Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Gast am So 02 Mai 2010, 21:09

Am Besten finde ich das Zitat von Bella :
" Du hast meine Tochter nach dem Monster von loch Ness benannt!!"
Da schmeiße ich mich immer wieder weg xD

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Gast am Mo 03 Mai 2010, 18:41

Ophelia_Volturi schrieb:Am Besten finde ich das Zitat von Bella :
" Du hast meine Tochter nach dem Monster von loch Ness benannt!!"
Da schmeiße ich mich immer wieder weg xD


Der Satz danach finde ich noch besser...

"Du hast meine Tochter nach dem Monster von Lochness benannt?"
Und dann sprang ich ihm an die Gurgel.

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Gast am Mi 05 Mai 2010, 01:30

Den Satz vo Edward fand ich wunderschön. Ich musste echt heulen. Das ist mit abstand mein Lieblinssatz in allen Büchern.
Emmett hat auch immer gute Säzte parat. Da musste ich mich auch fast totlachen.

SethEd

ChiChi schrieb:ich fand einen Satz von Edward wunderschön. und zwar im letzten oder vorletzten kapitel, an der Stelle, an der sich alle verabschieden und Edward zu Jacob sagt: "Leb wohl Jacob, mein Bruder....mein Sohn."

voll schön

und von Emmet: "Wird langsam Zeit, dass hier auch mal jemand einen reinkriegt."

Doppelpost editiert by Luise am 27.07.10 um 21:25 Uhr]

Habe grade wieder Gänsehaut wo ich das wieder gelesen habe.
Schlurchz
SethEd

Team Jacob.* schrieb:Viele von euch haben nicht ganz gewusst, wann und wo die Zeile "Lebe wohl, Jacob, mein Bruder ... mein Sohn" vorkommt... Ich habe euch diese ganze Seite herausgeschrieben.

In Breaking Dawn / Biss zum Ende der Nacht
Seite 757 ab Zeile 5


Jacob knurrte, ein leises schabender Geräusch, gleichmässig wie ein Schnurren. Seine Nackenhaare waren gesträubt, die Zähne gebleckt.
Edward küsste Renesemee auf die Stirn und auf beide Wangen., dann setzte er sie auf Jacobs Schultern. Sie kletterte geschickt auf seinen Rücken, hielt sich an seinem Fell fest und setzte sich bequem in die Mulde zwischen seinen gewaltigen Schulterblättern.
Jacob drehte sich zu mir um, seine ausdrucksstarken Augen voller Kummer schabte immer noch durch seine Brust.
"Du bist der Einzige, dem wir sie je anvertrauen würden", murmelte ich. "Wenn du sie nicht so sehr lieben würdest, könnte ich das nicht ertragen. Ich weiss, dass du sie beschützen kannst, Jacob."
Er winselte wieder, dann senkte er den Kopf und stiess mir damit gegen die Schulter.
"Ich weiss", flüsterte ich. "Ich liebe dich auch. Jake. Du wirst immer mein bester Freund sein."
Eine Träne, so gross wie ein Baseball, kullerte aus seinem Auge in das rostrote Fell.
Edward lehnte den Kopf an die Schulter, auf die er Renesmee gesetzt hatte. "Leben wohl, Jacob, mein Bruder ... mein Sohn."




Ach diese Szene... Ich las sie tausenmal durch und jedesmal kamen mir wieder die Tränen.
Ich finde es so schön, das sich Jacob und Edward schlussendlich freiwillig - das heisst, nicht, wegem Bella - vertragen.


Team Jacob.*

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Miss O'Shea <3 am Mo 21 Jun 2010, 01:50

LIHA schrieb:Oh...hat ja so lange niemand mehr was geschrieben Very Happy
Ich liebe im Allgemeinen Jacobs Kapitelüberschriften, besonders : "Why didn't I just walkd away? Oh right, because I'm an Idiot" und "What do I look like? The wizard of Oz?You need a brain? You need a heart? Go ahead. Take mine. Take everything I have." Aber die Stelle wo Edward sagt: "Jacob, my brother...my son" ist auich richtig schön Very Happy

Da kann ich nur zustimmen ^^ Die Überschriften sind echt cool xD Was auch gut ist...JACOB: Das Leben ist beschissen und dann stirbt man. Ja, schön wärs.
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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Gast am Fr 25 Jun 2010, 13:36

Team Jacob.* schrieb:Viele von euch haben nicht ganz gewusst, wann und wo die Zeile "Lebe wohl, Jacob, mein Bruder ... mein Sohn" vorkommt... Ich habe euch diese ganze Seite herausgeschrieben.

