Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

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Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  David<3Lisa am Mo 20 Jul 2009, 13:04

Lieber User,

hier findet Ihr unsere Kolumne für den Monat Juli.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen,
liebe Grüße,

Eure Syl(vana)
(R)obsession – Ein verfluchter Segen

Ich bin robsessed und ich stehe dazu!
So besessen, dass ich jeden Versuch einer Heilung dankend ablehnen würde. Nach dem Erscheinen neuer Fotos von Robert kann es schon mal passieren, dass ich die ein oder andere Nacht total aufgekratzt durchmache.
Ganz gleich, ob auf meinem Plan für den nächsten Tag Schule oder Wochenende steht: Wenn ich mich dann auch noch mit gleich gesinnten austauschen kann, geht es mir direkt noch besser. Ich möchte betonen, dass es schon so war, bevor "Twilight" in die Kinos kam und dieser ganze Hype um Robert erst so richtig losging.

Natürlich bin ich nicht die Einzige, die an seiner Person interessiert ist, sodass Robert zurzeit keinen Schritt tun kann, ohne im Mittelpunkt von Fotografen und weiblichen Fans zu stehen. Wenn ich soetwas sehe, frage ich mich jedoch, ob das alles wirklich in Ordnung ist oder manche Fans Grenzen überschreiten. Inzwischen gebe ich öffentlich auch nicht mehr gerne zu Fan von Robert zu sein; weniger wegen seiner Person, sondern weil ich nicht als eines dieser Fangirls abgestempelt werden möchte, wie wir sie erst letztens wieder bei den Dreharbeiten von "Remember Me" ertragen mussten. Für mich ging das eindeutig zu weit. Durch die zahlreichen Antworten auf die News bezüglich der "Recpect Me – Aktion" wurde mir bewusst, dass ich nicht die Einzige bin, die dieser Meinung ist.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass Robert nicht der einzige Star ist, dem es so geht. Schauspieler sind Menschen, die durch ihren Beruf in der Öffentlichkeit stehen und bei denen die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben nur schwer erkennbar sind. Natürlich kann man jetzt sagen, dass sich diese Leute doch freiwillig dafür entschieden haben, aber macht man es sich damit nicht doch ein wenig zu einfach?



Jeder von uns ist doch froh und dankbar, wenn er nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt und in Ruhe seinen Feierabend genießen kann, oder wenn man endlich im Flugzeug sitzt und seinem wohlverdienten Urlaub entgegen fiebert. Ich stelle mir oft die Frage, ob Stars diese Möglichkeiten überhaupt noch haben:
In Zeitschriften liest man doch immer wieder von ihren modischen Fehltritten, angeblichen Skandalen oder sieht die neusten Urlaubsfotos. Ob diese Fotos wohl immer mit dem Einverständnis der Fotografierten gemacht wurden? Ich glaube es nicht. Aber mit welchem Recht?
Wer möchte schon ständig unter Beobachtung stehen? Teilweise wird ja noch nicht ’mal auf die Angehörigen der betreffenden Person Rücksicht genommen. Natürlich gibt es auch viele, die ihre Berühmtheit ausnutzen und sich öffentlich zur Schau stellen, sich womöglich sogar noch mit den Paparazzi absprechen, wann sie in den nächsten Tagen wo zu sehen sind. Aber ist das ein Grund, die Wünsche der Leute zu ignorieren, die das eben nicht tun und die auf ihre Privatsphäre nicht verzichten wollen und sich trotzdem immer und immer wieder an ihre Fersen zu heften? Sogar dann, wenn offensichtlich ist, dass das Zielobjekt nicht fotografiert oder angesprochen werden möchte?

Durch den Erfolg der Twilight-Verfilmung sehen sich sogar Fans der Schauspieler oft mit den Medien und den Paparazzi konfrontiert. Dazu kommt dann noch der Kampf mit sich selbst. Kann ich mir diese Fotos wirklich ansehen? Ist das Video nicht zu privat?
Besonders im Fall von Robert Pattinson vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht unzählige Paprazzifotos veröffentlicht oder neue Gerüchte über ihn im Internet verbreitet werden.


Dabei waren vor einem Jahr noch viele mit ihm als Edward unzufrieden. Woher also der plötzliche Sinneswandel? Liegt es daran, dass sich viele von seinem Können als Schauspieler haben überzeugen lassen, oder geht es viel mehr darum sich von der Twilight-Welle mitreißen zu lassen? Das Verhalten einiger Fans lässt darauf schließen, dass Letzteres leider meistens überwiegt. Ist es wirklich so schwer ihn bei Events mit seinem richtigen Namen und nicht mit Edward anzusprechen? Warum kann man ihn nicht einfach mal in Ruhe lassen, wenn er offentlichtlich privat unterwegs ist?
Robert sagt immer wieder in Interviews, dass die Fans gar nicht ihn mögen würden, sondern ihn nur mit Edward in Verbindung bringen. Wahrscheinlich liegt er damit auch gar nicht so falsch, dabei gibt es auch viele, die ihn als Schauspieler und Person schätzen. Nur sind das meistens diejenigen, die ihr Fansein alleine für sich ausmachen und auf Veranstaltungen eher weiter hinten stehen. Sie müssen nicht an der Front mitkämpfen oder beweisen, dass sie am lautesten schreien können. Das wären wahrscheinlich auch diejenigen, die lieber ein paar Worte mit Robert wechseln würden, anstatt mit einer Kameralinse vor seiner Nase zu wedeln, um ein Foto nach dem anderen zu schießen.

