Der 11. September

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Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 10 Sep 2008, 22:53

Morgen ist wieder der 11.September und gestern kamen dazu einige Reportagen.

Erst,hatte ich meine Probleme eine der Dokumentationen anzugucken,aber dann habe ich
mich doch noch dazu "gezwungen".
Denn auch wenn dieses "Ereigniss" schon ein paar Jahre zürückliegt,bringt es nichts
die Augen zu verschließen und es zu vergessen.
Schlimm fand ich vorallem die Reaktion von Bush(falls man es Reaktion nennen kann,denn
er hat genau das getan was man bei solchen Dingen nicht tun darf: Die Augen "zumachen"
und versuchen es zu vergessen).
Ich selbst hätte in solch einer Situation auch nicht gewusst was zu tun wäre,aber
sojemand darf eben kein President werden.......vorallem war Bush nicht der "rechtmäßige" President......

Ich hoffe auf ein Paar "Beiträge" von euch,denn ich finde es ist ein Thema über das man
schon reden sollte.

Lg Bingy

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 10 Sep 2008, 23:07

das war echt schrecklich
ich erinnere mich noch ganz genau an den tag
wir waren damals grade umgezogen und mit meiner schwester allein
als der berricht darüber kam
wir haben da noch in der nähe des flughafens gewohnt und deswegen sind da viele flugzeugen geflogen
meine schwester hatte angst das bei uns sowas auch passiert und ich saß einfach nur da
hab das ganze wahrscheinlich nicht ganz so verstanden weil ich noch kleiner war

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 10 Sep 2008, 23:38

ich muss ehrlich gestehen, das mich das nicht viel interessiert hat, als es passiert ist....ich war da noch zu jung...heute aber muss ich sagen, dass bush mehr hätte machen müssen außer einen krieg anzufangen!!! das kann er nähmlich besser wie sonst was.
was mich aber richtig aufregt ist zB. das bush nur sein leid aussprechen konnte und mehr nicht!!! Er hätte noch mehr machen können außer das!
es gibt auch ein buch über das und das haben wir in der schule gelesen!!!
wenn mir der buchtitel wieder einfällt schreib ichs hier rein...denn ich find das buch richtig gut!!

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Re: Der 11. September

Beitrag  Luise am Mi 10 Sep 2008, 23:56

Ich habe gestern auch die Dokumentation von Flug 93 gesehen, mit meinen Eltern zusammen. Ich muss sagen, ich war erstmal wieder geplättet! Diese Emotionen. Was müssen die Leute damals gefühlt haben, als sie das aus dem Fenster live gesehen haben?
Ich musste meine Mutter erstmal ausfragen, wie sie zu der Schreckensnachricht gekommen ist: En ganz normaler Arbeitstag, K+N Bremen macht normal die Arbeit doch aufml bekommt meine Mutter eine e-mail aus den Vereinigten Staaten: Terroranschlag auf die Twin Tower! Sie war so augelöst und hat immer gesagt, macht doch mal das Radio an, und alle anderen immer nur hää, wieso?! Mama dachte, es beginnt Krieg! Aber ehrlich, zudem Zeitpunkt wusste man das nicht, es hätte ja auch ein Unfall gewesen sein können. Aufjedenfall haben die Mitarbeiter von K+N USA direkten Bick auf die Zwillingsstürme und alles mitangesehen.
Was ging in deren Köpfen wohl vor. Danach war finite. Alle sind nach Hause gefahren...

Ich war ja noch jünger, aber eine Bekannte hat ( 2 Jahre jüngr als ich)am 11. September Geburtstag und wir waren Abends eingeladen. Die Stimmung war im Keller! Wir Kinder saßen mit schreckgeeweiteten Augen vorm Fernseher und die Erwachsenen schweigend am Tisch.

Und erst die Reaktion von Bush! Einen Krieg anzufangen war völlig falsch, aber der kam mir sowieso immer völlig babane vor... Wie gut das bald nochmal Wahlen sind (oder so...^^)
Hauptsache der kommt da weg.

Nun ja, morgen kommt bestimmt wieder eine Schweigeminute -.- Das finde ich immer so schrecklich, auch wenn das einige nicht ernst nehmen. Aber ändern kann man es ja auch nicht!

