Geschichte, auf die Stephenie nicht weiter eingeht. Wäre es nicht interessant, mehr darüber zu lesen? Vor allem in der Chefetage, bei den Herrschern Aro, Caius und Marcus findet man so viele schöne Ansätze für Liebesgeschichten. Von unserer Vorbildfamilie, den Cullens, haben wir bereits gelernt, dass Vampire durchaus lieben und das mit derselben Leidenschaft, mit der sie jagen. Aufmerksamen Lesern der Twilight-Saga ist es nicht entgangen, dass auch Aro und Caius mit Sulpicia beziehungsweise Athendora feste Bindungen eingegangen sind. So kaltherzig und egoistisch die beiden Chef-Volturi auch sonst auftreten, der Schutz ihrer Angetrauten geht ihnen über alles und ist ständig gewährleistet. Sie ungeschützt irgendwo zurücklassen? Undenkbar!

Die Episode Marcus und Didyme hat leider kein Happy End! Sie war Aros Schwester und wurde vom ihm verwandelt, als er gerade erst ein paar Jahrzente alt war. Aro hoffte darauf, dass Didyme eine ebenso mächtige Gabe wie er besitzen würde. Doch Didyme hatte "lediglich" die Stärke, alle Menschen glücklich zu machen - eine Gabe, die Aro nicht wirklich gebrauchen konnte. Als Marcus sich in Didyme verliebte, sie seine Liebe erwiderte und die beiden den Volturi-Clan verlassen wollten, tötete Aro aus Machtgier seine eigene Schwester, um Marcus und dessen Gabe, die Beziehungen anderer zu erspüren, nicht zu verlieren. Auch eine Art von Liebe, aber wohl eher die Liebe zum Machterhalt. Wer weiß, was passiert wäre, hätte Marcus jemals von dieser feigen Tat erfahren. Vielleicht gäbe es noch weitere tote Ehefrauen zu beklagen oder ein "Bruderkrieg" wäre ausgebrochen. Stattdessen wird Marcus als nachdenklich, still und gar verloren portraitiert. Dazu hätte er eigentlich keinen Grund. Schließlich ist er schon seit Jahrhunderten einer der mächtigsten Vampire der Welt. Unser logischer Schluss: Marcus vermisst seine Frau, die er von ganzem Herzen liebte, so sehr, dass er sich nach ihrem Tod in sich selbst zurückgezogen hat.

Wenden wir uns ab von den allzu bösen und "gefühllosen" Herrschen und hin zu unserem persönlichen Lieblingspärchen, den Zwillingen und Duo Infernale Jane und Alec. Wenn das keine Liebe ist zwischen den beiden! Sie verteidigen sich gegenseitig und achten überproportional stark aufeinander. Eine richtige Bruder-Schwester-Liebe wie sie im Buche steht. Beide haben sie spektakuläre Kräfte. Doch sie können sich gegenseitig aufheben. Jane vermag es die Illusion von unvorstellbaren Schmerzen zu vermitteln während Alec jede Sinneswahrnehmung rauben kann. Doch Janes Schmerzen treffen den Angegriffenen wie ein Hammerschlag, Alecs Sinnesraub schleicht sich hingegen an wie ein langsam kriechender Nebel und hüllt die Betroffenen ein.

Die Liste könnte weiter und weiter geführt werden und wir gehen hier natürlich nicht, auf jeden einzelnen Volturi ein. Ganz klar ist auch, dass wir die Vampirpolizei nicht als gefühlsduselige Weichlinge abtun möchten. Sie sind und bleiben grausam, hart und die gesetzgebende Gewalt in ihrer Welt, gefährlich bis aufs Blut - keine Frage. Selbst Felix-Darsteller Daniel Cudmore hat neulich erst geäußert, er würde vor seinem eigenen Charakter davonlaufen, wenn er ihn träfe. Die stärkste Bindung, wenn nicht sogar Liebe, bei den Volturi ist die Gewissheit, dass sie nur gemeinsam an der Spitze der Vampirwelt bleiben können. Keine der einzelne Kräfte würde ihre Macht und Superiorität sichern. Nur gemeinsam sind sie stark im Kampf gegen Gesetzesuntreue und sichern den unerkannten Fortbestand der Vampirrasse. Die Kehrseite dieser Medaille: Es gibt kaum Platz für persönliche Gefühle und die romantische Liebe zwischen einzelnen Mitgliedern bleibt häufig verschüttet. Doch dies ist eine Geschichte, die an anderer Stelle weitererzählt werden muss.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 20 Okt 2009, 16:27

wow darüber hab ich mir i-wie keine geanken gemacht...für mich waren/sind die volturi eigendlich immer voll herzlos und ungerecht....aber es ist cool das mal aus einer anderen sicht zu hören(bessergesagt zu lesen kicher ).