In Breaking Dawn / Biss zum Ende der Nacht
Seite 757 ab Zeile 5


Jacob knurrte, ein leises schabender Geräusch, gleichmässig wie ein Schnurren. Seine Nackenhaare waren gesträubt, die Zähne gebleckt.
Edward küsste Renesemee auf die Stirn und auf beide Wangen., dann setzte er sie auf Jacobs Schultern. Sie kletterte geschickt auf seinen Rücken, hielt sich an seinem Fell fest und setzte sich bequem in die Mulde zwischen seinen gewaltigen Schulterblättern.
Jacob drehte sich zu mir um, seine ausdrucksstarken Augen voller Kummer schabte immer noch durch seine Brust.
"Du bist der Einzige, dem wir sie je anvertrauen würden", murmelte ich. "Wenn du sie nicht so sehr lieben würdest, könnte ich das nicht ertragen. Ich weiss, dass du sie beschützen kannst, Jacob."
Er winselte wieder, dann senkte er den Kopf und stiess mir damit gegen die Schulter.
"Ich weiss", flüsterte ich. "Ich liebe dich auch. Jake. Du wirst immer mein bester Freund sein."
Eine Träne, so gross wie ein Baseball, kullerte aus seinem Auge in das rostrote Fell.
Edward lehnte den Kopf an die Schulter, auf die er Renesmee gesetzt hatte. "Leben wohl, Jacob, mein Bruder ... mein Sohn."




Ach diese Szene... Ich las sie tausenmal durch und jedesmal kamen mir wieder die Tränen.
Ich finde es so schön, das sich Jacob und Edward schlussendlich freiwillig - das heisst, nicht, wegem Bella - vertragen.


Team Jacob.*

Jop, auch mein Lieblingszitat aus Breaking dawn, ich fand das soo toll und ich hatte jedes mal Gänsehautfeeling

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Gast am Mi 14 Jul 2010, 19:20

also mein lieblingszitat kommt natürlich von emmett

What were you doing last night? discussing the national debt?

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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

Beitrag  Sveria am Do 24 Nov 2011, 16:25

Ich hab auch noch ein paar sehr schöne Zitate:

Wenn man von jemandem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Liebsten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Liebsten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern?
Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt?
(Bella S. 13)

„Du bist schwanger!“, platzte Charlie heraus. „Du bist schwanger, hab ich Recht?“
Obwohl die Frage vermutlich an mich gerichtet war, starrte er jetzt Edward an, und ich hätte schwören können, dass seine Hand zur Pistole hinzuckte.
(S. 27)

Das Einzige, was ich sah, war Edwards Gesicht; es erfüllte meinen Blick und überwältigte mein Denken. Seine Augen waren von einem brennenden Gold, in seinem makellosen Gesicht spiegelte sich die Tiefe seiner Gefühle. Und dann, als er meinen scheuen Blick sah, breitete sich ein atemberaubendes, glückstrahlendes Lächeln auf seinem Gesicht aus.
(Bella geht zum Alltar S. 63)

Erst als ich das Jawort sprechen sollte, merkte ich, dass ich weinte.
„Ich will“, brachte ich mühsam heraus, ein fast unverständliches Flüstern, und ich blinzelte, damit ich sein Gesicht sehen konnte.
Als er dran war, klangen die Worte klar und glücksehlig.
„Ich will“, schwor er.
(S. 64)

„Aber lassen sie mich nicht zu lange warten, Mrs Cullen.“
(Edward S. 96)

Ich schaute über das gekräuselte Wasser, schwarz in der Dunkelheit, und hielt nach ihm Ausschau.
Er war nicht schwer zu finden. Er stand mit dem Rücken zu mir bis zur Taille im Wasser und schaute zum Oval des Mondes. Das fahle Licht verlieh seiner Haut ein makelloses Weiß, weiß wie der Sand, wie der Mond selbst, und sein nasses Haar war schwarz wie der Ozean.
(S. 99)

„Hab keine Angst“, murmelte ich. „Wir gehören zusammen.“
Auf einmal war ich überwältigt von der Wahrheit meiner eigenen Worte. Dieser Augenblick war so vollkommen, so richtig, dass es keinen Zweifel gab.
Er schlang die Arme um mich, hielt mich fest, Sommer und Winter. Es fühlte sich an, als stünden all meine Nervenenden unter Strom.
„Für immer“, sagte er, dann zog er uns sanft in tieferes Wasser.
(S. 101)