LG
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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 09:48

Luise schrieb:

Und erst die Reaktion von Bush! Einen Krieg anzufangen war völlig falsch, aber der kam mir sowieso immer völlig babane vor... Wie gut das bald nochmal Wahlen sind (oder so...^^)
Hauptsache der kommt da weg.
kampf ist immer die falsche lösung
ich finde es auch gut das jemand neues an die macht kommt
und sich was ändert
obwohl das nicht unbedingt heißt das es besser wird

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 14:55

ja heute ist wieder 'jahrestag'..
unsere leherer haben sich geweigert,eine schweigeminute einzulegen um den tausenden von opfern zu gedenken,deshalb haben wir schüler das in der pause gemacht. (wir müssen im stoff weiterkommen.. )
ich finde solche schweigeminuten wichtig,man sollte die hinterbliebenen in ihrer trauer und ihrem schmerz nicht alleinlassen.

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 15:32

das finde ich auch!!!(das mit der schweigeminute!!!)
es gibt auch einen film, den hab ich mir angeschaut und muss sagen, danach standen mir tränen in den augen!
aber wie schon gesagt, sind bald wahlen und bush kann und darf nicht mehr gewählt werden und so wird er auch nie wieder an die macht kommen!!*gott sei dank*

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 15:54

Der 11 September...

Ich erinner mich noch gut daran, wie ich von diesen Anschlägen erfahren habe.

Zu aller erst habe ich gedacht es handelt sich um einen neuen Actionstreifen, da ich damals "nur" die Bilder im Fernsehen sah, und keiner etwas dazu gesagt hat, weder der Fernsehmoderator, noch meine Mom. (Ich war damals fast noch ein Kind...)
Die gezeigten Bilder waren für mich damals zu grausam als das sie hätten real sein können.
Als meine Mom mir dann sagte das die gezeigten Bilder wirklichkeit sind, war ich richtig geschockt. Mir kamen die Tränen, besonders als sie zeigten wie die Menschen versuchten sich zu retten.
Den ganzen Tag sah ich mir die Berichte an, ich konnte damals, und kann auch heute nicht begreifen wie "Menschen" zu solch einer Tat in der Lage sein können. no

In unserer Schule haben wir dann auch eine Schweigeminute gehalten. Wir durften von unserem Lehrer aus unsere Arbeit unterbrechen. Und eine Woche später bauten ein paar Schüler einen Altar auf, mit vielen Kerzen und Bildern.
Ein paar Schülerinnen verfassten dann auch einen Brief, in dem sie ihr Mitleid ausdrückten, der wurde dann von der gesammten Schule unterschrieben.

Aber irgendwie habe ich das Gefühl das mit jedem Jahr weniger über das Geschehen berichtet wird, geht das nur mir so, oder habt ihr auch das Gefühl? Was ich allerdings nicht gut heiße, da dieses Ereigniss nicht in vergessen werden darf.

Krieg halte ich für keine gute Lösung, den Terror zu bekämpfen, im Gegenteil. Ich denke das ein Krieg den Terrorismus zusätzlich fördert.
Bleibt nur zu hoffen das der nächste Präsident die Fehler seines Vorgängers nicht wiederholt.

Ginny... in stillem Gedenken an die Opfer des 11 September

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 16:37

Ich kann mich nur noch schwach an den 11. September erinnern - ich war dort ja auch noch wirklich klein.
Was mir aber noch sehr deutlich in Erinnerung ist, ist der Moment als ich sah wie die Menschen aus den brenndenden Gebäuden sprangen.

Und dann habe ich noch einen Anruf in Erinnerung. Ein Anruf bei der Feuerwehr aus dem brennenden Gebäude. In der Feuerwehrzentrale wusste man natürlich bescheit, aber sie sagten nur: "Bleiben Sie ruhig, beruhigen Sie sich."
Die Frau hat geschrieen, ich weiß nicht ob aus Panik oder aus Schmerzen.
Das war schrecklich ...

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 16:53

Ich erinnere mich noch perfekt an den 11. september! es war ein sonniger tag und noch richtig warm! mein vater hatte mich von der schule abgeholt und wir sind bei McDonalds gewesen als wir dann wieder ins auto gestiegen sind und das radio angemacht haben kam dieser bericht.