Im Grunde ist Robert Pattinson auch nur ein 23-jähriger Mann, der das Glück hatte, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können und es ist wirklich traurig, dass diese Tatsache viel zu oft vergessen wird. Denn welchen Grund gibt es, jemandem auf offener Straße von hinten um den Hals zu fallen oder ihn auf Schritt und Tritt zu verfolgen? Man muss sich doch blöd vorkommen, wenn ständig zig Menschen um einen herumstehen und etwas von einem wollen. Bei öffentlichen Veranstaltungen ist das ja noch verständlich, aber wenn er noch nicht einmal alleine auf die Straße gehen kann, ohne von irgendjemandem belagert zu werden, ist das für mich nur schwer nachvollziehbar.
Sogar bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "Remember Me", der ja nichts mit "Twilight" zu tun hat, wird Robert mit der Figur "Edward" konfrontiert. Für einen Schauspieler, der sich doch immer wieder mit neuen Rollen identifizieren muss und nicht nur auf einen Charakter festgelegt werden möchte, ist das mit Sicherheit sehr frustrierend. Dank der im Vergleich zum Set von "New Moon" geringen Sicherheitsmaßnamen kann es auch schon einmal vorkommen, dass von einem einzigen Drehtag über 800 Set-Fotos im Internet veröffentlicht werden.
Wenn Robert dann nicht auf jedem Foto aussieht wie das blühende Leben, kommen schon wieder die ersten Gerüchte auf. Stimmt etwas nicht mit ihm? Müssen wir uns Sogen machen? Selbst dann, wenn es kurz vorher Fotos von ihm gab, auf denen er herzlich gelacht hat.
Kann er nicht auch einmal einfach nur einen schlechten Tag haben? Wie fühlt er sich, wenn er ständig fotografiert wird, ob er nun will oder nicht? Wie eine Touristenattraktion oder ein Tier im Zoo? Im Zoo hätte er ja zumindest den Vorteil, dass der auch irgendwann schließt und er wenigstens nachts seine Ruhe hätte. Robert und Kristen haben beide in einem Interview vor dem Kinostart gesagt, dass sie die Schauspielerei lieben, auf den ganzen Rummel um ihre Person aber gut und gerne verzichten würden. Wie müssen sie sich dann jetzt fühlen?



Natürlich sind nicht alle Fans so, aber die Medien vermitteln genau diesen Eindruck, denn wer achtet schon auf die hinteren Reihen, wenn sich vorne das ganze Geschehen abspielt? Und im Vergleich zu den Paparazzi ist eine etwas übertriebene Fanliebe wohl noch das kleinere Übel. Wenn Robert zum Beispiel einfach nur an einem Flughafen einchecken möchte, macht ihm das eine Horde Journalisten fast unmöglich. Es ist deutlich zu sehen, dass er privat unterwegs ist, aber das scheint keinen zu interessieren. Stattdessen wird er mit den unmöglichsten Fragen bombardiert. Hinzu kommen die ganzen Gerüchte um sein Privatleben und seien sie noch so absurd. Hauptsache man hat etwas zu schreiben, denn sein Name auf einem Titelblatt verkauft sich ja so gut. Auch, wenn er sich nicht darum schert was über ihn geschrieben wird, beim nächsten Interview wird er bestimmt auf das ein oder andere Gerücht angesprochen, wobei jedes Wort von ihm natürlich auf die Goldwaage gelegt und todernst genommen wird.

Robert ist nur ein Beispiel von vielen, aber wie soll ich als Fan zu dem Ganzen stehen? Natürlich freuen mich Neuigkeiten. Trotzdem möchte ich mich von dem öffentlichen Rummel distanzieren ohne ihm ganz den Rücken zu kehren. Aber wo liegen die Grenzen? Welche Fotos kann ich noch ohne Bedenken mit anderen Fans teilen und welche sollte ich am besten einfach ignorieren?

 Vielleicht ist es ganz gut, sich immer die Frage zu stellen, was man sich wünschen würde, wenn man selber in der Situation wäre und nie vergisst, dass selbst die berühmtesten Stars doch auch nichts anderes sind als ganz normale Menschen.
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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 14:26

Eine tolle Kolumne, vielen Dank.