PS:die kolumne ist gut

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 20 Okt 2009, 16:41

Jep, ich stimme euch voll und ganz zu, Toifelsweib & Mona *Amen*!

Wenn die Cullens fähig sind zu lieben, warum sollten es sie Volturi nicht auch sein? Bei ihnen zeigt sich diese Liebe anscheinend nur in etwas anderer Form grins . Außerdem haben einige von ihnen ja auch schon einige Schicksalsschläge hinter sich (siehe Marcus wg. Didyme traurig ).

Ich find's toll, dass ihr diese Kolumne geschrieben habt, über solche Themen macht man sich oft gar keine Gedanken.

Weiter so !

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 20 Okt 2009, 18:33

Da habt ihr aber was schönes zusammen gestellt ihr Zwei (: Kompliment!
Also Ich für meinen Teil habe nie daran gezweifelt, dass die Volturi lieben. Nur kommt es wirklich nicht sooo gut in den Vorschein.
Bella hatte ja auch immer nur Angst vor Ihnen und hat sich nie weitere Gedanken über die gemacht und weil Bella halt die Ich-Erzählerin ist - bekommen wir Leser auch nicht mehr von Ihnen mit.
Aber vllt. ist es auch ein bisschen besser so - Ich meine, wenn alle liebe Engelchen wäre, wäre es doch auch langweilig, oder?! (:

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Nijura am Di 20 Okt 2009, 18:47

Tolle Kolumne, gefällt mir echt gut, vorallem da ich ein Volturifan bin :-) Den wo wär die Action in der Twilightsaga wenns die Volturi nicht gäb. Das wär n Buch zum einschlafen .

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 20 Okt 2009, 22:57

Hallo!
ich finde auch eine super Kolumne. Ich finde das Thema auch angebracht, denn die Volturi sind auch ein grosses und wichtiges Thema in den Büchern. Ich finde es auch schade, das nicht so viel persönliches im Buch auftaucht. Gerade Marcus erweckt mein Interesse, da er sehr gelangweilt und still wirkt. Ich bin mir aber sicher, das da viel mehr hinter seiner Fasade steckt. Wenn man die Volturi mit anderen "italienischen Vereinen" vergleicht, die ebenso skrupellos wie heissblütig sein können, denke ich, das auch da viel Liebe zu finden ist. Aber trotz allem haben sie ein tolles und böses wie geheimnisvolles und gerechtes Image (je nach dem, von welcher Seite man es betrachtet).
Vielen Dank für die Kolumne. Sie gibt mir wieder andere Richtungen zum Nachdenken.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Olette Cullen am Di 20 Okt 2009, 23:26

Wirklich böse, habe ich die Volturi nie gesehen.
Sie haben halt eine andere Auffassung vom Leben, als die Cullens.
Für sie ist es halt normal, Menschen als Nahrung zu betrachten. Und ich habe auch nie geglaubt, das die Volturi nicht lieben können. Es hat für sie wohl einfach nicht einen so hohen Wert.
Macht ist es, was sie zusammenhält und schon ewig an die Spitze der Vampirwelt stellt. Nicht umsonst werden sie auch die Königliche Familie genannt.
Außerdem, haben sie auch Eleazar und Carmen einfach ziehen lassen. Also bringen sie nicht gleich jeden um, der sich von ihnen abwendet.
Toll geschrieben.
LG Olette
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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Mi 21 Okt 2009, 00:04

Wirklich tolle Kolumne, die ihr beiden geschrieben habt.
So hab ich die Volturi noch nie betrachtet.

Und die Liebesgeschichte von Marcus ist wirklich tragisch.
Wirklich schade dass man nicht noch mehr von der "Königsfamilie"
und ihren "Liebschaften" erfährt. Wäre sicher auch richtig interessant zu lesen.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Mi 21 Okt 2009, 00:24

ich hatte ehrlich gesagt nie sooo viel darüber nachgedacht,
ob die Volturi lieben (können) oder net...
ich meine, klar von den frauen hat man immer mal wieder was gelesen
und man konnte sich dann schon manchmal gedanken dazu machen,
zumindest hab ich das^^
...

aber eure kolumne, die übrigens echt klasse geschrieben is ,
gibt einem nen ganz neuen weg, die volturi zu betrachten

vielen dank

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Kolumne OktOber-zwischen Liebe und Zerstörung-ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Mi 21 Okt 2009, 21:30

[i]Von der seite habe ich das garnicht betrachtet.
wenn wan über sie nach denkt sind sie eigentlich normal aber der beruf hat sie hart gemacht besonders ARO !!!!!!