Ich war echt total geschockt ich meine als 8-jährige versteht man noch nicht (und ich verstehe es immer noch nicht weil es da nichts zu verstehen gibt) warum einige einzelne menschen so viel leid über die usa und im endefekt über die ganze welt bringen.
zu hause haben wir uns dann vor den fernseher gesetzt und fast den ganzen tag nur geguckt!

Früher habe ich das noch nicht so richtig verstanden ich meine ich war zwar geschokt und so aber erst jetzt kann ich die ganze tragweite und tragik diese ereignisses verstehen (nicht das ich verständnis hätte! aber ich verstehe den religiösen und kulturellen hintergrund!)

Richtig geschockt war ich aber heute in der schule! kein mensch hat ein wort darüber verloren! manche wussten schon gar nicht mehr so genau was heute für ein trauriger gedenktag ist.

Ich finde zwar das was den usa angetaen wurde schreklich finde aber ihre reaktion nämlich krieg auch echt daneben! Ich bin froh das die amtszeit von bush (ich mag den nicht) jetzt bald vorbei ist und hoffe das Obama der ein kriegsgegner ist das was er versprochen hat auch umsetzen kann und wird!

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 17:36

Ich erinnere mich noch genau, was ich an dem Tag gemacht habe. Ich war mit meiner Mama einkaufen als wir meinen Papa angerufen haben, dass wir nach Hause fahren und er uns gesagt hat, dass ein Flugzeug ins World Trade Center geknallt ist - das war in der Woche vor Schulbeginn und als wir zu Hause angekommen ist noch ein Zweites rein und dann war es halt kein Zufall mehr, wir sind dann nur mehr schockiert vorm Fernseher gesessen und meine Mama hat verzweifelt versucht gleichzeitig unsere Verwandten zu erreichen, die, wie wir zu dem Zeitpunkt wussten, ja in New York sein sollten. Sie wohnen auch in Kanada und die eine ist Stewardess, also totale Panik und als wir dann erfahren haben, dass es allen gut geht, dann waren wir mal erleichtert, auch wenn es für die anderen immer noch schockierend war.

In der Schule hatten wir hinten auf unserem Geobuch die Twin Towers, unser Professor meinte nur, wir sollen die durchstreichen und mit einer ziemlich fertigen Stimme, obwohl das gar nicht seine Art war. Wir haben dann sogar mit unseren Lehrern darüber gesprochen.

Auch haben wir uns von der Schule aus Fahrenheit 9/11 angeschaut. Ich weiß nicht, wie oft ich den schon gesehen habe und vergangen Freitag hab ich den Spielfilm um Flug 93 gesehen.

Ok, der 11. September ist ein Schock und hat vieles geändert und manche Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Aber anderswo passieren solche Dinge alltäglich und über die spricht niemand, zumindest nicht regelmäßig und der 11. September ist den Amerikanern immer noch ins Gesicht geschrieben. der Tsunami an Weihnachten - gut, es sind zwar Leute gestorben, aber es war eine Naturgewalt - sowas hab ich gehört. Aber das bei dieser "Naturkatastrophe" "was ja überhaupt nicht viel gemacht hat" (Sarkasmus meinerseits) mehrere 10tausende Menschen ums Leben gekommen sind, scheint nicht durchzuringen, weil man die Natur nicht kontrollieren kann, aber Flugzeuge eigentlich schon und ja der Mensch dahinter steckt.

Ich finde, man sollte den 11. September nicht vergessen, aber dennoch auch die anderen Anschläge, wie zB in London oder Madrid nach New York oder andere, wo viele Menschen ums Leben gekommen sind, ob nun durch Menschenhand oder Naturgewalt, sollte eigentlich keine Rolle spielen. Für viele hat das Ein- oder Andere sicher mehr Gewichtung, will ich auch nicht abstreiten, aber man sollte nicht den Tunnelblick haben, sondern auch auf der Seite sehen und alles versuchen wahrzunehmen.

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 20:35

ja klar es passieren viele solche sachen! aber der 11.9. hat uns europäern den terror erst so richtig bewusst gemacht! ich meine wann gab es denn davor schon mal so riesige anschläge! und das erschreckende daran ist ja auch die organisation hinter den anschlägen! ich meine das ist ein welt umfassendes netzwerk!