Ich bin nicht so ein Fan von Robert Pattinson, daher muss ich mich nicht mit dem Für und Wider auseinander setzen. Ich finde es trotzdem gut, dass sich auch Fans damit beschäftigen. Mir tut er definitiv auch nur leid, da ich es nicht nachvollziehen kann, wie man so austicken kann und ihn damit vielleicht sogar verletzt. Die Mädels denken einfach nicht nach. Er ist ja nunmal nicht der Edward aus dem Film, und ja er ist verletzbar und das nicht nur seelisch.

hoffen wir mal, dass er das alles gut übersteht und der Hype sich doch irgendwann wieder legt. Ich wünsche ihm jedenfalls das Beste und das er seine musikalische Seite nicht zu sehr aus den Augen verliert, die ist nämlich klasse.

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Dein Artikel in der Forks Time

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 14:35

Hallo,

ehrlich gesagt du sprichst mir aus der Seele.

Ich war im Mai in Montepulciano um mir das Set und die Dreharbeiten anzuschauen. Ich habe auch als Komparse mit gemacht. Erzählt habe ich das bis heute nur 2 Leuten, die mich nicht als Wahnsinnige abstempeln. Live dieses Chaos zu sehen das verursacht wird macht einem wirklich angst, sei es um die Schauspieler, MItarbeiter, Fans oder mich selbst.

Klar fand ich das alles spannend, aber ich verstehe bis heute noch nicht, warum man Leute so bedrängen muss. Ich fand es teileweise sogar noch besser den Fan zu zuschauen, wie sie sich den ganzen Tag abmühten, Ihre Idole zu finden (einige bekammen bestimmt Kilometergeld) und dort die Berge hoch und runter zu rennen, als den eigentlichen Dreh.

Bei manchen Stars hat man gesehen, das sie eigentlich auch mal zu den Fans wollten, aber wenn mich 200 Leute anschreiben würden. Sorry ich würde mich auch rumdrehen und gehen.

LG
Yetianshi

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 15:42

Mir tut Rob einfach nur noch leid... ich finde deinen Artikel klasse, du spricht mir und vielen "Fans" aus der Seele. Ich selber frage mich ständig, wie es ihm gehen muss. Fans sollten ihren Idolen nicht das Leben zur Hölle machen, sondern ihnen Respekt entgegenbringen...
Die Paparrazzi sind ein nervtötendes Volk für sich. Ich schaue mir Urlaubsbilder von Stars grundsätzlich nicht an und auch Fotos bei denen ungewollt zu viel Haut blitzt. Ich hab vor einiger Zeit einen Artikel von einem Papparrazzi überflogen, der selbst berühmt wurde und von seinen "Kollegen" verfolgt wurde. Er sagte das er die Stars nun verstehen könne und wenn er könnte sich einen anderen Beruf gesuct hätte.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 15:49

Eine sehr schöne Kolumne - du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, wie man so schön sagt!

Ich würde mich eigentlich nicht als (R)obssed bzw. Fan von ihm bezeichnen. Natürlich freue ich mich, sobald ich irgendwo Fotos oder News von ihm entdecke und sein Äußeres ist durchaus nicht zu verachten. Er hat etwas... untypisch Attraktives an sich, will ich mal sagen, das kann man nicht abstreiten, aber das gibt den Leuten noch lange nicht das Recht ihn dermaßen zu belagern ! Natürlich spielt er seine Rolle Edward mehr als gut, aber es stimmt schon, dass man ihn nicht nur darauf festnageln sollte!
Ich persönlich freu mich sehr auf seine weiteren Projekte, weil ich sehen möchte, wie er sich entwickelt und wie viele unterschiedliche Charaktere er spielen kann!

Ich hoffe, er lässt sich nicht unterkriegen und bleibt sich selbst, trotz des momentanen Rummels um ihn, treu .


Zuletzt von Quasselstrippe am Mi 29 Jul 2009, 15:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 15:55

Wieder mal eine tolle Kolumne
Danke!

Ich muss zugeben, auch ich war eine von denjenigen, die sich RP nicht wirklich als den unglaublich schönen Edward haben vorstellen können.

Ich hab mich jedoch eines besseren belehren lassen...

Was allerdings nicht nur daran gelegen hat, dass sie ihm einen Haufen Schminke verpasst haben
(obwohl er als "Edward" geschminkt wirklich besser aussieht als in natura... aber das ist ja auch nur meine persönliche Meinung)

Nein, ich finde er hat es schauspielerisch super hinbekommen mir dieses "Edward"-gefühl zu geben!
Und das auch OHNE der absolut schönste Mann auf der Welt zu sein! Also eine schaupielerische Glanzleistung!

Als Mann selbst, ist RP gar nicht soooo wirklich mein Typ. Aber sein Lächeln (crooked smile ) ist wirklich umwerfend!

Alles in allem, muss ich aber auch sagen, dass ich es absolut unmöglich finde, wie manche Fans RP behandeln! Ich finde diese ganze Hysterie nicht in Ordnung!

Und meiner Meinung nach ist es eine Frechheit, wenn sich sowas FAN nennt, denn ein echter Fan würde sowas seinem Idol nicht antun!!!