Es war merkwürdig, wie unausweichlich diese Vision auf einmal geworden war. Durch diese erste kleine Bewegung hatte sich die ganze Welt verändert. Hatte es vorher nur einen gegeben, ohne den ich nicht leben konnte, so gab es jetzt zwei. Es gab keine Trennung, ich hatte meine Liebe zwischen den beiden nicht aufgeteilt, ganz und gar nicht. Es war eher so, als wäre mein Herz gewachsen, von einem Augenblick zum anderen auf die doppelte Größe angewachsen. So viel zusätzlicher Raum, der bereits erfüllt war. Von diesem Mehr an Liebe wurde mir beinahe schwindelig.
(S. 149)

„In dem Moment, da Bellas Herz aufhört zu schlagen, werde ich dich darum bitten, mich zu töten.“
„Da wirst Du mich nicht lange bitten müssen.“
„Ich zähle fest darauf.“
(Edward und Jacob S. 203)

Ich schaute ihm in die Augen und hörte zum ersten Mal meine eigene Stimme.
„Ich liebe Dich“, sagte ich, aber es klang wie ein Gesang. (…)
Sein Lächeln brachte mich mehr durcheinander als je zuvor; erst jetzt konnte ich es richtig sehen.
„So wie ich dich liebe“, antwortete er.
(Bella nach der Verwandlung S. 416)

„Durchs Fenster? (…) Wir haben alle Zeit der Welt und du machst dir Sorgen, weil es zu lange dauern könnte, zur Tür hinaus zu gehen?“
(Bella vor der ersten Jagd S. 430)

Ich atmete noch einmal ein und entspannte mich. „Puh. Jetzt verstehe ich, was die alle haben. Jacob, du stinkst.“
(Bella S. 460)

„Ihr schenkt mir ein Haus zum Geburtstag?“, flüsterte ich.
„Uns“, verbesserte Edward. „Und es ist ja nur ein Häuschen. Ich denke, das Wort Haus beinhaltet mehr Beinfreiheit.“
„Mach mein Haus nicht runter“, flüsterte ich ihm zu.
(S. 502)

„Bella!“, flüsterte Edward erschrocken.
Da wusste ich, dass es funktionierte, also konzentrierte ich mich noch mehr, förderte die besonderen Erinnerungen zu Tage, die ich mir für diesen Augenblick aufgespart hatte, ließ sie in meinen Kopf strömen und hoffentlich auch in seinen.
Einige der Erinnerungen waren undeutlich – schwache menschliche Erinnerungen, mit schlechten Augen gesehen und mit schwachen Ohren gehört: das erste Mal, als ich sein Gesicht gesehen hatte … wie es sich anfühlte, als er mich auf der Wiese in den Armen gehalten hatte … der Klang seiner Stimme durch die Dunkelheit meines schwindenden Bewusstseins, als er mich vor James rettete … sein Gesicht, als er unter einem Blumendach wartete, um mich zu heiraten … jeder kostbare Moment auf der Insel … seine kalten Hände, die unser Baby durch meine Haut hindurch berührten …
Und die scharfen Erinnerungen, die ich ganz genau abrufen konnte: sein Gesicht, als ich zum ersten Mal in meinem neuen Leben die Augen aufschlug, zum endlosen Beginn der Unsterblichkeit … der erste Kuss … die erste Nacht …
Seine Lippen, die plötzlich leidenschaftlich auf meinen lagen, rissen mich aus der Konzentration.
(…)
„Jetzt weißt du es“, sagte ich leichthin und zuckte die Schultern. „Niemand hat je einen anderen so sehr geliebt, wie ich dich liebe.“
„Du hast beinahe Recht.“ Er lächelte, seine Augen waren immer noch etwas weiter geöffnet als sonst. „Ich kenne nur eine Ausnahme.“
(S. 788)

So, das wars...
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Lieblingszitat Breaking Dawn

Beitrag  TwilightFan782 am Do 16 Feb 2012, 00:43

Ich finde die stelle Lustig wo Bella im Buch auf spring vom Bett und fast gegen die Kommode knallt und dann sagt " Wenn ich in meinem nächsten Leben keinen besseren Gleichgewichtssinn habe, tausche ich es wieder um." Das fand ich total genial
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Re: Eure Lieblingszitate aus "Breaking Dawn"

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