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Re: Der 11. September

Beitrag  mella am Do 11 Sep 2008, 21:02

Es kommt mir manchmal noch wie gestern vor.

Ich war fernseh am gucken und plötzlich wurde das Programm unterbrochen.

Es erschienen die Bilder, wo das Flugzeug in den Nordturm raste. Der erste was mir durch den Kopf ging, war, haben die einen neuen Film gedreht und machen dafür Werbung. Das kam mir dann doch etwas makaber vor.

Dann kam der Nachrichtensprechen und berichtete es wäre wahrscheinlich ein Unfall, aber während dieser Ansage, kamen auch schon die neuen Übertragungen und man konnte ganz genau sehen, wie das zweite Flugzeug in den Südturm krachte. Mir kamen nur noch die Tränen, als ich an die ganzen Menschen dachte, die schon in den zwei Gebäuden umgekommen waren.

Und dann überschlugen sich die Nachrichten, es wurde berichtet das ein weiteres Flugzeug ins Pentagon gerast war und das gleichzeitig ein paar mutige Menschen ein Flugzeug zum Absturz gebracht hatten und dabei selbst ums Leben gekommen waren, nur damit nicht noch "mehr" Menschen getötet wurden. Das fand ich sehr mutig.

Ich habe den ganzen Nachmittag nur noch am Fernseher verbracht und der größte Schock kam dann, als man sah, wie die ersten Menschen aus den Fenstern sprangen, obwohl sie wußten, sie stürzten in den Tod.

Als dann der Südturm einstürzte und kurze Zeit später der Nordturm, konnte ich es gar nicht fassen. Die Gebäude waren doch so stabil konstruiert worden, sie hatten doch schon mal Anschläge überstanden. Es war einfach nur schrecklich und heute noch wenn ich die Bilder oder Filme und Dokus darüber sehe, kann ich es immer noch nicht glauben und halte das ganze für einen schlechten Scherz.

Aber einen Krieg anzufangen, fand ich auch falsch. Gewalt erzeugt nur Gegengewalt! Und im Fernseher kommen immer neue Berichte über Schläferzellen und den sogenannten Heiligen Krieg. Welcher Krieg ist schon heilig? Er bringt nur Trauer und neuen Hass.
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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 21:16

Ich kann meine Meinung zu dem 'Vorfall' nicht wirklich äußern, weil ich selbst nach sieben Jahren noch nicht weiß, was ich darüber denken soll, aber ich kann sagen, wie weh es tut, am Ort des Geschehens, in New York zu leben und die Gesichter der Menschen zu sehen, die ihre Liebsten in den Türmen und Flugzeugen verloren haben.
Heute Vormittag wurden alle Namen der Opfer vorgelesen, wie jedes Jahr, von Freunden und Verwandten der Opfer. Mit sind oft die Tränen gekommen, weil man allein in den Stimmen so viel Trauer herausgehört hat. Manche mussten kurz eine Pause machen, manche schluchzten in das Mikro... einfach nur schlimm.
Mir geht es hier nicht um die Politik... die kotzt mich eh an ... mir geht es um die Familien, die auseinander gerissen wurden. Sehr traurig.
LG

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Do 11 Sep 2008, 21:49

ich war damals auch noch ziemlich jung, aber ich kann mich noch genau an die bilder erinnern, die dauernt gezegt wurden. immer 2türme und dicker schwarzer rauch steigt irgendwo auf. oder die schrägperspektive wo man das flugzeug richtig reinkrachen sieht. wir haben heute in der schule drüber geredet, weil wir keine lust hatten unterricht zu lerne. ich finde über so ein thema muss man auch reden. auch wenn es schon länger zurück liegt!