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Marisa am Mo 20 Jul 2009, 16:48

Wow eine tolle Kolumne.
Ich finde auch schrecklich wie sich machnche seiner "Fans" benehmen.
Es ist sehr schön zu sehen bzw. zu lesen das es auch noch andere Fans gibt (meiner Meinung nach die richtigen Fans) die, die Person schätzen und nicht nur kreischend ihr Idol nerven.
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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 17:18

Danke für diese absolut geniale Kolumne.

Ich kann dir nur zustimmen, auch wenn ich mir immer wieder denke, dass die Leute, die dann in der "ersten Reihe stehen", nicht unbedingt wirkliche Fans sind. Heute interessieren sie sich für Robert, weil er in ist und er in einem Film mitspielt, den viele mögen. Aber bei den meisten ist es nach dem ganzen Twilight-Rummel wahrscheinlich mit Rob vorbei. Ich fand Robert als Schauspieler schon seit Harry Potter super und habe dann miterlebt, wie Leute, denen ich von ihm erzählt habe, ihn am einem Tag total schlecht fanden, und dann, als der Twilight-Film startete nur noch von ihm sprechen konnten.
Uns so was muss für Rob einfach nur die Hölle sein. An einem Tag mag ihn keiner und jetzt ist die ganze Welt hinter ihm her. Ich möchte weiß gott nicht in seiner Haut stecken, genau so wenig wie in der der anderen Twilight Stars, die ja mitunter auch ziemlich verfolgt werden.
Ich wünsche Rob sosehr, dass diese so genannten "Fans" bald einsehen, wie es Rob dabei geht. Auch wenn das wahrscheinlich nicht passieren wird, bevor der ganze Medienrummel abgeklungen ist und es ein neues Opfer gibt, dem sie sich an den Hals schmeißen können.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 17:36

Eine sehr schöne Kolumne, Respekt!
Du hast all das zusammengefasst, was mir schon seit Wochen durch den Kopf geht! ;)
Ich zähle mich auch zu den RP-Fans unter uns und mir tut der Mann langsam aber sicher einfach nur Leid. Wie du schon ganz deutlich gemacht hast, hat er ja nun wirklich gar nichts mehr an Privatsphäre und das finde ich einfach nur schrecklich. Mal im Ernst, eigentlich ist er genauso ein Mensch wie wir, wieso können wir ihn dann nicht auch so behandeln? Ich denke, keiner hat es verdient, wie ein "Tier" behandelt zu werden. So ist es doch: Die Leute machen was sie wollen mit ihm, achten gar nicht auf das, was derjenige darüber denkt. Genauso die Fans: Er mag ja toll sein, und wenn man die Gelegenheit hat, ihn Live zu erleben, dann sei es jedem gegönnt, aber man muss doch nicht direkt hysterisch werden, oder? Vor allem kann ich es nicht nachvollziehen, dass er von nun an wahrscheinlich immer als "der Edward aus Twilight" abgestempelt wird. Schließlich ruft ihn jetzt auch keiner mehr "Cedric Diggory", oder?

Ich wünsche ihm starke Nerven, dass er es packt und hoffe, dass er nachdem das alles vorbei ist, erstmal wieder seine Ruhe hat. Wie gesagt, er ist halt ein Mensch so wie wir!

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 18:02

Hallo @all
ich habe mich in Italien mit mehreren Mädels abends unterhalten.

Die meisten sehen ihn nicht als Mensch sondern als Objekt. Und das ist das große Problem an der Sache.

Ich habe einige Diskussionen geführt, weil ich das gerenne und das geschreie einfach verstehen wollte. (bin halt etwas älter) Die am meisten gegebene Antwort war: „Ist halt so, und warum nicht?“ Einigen kommst du nicht bei, da hilft alles argumentieren nicht.

Beispiel:
Wir stehen in einer Ecke vom Platz, gesittet und ruhig. Engländer, Italiener, Deutsche
Dann RP geht über den Platz und einige Italienerinen in unserer Ecke flippten völlig aus, frage eine Mutter von hinten Ihre ca. 10 Jahre alte Tochter, die auf einem Mauervorsprung stand was los ist:

Mama stell dir mal vor Robert Pattinson geht über den Platz und das auf eigenen Füßen. Ich glaub ich habe etwas verpasst, machen wir das denn nicht alle so? Weshalb flippen die den so aus?“ und das so richtig trocken
Selbst das Mädel hat erkannt, das es sich hierbei um einen normalen Menschen handelt der auch mal auf den Klo geht.

Einige andere leider nicht, weil die gaben sich selbst dann noch nicht, als er schon lange wieder weg war.
LG Yetianshi

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mo 20 Jul 2009, 18:58

Also eigentlich wollte ich mich hierzu nicht äußern.
Einerseits bin ich kein Robert Fan.
Und mir ist es total egal ob er sich Nachmittags ein Kaffee holt und dabei in die Fangemeinde winkt.
Andererseits bin ich ein Edward Cullen Fan.

Für mich kann ich die Grenze sehr gut ziehen.
Ich fange immer an zu Hypervebtielieren wenn ich neue Edward Bilder im Netz finde.
Allerdings lässt mich Robert, mit seinem zu ungefelgte Style, einfach kalt!!!