P.s:die Kolumne ist echt gut !!!!!!!!

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Sa 24 Okt 2009, 13:39

Sehr schön geschrieben,regt einen zum denken an (:

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Sa 24 Okt 2009, 21:58

Tolle Kolumne, wirklich super geschrieben
Ich war noch nie ein wirklicher Volturi-Fan und werde es wahrscheinlich auch nie werden, aber dieselben Gedanken hab ich mir auch schon gemacht. Es ist ja tatsächlich so, dass sie immer nur als "die Bösen" hingestellt werden (und das sind sie ja irgendwo auch^^) aber mir war irgendwie auch von Anfang an klar, dass da auch eine weiche Seite sein muss. Ich hab mich nie weiter damit beschäftigt, von daher find ich es klasse, dass mal darüber geschrieben wird

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Fr 20 Nov 2009, 19:10

soooo *lufthol* als erstmal LOB an MONA und TOIF tolle, supper toll Kolummne miit viel Liebe erzählt und zusammen geschriieben.

Also iich biin ja bekennender Volturi (jasper) liiebhaber und habe eiigentlich niie wiirkliich daran gezweiifelt das sie niicht liieben können .

)das musste seiin)

auf jeden Fall viielen dank euch beiiden für diiese tolle Kolummne...

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 24 Nov 2009, 18:51

So super Kolummne... Ich fand die Volturi schon immer nicht ultra böse..nur halb böse..ich mein würde es sie nicht geben, wäre dass für die anderen Vampire auch nicht grade vorteilhaft.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Fr 27 Nov 2009, 21:33

Ich persönlich habe die Volturi NOCH NIE ALS BÖSE ANGESEHEN.
Sie sind halt etwas... eigen, vieleicht sogar angsteinflössend.
Aber das ist noch lange kein Grund nicht lieben zu können. Ausserdem gäbe
es ohne sie schon lange keine Vampire mehr, weil das geheimnis ohne die Volturi schon
längst aufgeflogen wäre. Auf ihre eigene Art sind sie auch liebenswürdig.
Darum mag ich sie auch^^
Glg Gruppenkuscheln

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 01 Dez 2009, 09:13

das ist eine interessante ansichtsweise; ich habe die volturi zwar nie als herzlose vampiristische geschöpfe gesehen, auch wenn sie teils böse sind, doch irgendwas an dieser familie hat mich so fasziniert dass ich nie darüber nachgedacht hatte ob sie nun kalte böse geschöpfe sind oder nicht. ich finde sie strahlen etwas besonderes aus, man muss respekt ihnen gegenüber zeigen doch ich glaube aro hätte es niemals zugelassen edward zu töten, alleine schon um carlisles willen nicht.
auch wenn carlisle sie verlassen hat, merkt man das aro ihn trotzdem noch bei sich haben möchte und carlisles sohn nichts antun könne.

die volturi sind meiner meinung nach ein eigenes faszinierendes spannendes & heikles kapitel & es wäre wahnsinnig toll mehr über diese mächtige familie in erfahrung zu bringen.

& ein lob an die 2 die diese kolumne erfasst haben

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Di 01 Dez 2009, 21:32

Als ich die Biss Reihe zum erstenmal las, sah ich die Volturis als etwas Böses, als eine Berohung, und als eingebildet. Doch schon bald nac dem ich die Bücher mehrmals gelesen hatte, versuchte ich die Volturis zu verstehen. Und so fande ich sie immer interessanter. Und dann fand ich sie nicht mehr eingebildet. Denn was wäre wenn die Volturis nicht da wären, wie dann manche Vampire mrden würden ohne auf Deckung zu achten. Und vllt haben sie etwas böses aber sicherlich nicht so stark wie mache denken. Als ich finde die Voltuis fazinierend und wundervoll. Sehr fröhlich

Die Kolumne ist richtig toll. Danke das sie verfasst wurde. Denn ich finde die VOlturis standen immer in einem falschen Licht.

Lg (:

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Mi 02 Dez 2009, 00:38

Ich muss einfach mal ein großes Lob aussprechen!
Ich finde die Culumne sehr gut und freu mich schon auf jeden weiteren Artikel!

Ich wäre auf soetwas nicht gekommen!
Bin also froh um jeden Gedankenanstoß!