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Fr 12 Sep 2008, 18:48

...ich war noch sehr jung, als das passiert ist, und ich kann mich nicht an sehr viel erinnern...ich weiß noch, dass wir in der schule eine schweigeminute gemacht haben...in dem ersten jahr hab ich das gar nicht wirklich realisiert, was da wirklich passiert ist...
gestern haben meine freunde und ich uns für eine neue schweigeminute´eingesetzt und sie wurde uns genemigt mit den worten: "wenns denn sein muss..."
ich musste mich echt einen moment zurückhalten, um der lehrerin nicht eine zu knallen!
Seit ich auch noch dem film dazu gesehen habe "World Trade Centre" heißt der glaub ich, ...da war ich richtig geschockt. beruht ja auf einer wahren geschichte und ich musste richtig weinen! da wurde mir eigentlich erst bewusst, was da wirklich passiert ist...

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Fr 12 Sep 2008, 19:53

ich fand die ganzen bilder schlimm die die leute dabei gemacht haben
da sieht man wie schlimm das war
besonders schrecklich fand ich das bild
the fallen mn(kenn jeder bestimmt wenn nicht

klick mich
was auch noch schlimm für mich war,war das mein onkel gescheftlich zwei wochen vor dem 11. september genau in den türmen war

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Re: Der 11. September

Beitrag  bittersweet_eternity am Sa 13 Sep 2008, 13:13

Ich war damals neun Jahre alt und kam von einer Freundin nachhause als das im Tv kam und meine Mom es gesehen hat.
Am nächsten Tag in der Schule(Grundschule) sind wir alle in den Essenssaal und unsere Direktorin hat uns das nocheinmal erklärt, was passiert ist und wir haben eine Schweigeminute gehalten.

Im Moment beschäftig mich das Thema Flugzeugabsturz(ob durch Terroristen oder durch Maschinenversagen etc.) sehr, weil meine Eltern im Oktober in die USA fliegen. So sehr ich mich auch für sie freue, hab ich immernoch Angst das was passieren kann. Seit den 11. September 2001 sind wir zwar schon einmal in die USA geflogen und da hatte ich auch Angst. Auch wenn alles "schon" sieben Jahre zurück liegt, habe ich Angst, weil sie wieder rüber fliegen.

Ich finde das schlimm, das man versuchte Menschen zu töten.
3000 Menschen sind gestorben, weil angebliche erwachsene Männer im heutigen Zeitalter glaubten die Welt würde besser werden und es wäre richtig, wenn man andere fremde Menschen tötet.
Unter den Opfern waren 12 deutsche.
Jetzt kann der ein oder andere sagen: Sind ja nur 12.
Doch jedes Opfer wegen sinnloser Gewalt ist eins zu viel.

Ich bin auch für Obama weil er gegen den Irakkrieg ist.

Man müsste doch meinen das die Menschen aus den Fehlern in der Vergangenheit gelernt haben. Krieg hat eigentlich noch zu nichts geführt als zu dem Tod unschuldiger Menschen.

Und dieser Anschlag war nur ein Ergebniss des Krieges von ein paar Menschen gegen die USA.




Das sie letztens einen Film im Fernsehen darüber gebracht haben, finde ich immernoch viel zu früh.


Was haltet ihr eigentlich davon: Ich habe letztens irgendwann mal gehört, das jemand die World Trade Center wieder aufbauen will.
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Re: Der 11. September

Beitrag  Nirak am Sa 13 Sep 2008, 21:37

Fruchtmischung schrieb:
Ok, der 11. September ist ein Schock und hat vieles geändert und manche Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Aber anderswo passieren solche Dinge alltäglich und über die spricht niemand, zumindest nicht regelmäßig und der 11. September ist den Amerikanern immer noch ins Gesicht geschrieben. der Tsunami an Weihnachten - gut, es sind zwar Leute gestorben, aber es war eine Naturgewalt - sowas hab ich gehört. Aber das bei dieser "Naturkatastrophe" "was ja überhaupt nicht viel gemacht hat" (Sarkasmus meinerseits) mehrere 10tausende Menschen ums Leben gekommen sind, scheint nicht durchzuringen, weil man die Natur nicht kontrollieren kann, aber Flugzeuge eigentlich schon und ja der Mensch dahinter steckt.