Und doch habe ich den Fan Hype mitbekommen, ich habe aber nicht gesagt "Wow, das ist ja echt krass was die da abziehene" nein ich sagte " Kenn ich, genau das gleiche ist bei Daniel Radcliffe 2007 auch passiert".

Und genau so schnell wie das bei Dan gekommen war so schnell war es auch wieder weg.

Bei solchen jung Stars, zu den robert ja nun auch gehört, fällt und geht der Hype mit seinen Rollen.
Er ist jetzt an der Spitze und hat so viel Berater und Manager die ihm raten ruhig zu bleigen und den ganzen rummel aus zu sitzen und genau das macht er auch.

Ich glaube nicht das Robert im seinen Hotelzimmer sitzt und vor sich hinheult und es bedautert das er nicht mal in ruhe seinen Scotch trinkne kann.
Nein, er wird sich ein Lokal mieten und mit seinen Freunden die 5 teuersten Scotch der Welt genießen, jaaa ohne Paparazzis, wenn er denn will.
Robert wird lernen das Zeit ein teures Gut in seiner Welt sein wird, aber er wird es sich kaufen können, wenn er oben bleibt.

Mitleid mit ihn, nein habe ich nicht.
Ich glaube auch nicht das Robert Mitleid mit sich selbst hat, zumindest jetzt nicht mehr.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  ShinyEye am Di 21 Jul 2009, 08:27

eine klasse kolumne! danke!
du sprichst vielen fans aus der seele!

ich bin ein fan von rob. und ich habe mir oft vorgestellt, wie es sein würde, wenn ich ihn mal treffe. fange ich an zu kreischen? springe ich ihn um den hals?.... jetzt, nachdem so viele furchtbaren videos und bilder von verrückten fans im internet kursieren weis ich, was ich wahrscheinlich tun würde. ich hätte zu viel angst um rob, dass ihm das alles zu viel wird und dass er jeden moment zusammen bricht. ich wäre eine von denen, die in der hintersten reihe stehen würde und auf ein autogramm hofft! natürlich freue ich mich auch über jedes neue foto von ihm aber jeder mensch hat privatsphäre verdient! auch schauspieler! das sollten die hysterischen fans einsehen!
der hype um rob wird noch eine weile andauern. ich kann nur hoffen dass er damit klar kommt und wünsche ihm viel glück dabei!
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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  jassi am Di 21 Jul 2009, 10:08

Yetianshi schrieb:Hallo @all
ich habe mich in Italien mit mehreren Mädels abends unterhalten.

Die meisten sehen ihn nicht als Mensch sondern als Objekt. Und das ist das große Problem an der Sache.
Da kann ich dir absolut zustimmen!
Mona und ich waren in Italien auch dabei und teilweise war es echt nicht mehr schön.
Ich bin Robert mehrmals über den Weg gelaufen - und das jedes Mal zufällig!
Nicht ein Mal habe ich gekreischt und kein einziges Foto gemacht.
Er war am Essen und jeder will in Ruhe essen.
Italien war echt schlimm, das werde ich nicht so schnell vergessen.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 10:18

Also erstmal grosses Lob.
Die Kolumne ist wieder mal total klasse!!!!


Rob, ja
leider wissen einige "Fans" nicht wie weit sie gehen können!
Ich sag immer, behandelt den Menschen gegenüber so, wie ihr
behandelt werden wollt!
Und das ist ganz sicher nicht so, das ihr beim Essen gefilmt/fotografiert werden wollt,
oder man urplötzlich angesprungen wird von einer fremden Person...

Rob ist Rob, ein Mensch aus Fleisch und Blut und nur weil er Schauspieler ist,
hat er dennoch ein Recht auf Privatleben, genau wie alle anderen auch...

Ich finde diese abgedrehten "Fans" sollten sich gar nicht Fans nennen,
ich hoffe immer nur, das die ganzen Schauspieler wissen, das nicht alle so sind
und nicht irgendwann alle über einen Kamm scherren!

Danke nochmals für die Kolumne

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@jassi

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 12:21

Da bin ich ja froh, das es mir nicht alleine so ging.

Was mich auch noch so entsetzt hat, war wie die teilweise organisiert waren. An jeder Ecke jemand mit Handy und Laptop.

War echt schon irre.

Ich streite nicht ab, das ich auch meinen Spass hatte. Und auch stolz bin, das ich mit machen durfte, aber warum schreiend durch die gegend rennen? Ehrlich gesagt ist mir das ganze zu stressig ;)
lg Yetianshi

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 12:48

Mel schrieb:Also eigentlich wollte ich mich hierzu nicht äußern.
Einerseits bin ich kein Robert Fan.
Und mir ist es total egal ob er sich Nachmittags ein Kaffee holt und dabei in die Fangemeinde winkt.
Andererseits bin ich ein Edward Cullen Fan.

Für mich kann ich die Grenze sehr gut ziehen.
Ich fange immer an zu Hypervebtielieren wenn ich neue Edward Bilder im Netz finde.
Allerdings lässt mich Robert, mit seinem zu ungefelgte Style, einfach kalt!!!