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am So 06 Dez 2009, 15:50

Super Kolumne!
Gefällt mir gut
Aber woher habt ihr die Informationen über Marcus?
Kann mich nicht recht daran erinnern sowas über ihn in einem der Bücher gelesen zu haben?

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Lunanie am Fr 18 Dez 2009, 00:41

Die Kolumne ist toll geschrieben ;) aber meine Meinung über die Volturi kann sie nicht ändern. Ich hab mir beim Lesen immer gedacht, dass die Volturi nicht von Grund auf böse sein können; nichts in dieser Welt ist nur schwarz oder weiß, und wo Licht ist, gibt es immer auch Schatten - und umgekehrt.

Trotzdem bleibt es ein Fakt, dass die Volturi nichts weiter als Tyrannen sind. Niemand hat sie an die Macht gewählt, sie haben sich selbst dort platziert, einfach weil sie die ältesten Vampire sind. Dass sie die Vampirwelt beschützen wollen, mag sein (und ist auch gut so, jede Zivilisation braucht Gesetze). Leider zerstören sie aber auch diejenigen, die ihrer Macht gefährlich werden könnten und wenn sei einen Vampir zerstören wollen, schaffen sie sich einen Grund, wenn keiner da ist.

Für mich macht es also keinen Unterschied, dass sie auch liebende Wesen sind - ich mag sie einfach nicht ^^ Dennoch tolle Kolumne ;)
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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Mo 21 Dez 2009, 01:28

wirklich starke kolumne, ich muss gestehen, dass ichd en volturi auch eher zwiegespalten gegenübergestanden habe:
auf der einen seite die machtsüchtigen herscher, die arrogant auf andere hinabblicken,
aber auf der anderen seite auch wieder die neugierde von aro, den außergewöhlichen lebensstil (und damit meine ich nicht ihre essgewohnheiten) und ihre liebe zu ihren frauen, die sich seit tausenden von jahren hält.
die volturi sind wirklich eine sehr beeindruckende vampirfamilie (- familie wohlgemerkt!) wie die cullens. so gibt dieser artikel fast alles genauso wieder wie ich es sehe.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  TwilightSuchtiI 1 am Fr 08 Jan 2010, 16:39

Hey, ich muss jetzt erstmal sagen das ihr es echt drauf habt texte zu schreiben!

Es ist cool auch die die eigtnlich so herzlos rüber kommen mal von einer anderen Seite sehen kann!

Toller Text!
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Seh ich auch so

Beitrag  Gast am Di 10 Aug 2010, 20:16

Also ich bin ja ein Riesenfan der Volturi. Damit fühlt man sich leider nur oft alleine. Jetzt kommt endlich mal die Wahrheit über unsere Lieblingsvampire ans Licht.
Ich find's super geschrieben.

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Fr 29 Okt 2010, 19:32

HIHI
Also ich entresiere mich für die Volturi und alle anderen und ich find es super das das mal zum ausdruck gebracht wurde am Anfang als ich die Filme gesehen habe waren sie für mich böse und tötlich aber dann habe ich das von Markus und seiner geliebten gelesen und war schockiert und war sehr traurig für Markus und das mit den Zwillingen war auch cool.
Wenn man denn vierten teil der Saga "Biss zum Ende der Nacht" aufschlägt dann sind alle Vampire aufgeschrieben (aber das wisst ihr ja) und dann ist mir aufgefallen das Chelsea und Afton auch ein Liebes Paar sind und das sie sich doch sicher auch gegenseitig beschützen oder nicht.
Das ist mir aufgefallen denn so wierd das doch auch beschrieben "Nur Verbrecher unterstellen, die Volturi seien ruchlos und böse" das glaube ich nehmlich auch ach
und Elaezar und Carlise sind doch auch eine zeit bei denn Volturi gewessen.
Ich were warscheinlich nicht für mein ganzes da sein bei aro und caius ge blieben ich meine die kommen doch nie raus und so die verlassen den turm doch nie oder
LG. Jane (Volturi) XD

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

Beitrag  Gast am Sa 30 Okt 2010, 09:33

find ich wirklich super
Ich bin ja selbst ein riesen Volturi-Fan, und habe auch schon im Internet ein bisschen gegoogelt, also war mir alles schon bekannt,
aber der Text war ja wirklich super geschrieben und außerdem musste man nicht alles einzeln aus dem internete picken, da man
eine Zusammenfassung hatte Very Happy
Am besten gefallen haben mir die Infos über Alec und Jane, ich finde die Geschwisterliebe zwischen den beiden einfach super, und die Gaben erst

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Re: Kolumne Oktober 2009 - Zwischen Liebe und Zerstörung – ein etwas anderer Blick auf die Volturi

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