Ich finde, man sollte den 11. September nicht vergessen, aber dennoch auch die anderen Anschläge, wie zB in London oder Madrid nach New York oder andere, wo viele Menschen ums Leben gekommen sind, ob nun durch Menschenhand oder Naturgewalt, sollte eigentlich keine Rolle spielen. Für viele hat das Ein- oder Andere sicher mehr Gewichtung, will ich auch nicht abstreiten, aber man sollte nicht den Tunnelblick haben, sondern auch auf der Seite sehen und alles versuchen wahrzunehmen.

da sprichst Du mir aus der Seele, liebe Fruchtmischung!!!
Nur eine Ausnahme muss ich für mich machen: Klar, für den Menschen selber und für seine Angehörigen mag es ein vergleichbarer Schmerz sein - ich finde aber, dass es moralisch betrachtet was anderes ist, ob man sich gegenseitig abschlachtet, foltert, oder dies billigend in Kauf nimmt, oder ob man durch eine todbringende Naturgewalt oder eine tödliche Krankheit stirbt.

Es war natürlich wirklich schrecklich, was damals passiert ist, bei meiner damaligen Arbeitsstelle ist sowieso immer den ganzen Tag CNN gelaufen, so dass ich dann den Angriff auf den 2. Turm live mitverfolgt habe.
Ich werde diese Bilder nie vergessen, ich muss aber auch sagen, dass die von den Terorristen gewählte "Kulisse" wirklich mit Bedacht ausgewählt wurde.
Denn, welches Gebäude in der ganzen Welt könnte man sonst noch angreifen, um ähnlich packende Bilder und einen ähnlichen Medienrummel zu bekommen?
Ich denke, nur darum (und weil das ganze in den USA passiert ist) ist die Situation heute noch so präsent.

Es ist nur so, dass uns dieser Angriff als das schlimmste dargestellt wird, was ungefähr seit dem 2. Weltkrieg je in unserer Welt passiert ist - und das stimmt nun mal nicht, und ich habe das Gefühl, dass auch Fruchtmischung dies in ihrem Beitrag gemeint hat - korigiere mich bitte, wenn ich Dich da falsch verstanden habe.

In vielen Ländern der dritten Welt sterben zum Beispiel täglich 1000e von Menschen, an Unterernährung und an den Folgen des Bürgerkriegs, oder darum, weil nicht genug Medikamente vorhanden sind, um Krankheiten zu heilen, an denen hierzulande kein Mensch mehr stirbt. Und unsere westliche Welt hätte genug Möglichkeiten, vielen dieser Menschen zu helfen.
Und so schlimm der Angriff auf das WTC war, und so entsetzlich es für alle Beteiligten und die Angehörigen der Opfer sein muss: es passieren tagtäglich noch viel schlimmere Dinge auf dieser Welt, aber niemand nimmt richtig wahr, was da alles passiert, nur weil es nicht in Amerika ist, und weil die Kulisse nicht so spektakulär ist, fast so, als ob es die vielen ungezählten Opfer in anderen Ländern nicht mindestens genauso verdient hätten, dass um sie getrauert wird, oder dass sie zumindest bemerkt werden.
Ich habe damals die Medienberichte sehr genau mitverfolgt, und seit ich lebe, kann ich mich nur an ein einziges weiteres Ereignis erinnern, das einen ähnlichen Medienrummel und eine ähnliche Bestürzung ausgelöst hat: dieses weitere Ereignis war der Tod von Prinzessin Diana.
Und hier muss ich einfach sagen: ich verstehe die Verhältnismäßigkeit nicht! Es ist natürlich traurig, dass Diana so jung ums Leben kommen musste und auch die Art, wie das ganze geschah, ist tragisch.
Aber jeden Tag passieren so viele schrecklichere Dinge auf der Welt, jeden Tag wird gemordet, gefoltert, Krieg geführt und gehungert, und in vielen dieser Fälle liegt das an der in dem jeweiligen Land vorherrschenden Politik.

Daher finde ich einfach, dass durch die Berichterstattungen die Verhältnismäßigkeiten enorm verschoben werden - laut der Berichterstattung war Dianas Tod für die Welt sogar noch einschneidender, als der Angriff auf das WTC - und dies wiederum schlimmer, als der Tod von täglich tausenden durch Hunger und Bürgerkriege.

lg,

Nirak

Edit: Und 9/11 von Michael Moore ist zwar ein sehr polemischer Film - aber unbedingt empfehlenswert, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.
Die Berichterstattung ist in dem Film zwar auch sehr einseitig - aber es tut gut, das ganze Geschehen eben auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.