Und doch habe ich den Fan Hype mitbekommen, ich habe aber nicht gesagt "Wow, das ist ja echt krass was die da abziehene" nein ich sagte " Kenn ich, genau das gleiche ist bei Daniel Radcliffe 2007 auch passiert".

Und genau so schnell wie das bei Dan gekommen war so schnell war es auch wieder weg.

Bei solchen jung Stars, zu den robert ja nun auch gehört, fällt und geht der Hype mit seinen Rollen.
Er ist jetzt an der Spitze und hat so viel Berater und Manager die ihm raten ruhig zu bleigen und den ganzen rummel aus zu sitzen und genau das macht er auch.

Ich glaube nicht das Robert im seinen Hotelzimmer sitzt und vor sich hinheult und es bedautert das er nicht mal in ruhe seinen Scotch trinkne kann.
Nein, er wird sich ein Lokal mieten und mit seinen Freunden die 5 teuersten Scotch der Welt genießen, jaaa ohne Paparazzis, wenn er denn will.
Robert wird lernen das Zeit ein teures Gut in seiner Welt sein wird, aber er wird es sich kaufen können, wenn er oben bleibt.

Mitleid mit ihn, nein habe ich nicht.
Ich glaube auch nicht das Robert Mitleid mit sich selbst hat, zumindest jetzt nicht mehr.

Ich glaube nicht, dass man sich erlauben kann über irgendjemand in der Art zu urteilen. Man hat gesehen, was eine solche präsenz in den Medien aus manchen Leuten gemacht hat.
Jeder verkraftet diese Art des Ruhms anders und man kann nur hoffen, dass er das alles schafft ohne sich dem Alkohol oder irgendwelchen Drogen hinzugeben. Zu viele Beispiele haben es gezeigt. Vielleicht kommt er ja nur halbwegs damit klar, weil er schon die zwanzig überschritten hat, aber das ist auch keine Garantie. Wir hoffen mal das Beste.

Ich muss dazu sagen, ich bin auch kein riesiger Pattinson-Fan, kann mir aber vorstellen, dass es einen Menschen kaputt machen kann. Ständig Gerüchte und rechtfertigungen, die man abgeben muss. Nur um es sich nicht mit halbwüchsigen kleinen Teenies zu vermiesen, die dann vielleicht von Klippen springen. Was bringt einem das ganze Geld, wenn man sich damit
auseinander setzen muss?

Ich hab Mitleid mit jedem, der keinen Funken Privatleben mehr hat. Mir ist meine Privatsphäre auch wichtig.

Das ist jetzt aber kein persönlich Angriff gegen Deine Meinung, dass möchte ich zum Schluss nochmal betonen. Jeder kann seine Meinung vertreten. Man sollte nur nicht zu hart sein.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 14:28

Es hat nichts mit härte zu tun was ich da aufgezählt habe.
Das sind wirklich tatsachen.
Es ist ja nicht so das er komplett alleine da steht, Robert hat einen ganzen stab an Mitarbeitern und Beratern hinter sich die ihn beiseite stehen.

Robert dann Mitleid entgegen zubringen, obwohl ein Teil dieses Hypes Bechechunung ist, finde ich nicht Richtig.

Meiner Meinung nach genießt er diesem Hype auch ein Stück, da ihn wohl bewusst ist das es genau so schnell auch wieder vorbei sein kann.
Robert sagt doch selbst, das dieser Hype um ihn nur wegen Edward Cullen ist, ich denke damit hat er auch recht.
So ca. 2011 wird er nicht mehr Edward spielen und spätestens da wir der Rummel abkingen und genau das ist ihm bewusst.

Mir ist durchaus bewusst das der Medienrummel bizarre ausmaßen angenommen hat, es ist aber nicht so das man sich darauf nicht einstellen kann, denn er macht das wirklich gut, finde ich.

Ihn dann noch Mitleid entgegen bringen finde ich falsch.
Grade weil er wusste, als er Schauspieler wuder oder den Weg einschlug, das so was kommen kann.
Verdammt er hat mit Daniel Radcliffe zusammen gearbeitet, natürlich war ihm das bewusst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich finde es einfach nervig, dieses gentue wie;
Armer Junge er tut mir so Leid....

Überlegt doch mal ein Moment, stellt euch doch mal vor ein Fremder kommt auf euch auf offener Stasse zu und bemitleidet euch.
Mehr als die Helfte von euch zeigt den ein Vogel und die andere Lacht den aus.
Ich würde keinen Fremden erlauben ein Urteil über mich abzulegen.

Und wenn Robert die Presse verfolgt, wenn er das überhaupt tut, wird er vieles mit einem lächeln abtun.
Denn jeder Schauspieler muss auch mit Negertiver Presse oder auch Fans umgehen.

Sorry Wieauchimmer, wie du schon sagtest:
Jeder kann seine Meinung vertreten.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 14:44

Oh ich glaub da können 100 Leute hinter
ihms tehen ihm den Rücken stärken,
und dennoch kann man ganz allein sein!