Zuletzt von Nirak am Mi 03 März 2010, 13:23 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Der 11. September

Beitrag  Kathi am Sa 13 Sep 2008, 22:28

Nirak schrieb:
Fruchtmischung schrieb:
Ok, der 11. September ist ein Schock und hat vieles geändert und manche Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Aber anderswo passieren solche Dinge alltäglich und über die spricht niemand, zumindest nicht regelmäßig und der 11. September ist den Amerikanern immer noch ins Gesicht geschrieben. der Tsunami an Weihnachten - gut, es sind zwar Leute gestorben, aber es war eine Naturgewalt - sowas hab ich gehört. Aber das bei dieser "Naturkatastrophe" "was ja überhaupt nicht viel gemacht hat" (Sarkasmus meinerseits) mehrere 10tausende Menschen ums Leben gekommen sind, scheint nicht durchzuringen, weil man die Natur nicht kontrollieren kann, aber Flugzeuge eigentlich schon und ja der Mensch dahinter steckt.

Ich finde, man sollte den 11. September nicht vergessen, aber dennoch auch die anderen Anschläge, wie zB in London oder Madrid nach New York oder andere, wo viele Menschen ums Leben gekommen sind, ob nun durch Menschenhand oder Naturgewalt, sollte eigentlich keine Rolle spielen. Für viele hat das Ein- oder Andere sicher mehr Gewichtung, will ich auch nicht abstreiten, aber man sollte nicht den Tunnelblick haben, sondern auch auf der Seite sehen und alles versuchen wahrzunehmen.

da sprichst Du mir aus der Seele, liebe Fruchtmischung!!!
Nur eine Ausnahme muss ich für mich machen: Klar, für den Menschen selber und für seine Angehörigen mag es ein vergleichbarer Schmerz sein - ich finde aber, dass es moralisch betrachtet was anderes ist, ob man sich gegenseitig abschlachtet, foltert, oder dies billigend in Kauf nimmt, oder ob man durch eine todbringende Naturgewalt oder eine tödliche Krankheit stirbt.

Mich dem auch anschließ, ganz besonders dem
was Nirak so treffend beschrieben hat.

Sowas ist einfach nicht vergleichbar, die Natur kann
man nicht aufhalten, den Menschen schon!


An den 11.September 2001 kann ich mich
auch noch genau erinnern ... 15:20 Uhr
hab ich den Fernseher eingeschaltet.

Erst hab ich gedacht, dass ist ein Film oder
so und hab dann erst mal so über ARD, ZDF
und konsorten den Sender gesucht, den ich
eigentlich wollte.

Und dann liefen da auf jedem Sender diese
Bilder ... ich war soooo geschockt, das ich vor
Verzweiflung angefangen hab zu heulen, ich stand
da echt total neben mir.

Und den Tag davor hatte ich gerade mit meiner Freundin
geplant wie wir beide, wenn wir 18. sind nach NY fahren
und da u.a. da rauf wollen.

Ich wollte das nicht wahr haben wollen was da passiert ist!

Das ist soo unfassbar, das ich mir diese Bilder selbst heute so gut
wie nie angucke.

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Tausend Dank an Rosalice für diese tolle Combo!
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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 08 Apr 2009, 20:59

Ich hab mir am Sonntag den Film angeschaut...
Der war echt ... brutal.
Ich war immer froh wenn Werbung war, erst mal wieder beruhigen !!
Ich kann mich gar nicht mehr an den 11. September erinnern, ich war zu klein !!
Hat vielleicht auch Vorteile..
Ich frag mich immer, wie Menschen zu so was fähig sein können...