Ich will ihn nicht bemitleiden, denn
durch die Fans ist es nunmal das
was es jetzt ist und er verdient Geld
und das sicher nicht wenig!

Dennoch gönn ich ihm jede Menge Privatsphäre
und das gönn ich jedem einzelnen Schauspieler und
"Normalbürger"!

Wer weiss wie er damit klar kommt, wir werden es im Laufe der Jahre sehen,
ich hoffe einfach nur, das seine Familie ihn stüzen kann soviel es geht
denn nur weil er ein Team hinter sich hat, heisst es nciht das sie einem Halt geben können..

Der Hype wird gehen das ist klar, aber bis dahin muss
er noch ordentlihc was aushalten, und das er mit 7 Bodyguards umher laufen
muss und sie quasie seine Schatten sind, find ich dann doch arg heftig, denn normal haben sie ein max. zwei!
soweit meine Beobachtungen gut genug sind..

Man wird sehen was die Zeit bringt

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 21 Jul 2009, 16:05

Ich mag diese Art von Fans nicht die offenbar der Meinung sind sie hätten sowas wie ein persönliches Grundrecht auf ihren Star. Es ist schlimm was diese Fans mit den Stars machen und man kann nur hoffen das diese Menschen stark genug sind es zu überstehen. Das ist kein anhimmeln mehr das ist absoluter Terror. Diese Kolumne ist wirklich klasse und ich bin absolut deiner Meinung. Ich stehe auch lieber in der zweiten Reihe. Den mein Interesse gilt der Arbeit von Rob und nicht seinem Privatleben- das ist nämlich wie es der Name schon sagt PRIVAT!!!

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mi 22 Jul 2009, 21:41

Ich weiß aus 100% sicherer Quelle, dass Rob überhaupt nicht glücklich ist über den Hype, der um seine Person gemacht wird und, dass er es hasst, wenn die Mädels vor seinem Hotel campen. Ja, das mit dem Ruhm ist eben ein zweischneidiges Schwert. Aber egal wie man es sich auch schön reden möchte, niemand hat das Recht, einen anderen Menschen so zu belästigen, wie es einige Fans bei ihm tun. Das gilt ja nicht nur für Rob.
Ja, Schauspieler nutzen die Medien für ihre Zwecke und es gibt einige, auch aus der Twilight Cast, die damit ganz entspannt umgehen können. Peter z. B. ist da total cool. Das interessiert ihn eigentlich überhaupt nicht. Aber 1. ist er auch ein paar Jahre älter und 2. gibt es eben auch andere. Wer miterlebt hat, wie gerade sein Stab und seine Berater Rob in Montepulciano wie eine Marionette durch die Gegend geschubst haben, der weiß, dass er einem Leid tun kann. Jetzt kann man natürlich wieder unken, dass er ja schon selbst groß ist. Aber für ihn kam der Ruhm wirklich über Nacht. Er hat kein bisschen damit gerechnet, dass es so ausartet.
Wer Engländer kennt, der weiß, dass sie sich ihren Whisky so oder so kaufen, ob sie sich es leisten können oder nicht. Deshalb hat auch das ganze Land Schulden bis über beide Ohren.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Mi 22 Jul 2009, 21:52

Super Kolumne, richtig gut geworden!
Und schön, dass das Thema mal ernsthaft zur Sprache kommt.
Mich nervt es tierisch an, wenn er (mal als Beispiel, wie gesagt, bezieht sich ja auf unzählige andere Promis auch) beispielsweise am Flughafen am einchecken gehindert wird, wenn hysterische Mädels meinen, sie müssen in seine Privatsphäse eindringen und ihm auf die Nerven gehen, um auf sich aufmerksam zu machen, oder Reporter die unmöglichsten Fragen stellen.
Einerseits gehörts zum Geschäft, aber irgendwo sollte das Ganze doch Grenzen haben.
Klar ist aber leider auch, dass das NIE der Fall sein wird, denn kein Paparazzi lässt sich 1000e von Dollar für ein "ach so aufschlussreiches" Beweisfoto entgehen, sei es nun, dass Robert sich mit Kristen unterhält oder Kristen ein I love NY Shirt trägt, während Rob in NY dreht.
Traurig, aber wahr.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  bella75 am Do 23 Jul 2009, 10:55

Eine sehr schöne Kolumne.Ich bin zwar nicht von Rob bessesen,steh mehr auf Kellan oder Cam.Mir können die Stars manchmal auch leid tun,ich gehöre zu der Sorte Mensch-die nicht doof durch die Gegend kreischt oder den Stars auf die Pelle rückt.ich schaue lieber zu und genieße den Augenblick