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Re: Der 11. September

Beitrag  bella75 am Mi 12 Aug 2009, 10:15

Hi


Also ,bald sind es 8 jahre her. Und ich kann mich noch gut daran erinnern. Ich war schwanger mit meiner 2. tochter. Ich hatte ein kleines Mittagsschläfchen mit meiner großen Tochter gemacht. Als ich wach wurde,so gegen 15.00 Uhr, habe ich den fenseher angemacht und habe Peter Kloeppel reden gehört, ich dachte mir ,es ist doch noch früh für Nachrichten, bis ich dann sah ,was sache war. Ich habe dann meinen Mann auf Firma angerufen und ihm gesagt :" In Amerika ist Krieg ausgebrochen". ich war total geschockt,was ich das sah, ich habe geweint um die Menschen dort. An dem Tag konnte ich nichts mehr machen, bis spät in die Nacht waren mein Mann und ich wach und saßen vor dem Fernseher. Und jedes Jahr ,schaue ich mir die Berichte an und diesen Film mit dem Flugzeug habe ich auch gesehen. Die Menschen dort waren sehr mutig, sie sind leider auch gestorben, aber wer weiß wievielen Menschen sie dadurch das Leben gerettet haben. Die Schwester meiner Freundin lebt auch in New York, und ich weiß noch das sie erst am nächsten Tag telefonieren konnten.

New York war und ist immer noch meine Traumstadt.
Leider fand ich es später ein bißchen übel.Ich bin Moslemin und mein Mann auch,man sieht Ihm mehr an, das er "Ausländer" ist als mir. Wir hatten leider sehr viele Diskussionen mit freunden ,wegen dieser Religionsrichtung. Es hieß dann ,alle Moslems sind gleich. Aber Gott sei Dank sind diese Vorurteile nicht mehr da.

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 12 Aug 2009, 10:20

Ich war damals im Krankenhaus arbeiten und musste grad über die Stationen
gehen und röntgentaschen verteilen!
Jede einzelne Station war wie ausgestorben,
als ich dann bei uns war, wusste ich warum, denn dort war genau dassselbe Bild
wie auf den anderen Stationen!

Ich hab mich zu den Ärzten gesetzt wo auch alle anderen Schwestern waren
und wir haben alle wie versteinert auf den Fernseher gestarrt!

Wir waren schockiert

Jedes Jahr denke ich dran, jedes Jahr hofft man das einfach nichts mehr passiert,
und ich hab mir das Buch von dem Feuerwehrmann gekauft, der im WTC war...

Trotzdem möchte ich gern mal nach Amerika , New York sehen..

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Re: Der 11. September

Beitrag  Gast am Mi 12 Aug 2009, 20:29

hm.. klingt vielleicht hart, aber es sterben täglich viele, viele Menschen und kein Fernsehsender kümmert sich drum..
klar, der 11.09. war heftig, aber es gab auch andere Tage, die schlimm sind und waren..

meine Familie hat's durch'nen Anruf erfahren.. "Hi alles gute zum Geburtstag, habt ihr schon Nachrichten geschaut?".. toller Geburtstag für meien Mutter... naja.. es wird besser, die Berichte weniger..
mein Vater hat am 25.04. am 26.04. war das Gutenberg-Attentat hier in Erfurt.. ich hab am 14.09. also auch nah am 11.09. .. irgenwie scheint meine Familie nich so glückliche Geburtstage zu haben... no


Zuletzt von shira-hime am Mo 17 Aug 2009, 21:59 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Der 11. September

Beitrag  bella75 am Do 13 Aug 2009, 23:32

[quote="shira-hime"]hm.. klint vielleicht hart, aber es sterben täglich viele, viele Menschen und kein Fernsehsender kümmert sich drum..
klar, der 11.09. war heftig, aber es gab auch andere Tage, die schlimm sind und waren
..

meine Familie hat's durch'nen Anruf erfahren.. "Hi alles gute zum Geburtstag, habt ihr schon Nachrichten gehschaut?".. toller Geburtstag... naja.. es wird besser, die Berichte weniger..
mein Vater hat am 25.04. am 26.04. war das Gutenberg-Attentat hier in Erfurt.. ich hab am 14.09. also auch nah am 11.09. .. irgenwie scheint meine Familie nich so glückliche Geburtstage zu haben... no[/quote]


ja, da hst du recht mit deinerr Aussage, aber man sollte diesen Tag nicht vergessen !!

Mein Eltern kommen aus dem Kosova, weißt Du wo das ist? Da gab es bis vor 10 Jahren noch Krieg. Und glaube mir, das weiß kein Mensch mehr. Es passiert soviel überall, aber es wird immer wieder daran errinnert.
lg bella75
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Re: Der 11. September

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