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am So 26 Jul 2009, 20:22

Ich finde die Kolumne auch sehr gut. Wenn man einmal so eine Rolle annimmt, die so einen Bekanntheitsgrad hat, ist es schwierig, diese wieder "loszuwerden". Leider tragen da die Fans einiges dazu bei. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, klar, aber viele machen das Wort Fan schon zu etwas, ich sag mal "grusligem". Mit ihrem Verhalten, was sie an den Tag legen, wenn sie ihre "Helden" oder wie immer sie sie nennen mögen, verfolgen. Das es dazu kommt, liegt wohl sehr an den Medien. Internet, Zeitschriften, Tv, was auch immer sorgen dafür, dass jeder auf dem neuesten Stand der Dinge ist. Man weiß genau, wo welcher Star wann ist. Und das sollte meiner Meinung nach aufhören. Wobei man es wohl nicht aufhalten kann. Aber mal nicht zu sagen, wo gerade gedreht wird, wäre doch schonmal ein Anfang. Auch wenn das nicht immer hilft, irgendwas sickert immer durch. Es würde glaube ich den Schauspielern trotzdem etwas Ruhe vor manchen Fans gegönnt werden.
Um nochmal den Bekanntheitsgrad der Rolle aufzugreifen. Es ist schön und gut, wenn ein Schauspieler eine Rolle annimmt, ohne dafür die Story zu kennen. Aber sich dann über den Fanrummel zu wundern, der diese Rolle auslöst finde ich etwas komisch. Haben das nicht fast alle der "Twilight-Cast" gesagt? Man hätte sich mal die Verkaufszahlen der Bücher anschauen können. Nungut, ein noch nicht so Medien präsenter Schauspieler konnte sich dieses Ausmaß wohl nicht vorstellen. Wer tut das schon?

Was den Medienrummel um Daniel Radcliffe betrifft, der sich gelegt hat. Ist ja alles schön und gut, aber ich glaube nicht, dass man das so vergleichen kann. Daniel ist mit dem Alter von 11 Jahren (?) zum "Star" geworden. Da war er noch klein, niedlich, süß..etc. Dann hat er sich entwickelt. (optisch nicht zu seinem Vorteil, meiner Meinung nach, aber das ist nicht der Punkt). Aber die ganzen Filme haben sich so gezogen. Da muss es mal wieder ruhiger werden, dass ist ganz klar. Es gab immer mal wieder eine Pause, und DR hat währenddessen nichts an anderen Filmprojekten gemacht. Und wird er wohl auch nicht, wie ich gelesen habe. Er wechselt nach HP zur Regie und probiert da sein Glück.
Rob geht es da ganz anders. Die Twilightserie von SM wird durchgezogen und dazu kommen noch diverse andere Filmprojekte. Er bleibt im Gespräch, es wird nicht ruhig und die Fans werden wohl immer mehr. Ihm ist zu wünschen, dass ihm das Edward-Image nach den Filmen nach und nach verlässt, obwohl es schwierig wird. Aber die Fans werden bleiben. Trotzdem kommt noch hinzu, dass er den schönsten Vampir der Welt spielen muss. Da spielen die Wörter "schön, sexy, perfekt" eine Rolle. Und einiges trifft da ja auch auf Rob und nicht nur auf Edward zu. Aber wo gab es das bei Harry Potter? Garnicht?? Ich glaub, das ist ein Unterschied.

Bei den Twilight Büchern hat sich doch mancher/viele Leser ein klein bisschen mit in Edward verliebt das ging bei Harry Potter gar nicht.

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Gast am Di 28 Jul 2009, 12:20

Eine tolle Kolumne!
Ich bin auch mit dem Hype Robert Pattinson infiziert und sie spricht mir aus der Seele. Danke!

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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

Beitrag  Olette Cullen am Di 28 Jul 2009, 21:53

Ich bin voll und ganz deiner Meinung!
Auch ich fand Rob auch schon vor Twilight sehr interessant. Allein durch HP habe ich ihn erst richtig bemerkt, aber ich fand ihn dort schon recht sympathisch.
Doch dieser neue Hype um ihm ist einfach abartig. Ich selbst distanziere ich mich auch von diesen verrückten Kreischis, die laut aufjohlen wenn er nur schon auf einem Bildschirm erscheint. Furchtbar!
Es ist schrecklich, das man als Fan oft auch in diese Schublade gesteckt wird, wenn man sagt, das man Twilight und die Schauspieler gern hat.
Im Gegensatz zu diesen "Fans" sind die Fotografen auch wirklich weniger schlimm. Allerdings finde ich es auch nicht super, das sie auf Schritt und Tritt verfolgt werden, egal welcher Star es denn nun ist. Das das auch böse enden kann, hat die Vergangenheit ja oft genug gezeigt.
Im großen und ganzen versuche ich soweit es geht, nicht jede Zeitschrift zu lesen auf der nur sein Gesicht oder das einer der anderen abgebildet ist. Allein diese Gerüchte sind doch schon echt lachhaft. Selbst wenn sie Rob nicht wirklich interessieren, kann mir niemand sagen, das es ihn nicht manchmal einfach nur nervt, schon wieder im Mittelpunkt mit irgendeiner Lüge um seiner Person in den Nachrichten zu sein.
Ich bin auch Robsessed, aber ich würde sagen in einem echt gesunden Maße;)
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Re: Kolumne Juli 2009 - "(R)obsession - Ein verfluchter Segen"

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